Die Georgspfadfinder informieren über eine besuchenswerte Aktion des Perukreises, vielleicht ist das ja für unsere Eltern unserer Mitglieder und Leser unseres Blogs interessant. Außerdem haben wir auch gleich ein Großfahrtenziel für unsere Rover in ein paar Jahren 😉
Herzliche Einladung zum Lichtbildervortrag
„Peru, Chile und die Osterinsel“

mit Katharina und Michael Bannholzer
Eine Reise durch die Anden und der Besuch der mitten im Pazifik liegenden Osterinsel – ein lange gehegter Wunsch wurde Wirklichkeit. Im Sommer 2007 waren Katharina und Michael Bannholzer acht Wochen lang unterwegs, mit allen erdenklichen Fortbewegungsmitteln und weitab urbaner Zentren.
Im Vortrag zeigen sie faszinierende Bilder vom abenteuerlichen Reisen durch das lange, schmale und hohe Gebirge, von weltberühmten historischen Stätten wie Machu Picchu und vom höchstgelegenen, schiffbaren See, dem Titicacasee. Die geheimnisvollen Linien der Nascakultur aus der Vogelperspektive, das alltägliche Markttreiben und die Lebensbedingungen der Andenbewohner sind weitere Themen. Berge bis 6000 Meter Höhe werden erkundet, Salzseen und Vulkane gleiten vorüber. Geysire blasen ihre Wasserfontänen hoch in die Luft, natürliche Becken mit heißem Wasser laden zum Bad ein. Flamingos, Lamas, Alpakas, Vicunas und Guanakos kreuzen den Weg.
Weiter geht es durch die trockenste Wüste der Welt, die Atacama-Wüste, mit ihren bizarren Felsformationen, seit Jahrzehnten ohne Niederschlag. Die Osterinsel bildet den Abschluss, kein anderer bewohnter Ort der Welt liegt so isoliert. Das kleine Eiland, das zu Chile gehört, erlebte den Aufstieg und Fall einer einzigartigen Kultur, deren Geschichte erzählt wird …
Veranstalter des Lichtbildervortrags ist der Perukreis und das Bildungswerk der katholischen Kirche St. Laurentius, Bretten.
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Wann? Samstag den 14. März 2009 um 19.30 Uhr
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Wo? Bernhardushaus, gegenüber kath. Kirche, Bretten
Der Eintritt ist frei. Spenden für die Partnergemeinde in Chosica/Peru sind willkommen.

Lust auf Pfadfindersport??
Ein 21-jähriger Pfadfinder aus Amerika hat es endlich geschafft: Er verdiente sich im Laufe seiner Pfadfinderkarriere alle 121 Tüchtigkeitsabzeichen, die die amerikanischen Pfadfinder für die Absolvierung besonderer Proben verleihen. Ein Foto und einen englischsprachigen Beitrag kann man sich bei
Liebe Freunde aus den Bünden,
Vor Spielbeginn wählt jede Mannschaft einen König welcher sich außerhalb des gegnerischen Spielfelds platziert. Bei Spielbeginn wirft der Schiedsrichter denn Ball rückwärts über seinen Kopf hinweg ins Spielfeld. Das Spiel beginnt. Jede Mannschaft versucht mit dem Ball die gegnerische Mannschaft abzuwerfen. Ein Abwurf wird nur gewertet wenn der Ball den Boden berührt nachdem er einen oder mehrere Mitspieler getroffen hat, wen der Ball getroffen hat, muss sich zu seinem König außerhalb des gegnerischen Spielfelds stellen. Nachdem abgeworfen wurde wird direkt weitergespielt.
Die Kosten:
Pfadfinderinnen gibt es seit hundert Jahren – nachgewiesen seit 1909. Zwei Jahre vorher hatte Sir Robert Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinderbewegung, das inzwischen legendäre Lager auf der britischen Insel Brownsea Island mit zwanzig Jungen durchgeführt. So wurde aus einer Idee eine Bewegung, die die ganze Welt umfassen sollte. Nicht nur Jungen, auch viele Mädchen waren von den abenteuerpädagogischen Elementen, der Liebe zur Natur und dem Wunsch nach Freiheit begeistert. Dabei war im viktorianischen England der weibliche Wirkungsbereich auf familiäres Leben und das Haus beschränkt. Das weibliche Wesen sollte fürsorglich und mütterlich sein und wurde als passiv und emotional gesehen. Wer sich dies vor Augen führt, mag erahnen, welch großer Schritt es für Mädchen und junge Frauen gewesen sein mag, Pfadfinderin zu sein. Freiheit, Natur, Verantwortungsgefühl – das war fast schon eine Revolte und führte zu einer eigenen Mädchen- und Frauenbewegung.
Robert Baden-Powell (BiPi) der „World Chief Scout“ war von den Pfadfinderinnen etwas überrascht. „Wer seid ihr denn?“ soll er ein Mädchen mit Hut, Bluse, Halstuch und Rock gefragt haben. Und sie soll einfach geantwortet haben: „Wir sind Pfadfinderinnen, Sir!“ Er übergab die Verantwortung für die „Girl Guides“, wie sie sich selbst nannten 1910 an seine Schwester Agnes. 1916 übernahm BiPis Ehefrau, Lady Olave die Beauftragung. 1928 wurde der Weltverband WAGGGS (World Association of Girl Guides and Girl Scouts) gegründet. Das Symbol der Girl Guides oder Girl Scouts ist das Kleeblatt (engl. treefoil). Es steht für Beständigkeit, weltweite Existenz (das botanische Kleeblatt kommt auf der ganzen Welt vor) und Glück. Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus BdP, DPSG, PSG und VCP lassen deshalb gemeinsam die Tradition aufleben, sich am Thinking Day (22.02.) Postkarten und Grüße zu schicken. Mit dabei sind außerdem Österreich, Liechtenstein, Luxemburg und die Schweiz.
Zum Familiengottesdienst am 24. Dezember 2008 um 17:00 Uhr möchten wir Georgspfadfinder das Friedenslicht in unsere Pfarrgemeinde bringen. Aus diesem Grund treffen sich interessierte Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder 20 Minuten vor Beginn des Familiengottesdienstes, also um 16:40 Uhr vor der St. Laurentius-Kirche – selbstverständlich in Kluft. Nach dem Gottesdienst (18:00 Uhr) endet die Aktion. Wir würden uns freuen, wenn Du – gerne mit Deinen Eltern und Geschwistern – dabei wärst.

Die Georgspfadfinder bedanken sich bei allen Menschen, die durch den Kauf von Glühwein, Tschai oder Kuchen die Pfadfinderarbeit finanziell unterstützt haben. Trotz eines durchwachsenen Wetters konnten wir Georgspfadfinder am ersten Tag des Brettener Weihnachtsmarktes zahlreiche Passanten an unserem Stand begrüßen. Über ein dutzend Pfadis wusselten herum und verteilten Flyer, um auf unseren Stand aufmerksam zu machen. Unterstützt wurden wir von Jugendlichen des Jugendtreffs Kupferhälde.
