{"id":1366,"date":"2010-07-27T22:06:14","date_gmt":"2010-07-27T22:06:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.dpsgbretten.de\/?p=1366"},"modified":"2018-05-18T06:12:09","modified_gmt":"2018-05-18T06:12:09","slug":"schottland-grosfahrt-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/?p=1366","title":{"rendered":"Schottland-Gro\u00dffahrt 2010"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/p8090217.jpg\" alt=\"P8090217\" width=\"450\" height=\"337\" \/><\/p>\n<p>&#8230; ein Gro\u00dfteil der Fahrtengruppe am Ende des mit Kanus durchquerten Loch Ness &#8230;<\/p>\n<p>Mit dabei waren:<\/p>\n<p><strong>als Jungpfadfinder:<\/strong> Samanta, Timo, Felix, Leon, Jan, Fabius, Kathabomba, Katha, Anti, Ansgar, Luigi<\/p>\n<p><strong>als Pfadfinder:<\/strong> Pimpf, K\u00e4ppi, Goofy, Alexander, Bambi, Harlekin, Fynn, Zeus, Kelly, Apollo, Hamster, Pinguin, Jojo, Hacki, Tom<\/p>\n<p><strong>als Leiter:<\/strong> Nils, Richie, Sascha, Hans und Erik<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pfadfinder-bretten.erikboettcher.net\/fotos\/thumbnails.php?album=73\">Fotos zur Gro\u00dffahrt stehen in der Fotogalerie bereit.<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/p7300008.jpg\" alt=\"P7300008\" width=\"225\" height=\"168\" align=\"right\" \/>Jedes Jahr in den gro\u00dfen Ferien eine Auslandfahrt, weit weg von den Eltern und dem deutschen Sprachraum. Denn diese besondere Form der Erlebnisp\u00e4dagogik wird von dem Brettener Pfadfinderstamm Askola f\u00fcr sehr wichtig gehalten. Dieses Jahr war deshalb Gro\u00dfbritannien, jedoch vor allem Schottland an der Reihe und dort haupts\u00e4chlich die Schottischen Highlands. Jedoch ist es bei den Askolanern nicht \u00fcblich, dass man sich in den Bus setzt, irgendwo ankommt und dann ein fertiges Quartier bezieht und sich dabei um die Verpflegung nicht k\u00fcmmern muss.<\/p>\n<p>Also musste bereits schon Wochen vorher Lebensmittel eingekauft und speziell zugerichtet werden, was die Kids nat\u00fcrlich selbst taten, denn man ist tagelang in einem Gebiet unterwegs, wo man sich nicht versorgen kann.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/p8050081.jpg\" alt=\"P8050081\" width=\"225\" height=\"300\" align=\"left\" \/>Nachdem die Rucks\u00e4cke gepackt waren, ging es am Freitag, den 30.07.10, mit 26 Askolanern zwischen 12 und 15 Jahren und f\u00fcnf Leitern mit dem Flugzeug nach Edinburgh, wo zuerst die Stadt besichtigt wurde und man anschlie\u00dfend mit dem Zug und Bus in die menschenleeren Highlands fuhr. Eine Jungpfadfinderin musste zu Beginn der Wanderung zu einem Arzt. Nach einer Untersuchung im Krankenhaus entschieden wir uns, sie nach Deutschland zur\u00fcckzubringen. Aus diesem Grund flog ein Leiter mit ihr nach Deutschland zur\u00fcck und kehrte sofort wieder zur\u00fcck. Die 25 anderen Askolaner stapften mit ihren schweren Rucks\u00e4cken vier Tage durch das Sumpfgebiet der Highlands und hatten abends Schwierigkeiten, einen trockenen Platz zu finden, wo sie ihre Kohten aufbauen konnten. Morgens gab es das selbstgemachte M\u00fcsli und abends wurde auf kleinen Kochern eine einfache warme Mahlzeit zubereitet. F\u00fcr jeden der M\u00e4dchen und Jungen war diese mehrt\u00e4tige Wanderung eine gro\u00dfe Herausforderung und mancher kam an seine Grenze, dazu noch das typische schottische Wetter. Jedoch kaum war das eine Abenteuer \u00fcberstanden, wartete schon das n\u00e4chste. Nachdem die Askolaner in einer Jugendherberge eine Nacht im Trockenen \u00fcbernachteten, begann bereits das n\u00e4chste Abenteuer: In Fort Augustus, beim Loch Ness, wurden 15 Kanus \u00fcbernommen, mit denen die Askolaner drei Tage \u00fcber das Loch Ness bis nach Inverness paddelten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/p8090225.jpg\" alt=\"P8090225\" width=\"225\" height=\"168\" align=\"right\" \/>Abends suchte man sich am Ufer jeweils einen \u00dcbernachtungsplatz, was teilweise bei dem Steilufer nicht immer so einfach war, denn es mussten immer sieben Zelte aufgestellt werden. Leider haben sie Nessi nicht gesehen, wurden aber durch die traumhafte Landschaft entsch\u00e4digt. In Inverness wurden die Boote wieder abgegeben und von dort am Abend mit dem Nachtbus nach London gefahren, wo sie am n\u00e4chsten Morgen todm\u00fcde ankamen. Da sie nun wieder in der Zivilisation waren, wurde auf dem Londoner Pfadfinderplatz erst mal ausgeruht und am n\u00e4chsten Tag eine ausgiebige Londontour gestartet, die sich \u00fcber zwei Tage hinzog. Nat\u00fcrlich vers\u00e4umten sie nicht die Wachabl\u00f6sung beim Buckingham Palace und besuchten alle wichtigen ber\u00fchmten Pl\u00e4tze vom Big Ben bis zur Tower Bridge. Abends wurde ein Sippenkochwettbewerb gestartet: Jede Sippe bekam pro Mitglied 1,50 Britische Pfund und hatte die Aufgabe, auf dem sippeneigenen Trangiakocher eine Mahlzeit zuzubereiten, die anschlie\u00dfend von der Leiterrunde bewertet wurde. Von selbstgemachten K\u00e4sesp\u00e4tzle bis zu Wraps war alles vertreten und es war schwierig f\u00fcr die Leiterrunde das beste Essen zu pr\u00e4mieren.<\/p>\n<p>Leider verging die Zeit nat\u00fcrlich viel zu schnell und am 13.08. startete bereits wieder das Flugzeug nach Deutschland, wo die Eltern am Nachmittag in Bretten ihren m\u00fcden, jedoch gl\u00fccklichen Kindern in Empfang nehmen konnten. Und auf die Frage ob die Askolaner n\u00e4chstes Jahr wieder ein \u00e4hnliches Abenteuer erleben wollen, gingen sofort alle H\u00e4nde nach oben! <em>(Hans Schmitt)<\/em><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Aus den Chroniken der Gruppen:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 29.7.2010, Anreisetag:<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Um 20 Uhr, nachdem wir uns zuhause noch einmal ordentlich satt gegessen hatten, trafen wir uns im Bernhardushaus, wo wir unsere Eltern verabschieden &#8222;mussten&#8220;. Dann hie\u00df es Gemeinschaftsgep\u00e4ck zu verstauen, was sich leichter anh\u00f6rte, als es war. Nach ca. 3 Stunden Gequetsche und Gewiege wollten die ersten schlafen. Statt geschlafen wurden noch ne Menge Spiele gespielt und gelacht. So gegen 2 Uhr wurde es nach und nach immer ruhiger und alle schliefen.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 30.7., Fliegen und so<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/p7300021.jpg\" alt=\"P7300021\" width=\"225\" height=\"168\" align=\"left\" \/>Nachdem wir um 6.30 Uhr geweckt wurden, machten wir uns f\u00fcr die Busfahrt bereit und putzten das Bernhardushaus blitz blank. Um Punkt 8 Uhr stand Mladen, der Busfahrer, mitsamt Bus bereit und die Reise ging los. Auf der Fahrt zum Flughafen wurde wieder gespielt, geredet und gelacht und so verging die Zeit wie im Flug. Alle checkten eifrig ein und warteten aufgeregt auf den Start. Im Flugzeug holten viele den Schlaf nach, den sie in der Nacht nicht hatten. In Edinburgh bestaunten viele die Busse, die 2 Decks hatten und alle wollten bei der Fahrt vom Flughafen zum Zeltplatz oben sitzen. Als jede Sippe ihr Zelt, nach anf\u00e4nglichen Problemen, aufgebaut hatte, gab es Abendesen und das Abendprogramm durfte jeder selber gestalten. (Sippe Kodiakb\u00e4ren)<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Sonntag, 01.08.2010 &#8211; Der erste Haijk-Tag:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8230; in der Pfadistufe:<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/pict0595.jpg\" alt=\"PICT0595\" width=\"225\" height=\"300\" align=\"right\" \/>Am ersten Tag hie\u00df es erstmal: Kohten abbauen. Nachdem das erledigt war, mussten alle was mitnehmen. Nat\u00fcrlich in den Rucks\u00e4cken der Pfadfinder. Jetzt liefen wir zur Bushaltestelle. Dort angekommen, wurden G\u00e4stebucheintr\u00e4ge und Kommentare wie gewohnt mit Saschas iPhone vorgetragen. An dieser Stelle vielen Dank an meine Eltern, welche flei\u00dfig geschrieben haben und auch kommentierten. Als wir mit dem Bus nach Edinburgh gefahren waren, trennten sich unsere Wege. Wir verabschiedeten uns von den Jupfis und deren Leitern. Wir gingen zum Bahnhof. Dort angekommen merkten wir, dass unser Zug getrennt worden war. Also mussten wir einen neuen Zug suchen, der nach Glasgow fahren sollte. Wir haben einen gefunden, allerdings mit einer Verz\u00f6gerung von einer Stunde. Also warten, warten und nochmals warten. Im Zug sitzend, warteten wir bis dieser in Glasgow angekommen war und stiegen in einen anderen Zug. Wir stiegen in Corrour aus. Diese Bahnstation lag mitten in der Pampa und man konnte meinen, sie sei genau f\u00fcr uns verr\u00fcckte Pfadfinder aus Bretten errichtet worden. Nach einer kleinen Mahlzeit liefen wir los. Von dort liefen wir \u00fcber den Bahnsteig und \u00fcber S\u00fcmpfe und Moore, bis wir einen See erreichten. Hier trafen wir das erste mal auf unsere &#8222;Freunde&#8220;, die Midges, kleine nervende und blutsaugende Viecher. Doch wir hielten es aus. Wir liefen \u00fcber den Berg und jetzt trennten sich irgendwie die Wege der Gruppe. Der Weg verschwand und wir mussten querfeldein laufen und die Berge hinauf. Alles geriet in Chaos. Doch dann fanden wir den Weg und gelangten an einen Fluss und danach zu unserem heutigen Lagerplatz. Dort schlugen wir die Zelte auf und kochten unser Essen. Danach gingen wir alle schlafen. (Zeus)<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Montag, 02.08. 2010 &#8211; Der zweite Haijk-Tag:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8230; in der Jungpfadfinderstufe:<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/p7310034.jpg\" alt=\"P7310034\" width=\"225\" height=\"168\" align=\"left\" \/>Nach unserem ersten Magermilchpulver Fr\u00fchst\u00fcck hie\u00df es H\u00f6llentreppe. Der Weg hat seinen Namen wirklich verdient. Der 1. musste auf den letzten l\u00e4nger als 30 Minuten warten. Oben auf dem Gipfel gab es das verdiente Mittagessen. Doch unser Ziel war noch nicht erreicht. Erst 10 km weiter waren wir in der Stadt und die M\u00fcckenplage begann. Gott sei Dank fanden wir einen Campingplatz, bei dem die M\u00fccken ertr\u00e4glich waren. Im Gegensatz zu den Pfadis hatten wir Jupfis Duschen, Klos und einen Trockenraum. Wir schliefen in dieser Nacht sehr gut.<\/p>\n<p><strong>&#8230; in der Pfadfinderstufe:<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/pict0646.jpg\" alt=\"PICT0646\" width=\"225\" height=\"168\" align=\"right\" \/>Am n\u00e4chsten Morgen liefen wir, als wir alles abgebaut und gerichtet hatten, Richtung H\u00fctte, unserem gestrigen Tagesziel und machten dort Rast. Wir a\u00dfen M\u00fcsli. Manche konnten schon nicht mehr, weil es einfach zu viel Kraft kostete und sie zuviel Gep\u00e4ck hatten. Wir liefen \u00fcber einen Berg und die Gruppe wurde sehr weit auseinandergezogen. Nils lief mit den etwas langsameren, w\u00e4hrend Richie und Hans mit den schnelleren Pfadis lief. Etwa um 18 Uhr haben wir uns wieder getroffen und haben entschieden, dass die schnelleren mit Richie vorgehen und laufen. In dem Moment, als wir weiterliefen, wurde es Kelly schlecht und sie konnte wieder den ganzen Tag nur gem\u00e4\u00dfigt laufen. Wir liefen \u00fcber den Pass weiter \u00fcber Stock und Stein bis etwa 8 Uhr. Bis dahin war der Weg gut. Jetzt wurde er etwas matschiger und Kelly steckte f\u00fcr einige eit in einem Schlammloch fest und kam nicht raus, bis ich (Zeus) ihr rausgeholfen habe. Wir liefen weiter bis wir an den Lagerplatz ankaman. \u00dcbliches Spiel: Kohten aufbauen, dann essen kochen und zum Schluss schlafen.<br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Dienstag, 03.08.2010 &#8211; Der dritte Haijk-Tag:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8230; in der Pfadfinderstufe:<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/pict0614.jpg\" alt=\"PICT0614\" width=\"225\" height=\"168\" align=\"left\" \/>Heute morgen startete der Tag wie immer mit einem ausgedehnten Fr\u00fchst\u00fcck, sp\u00e4ter verlieren wir Hans, Kelly und Jojo, da ihnen der bisherige Hajk zu sehr zu schaffen gemacht hatte und sie deshalb den Hajk abbrechen wollten. Die verbliebenen Pfadfinder k\u00e4mpften sich nun in einem h\u00f6heren Tempo durch den von S\u00fcmpfen und Fl\u00fcssen \u00fcberwucherten Weg, bis wir auf eine alte Milit\u00e4rstra\u00dfe kamen. Dies gab vielen die Kraft weiter dem vorgegebenen Tempo zu folgen. Wenige Kilometer sp\u00e4ter kamen wir zu einem der ber\u00fchmtesten Wanderwege Schottlands. Auf diesem konnten wir sehr einfach \u00fcber 10 Kilometer \u00fcberwinden. Als wir um ca. 19.00 Uhr unseren Lagerplatz auf einem H\u00fcgel gefunden hatten, schlugen wir unsere Zelte auf und bereiteten uns auf eine erholsame Nacht und einen entspannenden freien Tag vor. (Alexander R.)<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">&#8230; in der Jungpfadfinderstufe:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/p7310044.jpg\" alt=\"P7310044\" width=\"225\" height=\"168\" align=\"right\" \/>Der dritte Haijktag begann morgens um 08 Uhr. Innerhalb einer halben Stunde wurden die Zelte eingerissen, Rucks\u00e4cke gepackt und wir versammelten uns zum Fr\u00fchst\u00fcck. Um 09 Uhr wurde dann alles gesp\u00fclt und wir Jupfis wanderten los. Durch den Wald hoch auf einen Berg. Dem Weg zu folgen war schwierig, denn meist gab es keinen oder er bestand nur aus niedergetrampelten Gras naja eigentlich Gestr\u00fcpp. Von oben hatten wir ein sch\u00f6ne Aussicht. Als wir auf der anderen Schluchtseite drei Wanderer sahen, schrien wir &#8222;Seid Ihr von Deutschland?&#8220; anschl. &#8222;Are you from Germany?&#8220; Nach kurzer Zeit bemerkten wir dass sie die Pfadis waren, zumindestens ein Teil davon. Es waren Kelly, Jojo und Hans. Sascha wollte mit Hans telefonieren und wir riefen alle &#8222;Hans, Handy an&#8220;. Er verstand es nicht. Da rief jemand &#8222;Mobiltelelphone&#8220; und er holte das Handy raus. Wir verabredeten uns unten am Campingplatz. Auf dem Weg nach unten \u00fcberholten wir sie sogar. Der Rest des Tages war lustig.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Donnerstag, 05.08.2010 &#8211; Der f\u00fcnfte Haijk-Tag:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>.. in der Jungpfadfinderstufe:<\/strong><\/p>\n<p>Vor den Pfadis laufen wir auf einem steilen Weg Richtung Fort Williams. Als wir um die Kurve kamen, sahen wir Fort Williams. Hacki, Anti und Katha gingen zum Pfarrer und fragten, ob wir im Pfarrgarten \u00fcbernachten durften. Leider war der Pfarrer nicht da. Am Ende zelteten wir auf dem Campingplatz.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Freitag, den 06.08.2010 &#8211; Auf zum Loch Ness&#8230;<\/span><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/p8090220.jpg\" alt=\"P8090220\" width=\"225\" height=\"168\" align=\"left\" \/>Nachdem wir gestern Abend auf einem Luxus-Campingplatz Notunterkunft gefunden hatten, machten wir uns auf den Weg nach Fort Williams, um einzukaufen und den Bus nach Fort Augustus zu erreichen. Vorbei an einen dutzend Bed &amp; Breakfast-Angeboten kamen wir am Supermarkt an und die Gruppe schw\u00e4rmte aus. Die Einkaufszone wurde von unserem Stamm &#8222;erobert&#8220;. In Milit\u00e4rshops r\u00fcsteten sich alle mit M\u00fcckennetzen ein f\u00fcr die Kanutour auf dem Loch Ness. Alle versuchten, den letzten Funken Zivilisation mit Fast Food und Shops auszukosten. Nach einer einst\u00fcndigen Fahrt kamen wir an unserer Herberge am Loch Ness an . Wir waren \u00fcberw\u00e4ltigt. Die Zimmer waren sauber, die Duschen warm. Es gab zwei Notebooks mit Internetzugang, WLAN und ein Flatscreen und eine Wii. Nach f\u00fcnf dreckigen Haijktagen f\u00fchlten wir uns dort wie im Schlaraffenland (Fynn).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &#8230; ein Gro\u00dfteil der Fahrtengruppe am Ende des mit Kanus durchquerten Loch Ness &#8230; Mit dabei waren: als Jungpfadfinder: Samanta, Timo, Felix, Leon, Jan, Fabius, Kathabomba, Katha, Anti, Ansgar, <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/?p=1366\">Continue Reading &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[122,99,100],"tags":[111],"class_list":["post-1366","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-00-00-stamm-aktuell","category-jungpfadfinder","category-pfadfinder","tag-grossfahrt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1366","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1366"}],"version-history":[{"count":50,"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1366\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3333,"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1366\/revisions\/3333"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1366"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1366"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dpsgbretten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1366"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}