Herzlich Willkommen…

… auf den Webseiten der Brettener Georgspfadfinder – dem Pfadfinderstamm Askola.

Wöchentlich treffen sich rund 60 Mitglieder in vier Kinder- und Jugendgruppen (Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover) in unserem Stammesheim und auf unserem Grundstück. Unterstützt werden sie durch eine große Leiterrunde und einem 30-köpfigen Freundes- und Fördererkreis. Getragen wird unsere Jugendarbeit durch unseren Rechtsträger, dem Trägerverein des Pfadfinderstamms Askola e.V.

Der Stamm ist als Mitglied der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg) in der katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius verwurzelt. Unsere Jugendarbeit steht jedoch allen Kinder und Jugendlichen unabhängig einer Konfession offen.
Über neue Menschen, die das Abenteuer Pfadfinden kennenlernen möchten, freuen wir uns immer.

Gut Pfad 🙂

Die Leiterrunde des Pfadfinderstamms Askola Bretten

Friedenslicht 2023


Am 19.12.2023 nahmen wir wie jedes Jahr wieder an der Friedenslichtaktion teil. Wir besuchten zuerst den Gottesdienst in der Laurentius-Kirche und verteilten das Friedenslicht danach im Gemeinderat. Wir freuten uns sehr, dass neben unserem Stamm auch der in Walzbachtal neugegründete Pfadfinderstamm unserer Kirchengemeinde am Friedenslicht teil nahm.

Quelle: Askola 
Bild: Nina, Magda, Peter-Michael

Nikolausdienst 2023

Wenn der Nikolaus kommt hilft der ganze Stamm. Über unsere Leiterrunde, zu den Ehemalsaktiven zu unserer Pfadi-Stufe. So fand auch dieses Jahr rund um den Nikolaustag wieder unser Nikolausdienst statt. An drei Tagen besuchten bis zu vier Teams gleichzeitig Schulen, Kindergärten und natürlich Familien. Unsere Nikoläuse hatten natürlich tatkräftige Unterstützung von Engeln und dem Knecht Ruprecht, welcher glücklicherweise nur zum Schleppen des schweren Sackes gebraucht wurde. Es wurde aus dem goldenen Buch vorgelesen, Geschichten erzählt und Geschenke verteilt. Bei einigen Besuchen wurden dem Nikolaus Lieder, Gedichte und sogar ganze Puppenspiele vorgetragen, sowie einige schöne Kunstwerke als Geschenk mitgegeben. Auch bekam der Nikolaus wie jedes Jahr einige Schnuller von mutigen Kindern überreicht.


Wir hatten also eine erfolgreiche Nikolausaktion, und danken Erik Böttcher für die Organisation und Durchführung! Bei weiterem Interesse freuen wir uns, wenn ihr euch unsere Website zum Nikolausdienst anschaut, und wir euch hoffentlich im nächsten Jahr mit unserem Nikolaus besuchen.

Pfadi-Übernachtung

Im Rahmen einer Pfadi-Übernachtung begleitete eine kleine Abordnung unserer Pfadi-Stufe (Pfadfinder-Stufe) den Sankt Martins Umzug der Stadt Bretten, mit Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Laurentius. Nach dem der „Pflichtteil“ abgehakt war ging es für unsere Pfadis in unser Stammesheim.

Nach kurzem Einrichten, und leckerem Abendessen begann der mit viel Freude erwartete Filme-Marathon. Die richtigen Snacks wurden selbstverständlich auch besorgt. So verbrachten wir den ersten Abend mit sehr (un)pfadfinderhaften Filmen wie Bibi und Tina, Spiderman,… Tag zwei begann mit einem leckeren Frühstück, und coolen Programmideen, die wir im Vorraus vorbereitet haben: Schokokuss-Wettessen, Montagsmaler (mit Pfadfinderbegriffen versteht sich), Sardinchen und ein Pfadfinder-Kahoot.

Abends folgten die nächsten Filme, Bibi und Tina 2, 7 vs wild, und natürlich was zu lachen. Auch an diesem Abend wurde selbst gekocht und das frisch zubereitete Essen genossen. Schon war das Wochenende auch wieder vorbei, und endete mit einem üppigen Frühstück und dem Aufräumen am Sonntagmorgen.

Gruppenstunden

Am Mittwoch, den 25.10.2023 fand die letzte Gruppenstunde auf unserem Pfadfinder-Grundstück statt. Natürlich nur für dieses Jahr, denn mit den sinkenden Temperaturen wechseln wir für unsere Gruppenstunden und Aktionen wieder ins Bernhardushaus. Hinter uns liegt ein wunderbares Jahr, reich an vielen Erfahrungen, Abenteuern und Aktionen auf unserem Grundstück!
Dementsprechend ein par Impressionen unserer „Grundstücks-Saison“:

Selbstverständlich gibt es noch viel mehr Impressionen, diese alle hier zu zeigen sprengt jedoch den Rahmen. Einige davon können auch auf Instagram (@stammaskola) bewundert werden.

Wir freuen uns schon, wenn wir im Frühling wieder auf unser Grundstück wechseln!

Bezirkslager 2023

Am 13.10.2023 war es wieder soweit: Bezirkslager! Ein Wochenende lang Spiel, Spaß und pure Lagerfeuergemeinschaft mit den anderen Stämmen unseres Bezirks. Freundschaften der letzten Bezirkslager lebten auf, neue Kontakte wurden geknüpft und jede Menge Neues gelernt.
Dieses Jahr ging es für uns auf den Jugendzeltplatz Waldhambach, auf welchem wir schon einmal ein gelungenes Bezirkslager erleben durften. Etwa 80 Teilnehmer aus dem ganzen Bezirk reisten Freitagabend an, nachdem der Lageraufbau gelungen, und das Abendessen verschlungen war, begann auch schon der Bezirkslageralltag. Gemeinsame Spiele, Kennenlernrunden, nachdem die Wölflinge im Bett waren folgten (selbstverständlich) einige Leiteraktionen, wie gemeinsame Geländespiele und Singerunde am Lagerfeuer.
Tag zwei begann regnerisch, selbstverständlich holten wir mit einer Wanderung zur Madenburg, und unserem traditionellen Geländespiel „Siedler“ trotzdem das Beste raus. Auch nachdem die Wölflinge und Jupfis müde ins Bett (besser gesagt auf die Isomatte) fielen hörte man noch lange die Gesänge eines erfolgreichen Lagerfeuerabends (Natürlich mit Stockbrot) über den Platz schallen.
Neue Freundschaften sind entstanden, Alte wieder aufgelebt.
Und so folgte an Tag drei der Abbau, ein wie immer schwerfallender Abschied und die Heimreise.

Vielen Dank an alle beteiligten Organisatoren, und unseren Leitern für so ein gelungenes Lager!
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Jupfi-Kanutour 2023

Wie jedes Jahr gibt es auch verschiedene Stufenaktionen. Unsere Jupfi-Stufe begab sich am Wochenende auf eine herbstliche Kanutour von Weilburg nach Villmar. Diese Route führte unsere Jupfis 25km lang vorbei an einer landschaftlichen Idylle mit drei Schleusen und einem Wasserwerk mit Wehr. Die Schleusen wurden selbst bedient, die Kanus selbst das Wehr heruntergetragen, wie man das als Jupfi eben so macht. Das herbstlich kalte Wasser konnte unseren Jupfis natürlich auch nichts anhaben, denn wer gut fährt, der kentert nicht ;). Zelte wurden aufgebaut, gekocht wurde natürlich auch selbst, und die Abende wurden gemeinsam ausgestaltet.

Apfelfest mit den Natur-Rangern 2023


(Bericht der Natur-Ranger, Team Südpfalz)
Vom 22.09.2023 auf den 23.09.2023 war es wieder soweit, das Team Südpfalz hat zum diesjährigen Apfelfest das Team Bobenheim Roxheim und die Pfadfinderstamm Askola aus Bretten zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit Übernachtung eingeladen. Auch Teilnehmer der Teams Bad Wildungen und Sachsenhagen am Steinhuder Meer nutzten die Gelegenheit zum Teamaustausch. So war es möglich noch mehr Ressourcen zu bündeln und bei einer gemeinsamen Veranstaltung zu nutzen.
Am Freitagnachmittag traf sich die Gruppe an dem Gartengrundstück des Team Südpfalz in Steinfeld. Nach dem gemeinsamen Herrichten des Platzes – Zeltaufbau, Feuerstelle, Kochplatz etc… wurden wir von einem Platzregen überrascht. Glücklicherweise standen schon alle Zelte und die Teilnehmer konnten sich ins trockene zurückziehen.
Danach ging es zu einer Streuobstwiese der Gemeinde Kapsweyer. Hier wurden fleißig für den nächsten Tag Äpfel gesammelt. Im Garten wartete schon ein leckeres Abendessen auf die Teilnehmer. Beim anschließenden Lagerfeuer ist der Tag ausgeklungen.
Am nächsten Morgen ging es an die Saftzubereitung. Es wurden mehrere Stationen gebildet. Die Äpfel vom Vortage wurden gewaschen, kleingeschnitten und anschließend zermahlen. Danach wurde die Masse in die Presse abgefüllt und ausgepresst. Insgesamt wurden 25 Liter Saft gewonnen. Neben der Herstellung von Saft wurden auch Apfeltaschen über dem Feuer gebacken. Nach einer kleinen Feedbackrunde ging es dann schon an den Abbau der Zelte und an das Aufräumen des Platzes. Die Nachwuchsteamleiter verbrachten noch einen weiteren Tag auf dem Gelände mit einem regen Austausch untereinander.

Das Fazit der Teilnehmer war: es hat sehr viel Spaß gemacht…, … einfach nur gei…, Wiederholungsbedarf

Den kompletten Bericht mit zahlreichen Bildern gibt es auf der Homepage der Natur-Ranger:
https://www.natur-ranger.de/teams/team-suedpfalz/projekte#c21850

Sommerlager Zellhof 2023


Nach der letztjährigen Wahnsinnssommergroßfahrt, sind wir es dieses Jahr etwas ruhiger angegangen. Für uns ging es also nach Österreich, genauer gesagt nach Mattsee in das internationale Pfadfinderdorf „Zellhof“.
Trotz einer sehr bescheidenen Wettervorhersage, hatten wir das Glück, dass wir im Trockenen aufbauen konnten. Nachdem also am ersten Tag der Aufbau geschafft war, begann der lustige Teil des Lagers. Gemeinsame Lagerfeuerabende, coole Ausflüge und Aktionen mit anderen Pfadfindern. Wir bekletterten den „Hanauer Stein“ für viele der allererste Klettersteig, frühstückten und spielten mit einer italienischen Pfadfindergruppe, und arbeiteten an unserem „Lagerturm“.
So schnell waren dann auch schon die ersten fünf Tage vorbei, und die Wölflinge kamen an. Wie es so ist auf der ersten Sommergroßfahrt waren alle sehr nervös und aufgeregt. Doch auch das legte sich schnell, denn die positiven Eindrücke und Erlebnisse, überwanden jedes Heimweh. Spannende Wanderungen, Kanu fahren und raften rundeten das Programm ab. Wir konnten sogar die Gelegenheit nutzen, und ein par Sonnenstunden am/im direkt anliegenden See verbringen. Ja, wir konnten BADEN, trotz des ganzen Regens.
Schneller als wir gucken konnten war unsere Zeit im Pfadfinderdorf Zellhof auch schon fast wieder vorbei. Der letzte Abend wurde mit einer schönen (Ring-)Halstuchverleihung abgerundet, und dann hieß es auch schon „bye bye Österreich“.
Trotz bescheidener Wettervorhersagen, haben wir alle ein (wie immer ;)) tolles Lager erleben dürfen, wofür wir sehr dankbar sind.

Vielen Dank an Magda und Nina für die Organisation, und selbstverständlich auch an unsere Leiter für so ein gelungenes Lager!

Sommergroßfahrt Sarek 2022

Am 13.8.2022 trafen wir uns morgens und fuhren gemeinsam los in unser Abenteuer Lappland. Nach ganzen drei Tagen Auto fahren (wir hatten IMMER super Stimmung) kamen wir auch endlich an – in Ritsem, auf dem Parkplatz, von dem wir am nächsten Tag mit dem Helikopter in unsere Wanderung durch den Sarek (Nationalpark in Nord-Schweden) starteten.
Nach einer Nacht auf dem Parkplatz (wir konnten vor Aufregung und Vorfreude kaum schlafen), ging es dann endlich los und nach einem zwanzig minütigen Helikopterflug kamen wir im Sarek an. Einige der Rover konnten der Versuchung nicht widerstehen und nutzten die Gelegenheit am See baden zu gehen (10 Grad Temperatur), bevor es los ging.
Leider mussten wir schon sehr früh merken, dass wir aufgrund der Wetterbedingungen nicht unsere geplante Strecke laufen konnten.
Aber zum Glück gab es eine Alternative, der Padjelantaleden – ein ausgebauter Wanderweg. Dieser führte uns in nur fünf, statt acht Tagen durch den Sarek. Doch diese fünf Tage hatten es verdammt in sich. Als wir abends an
Tag fünf (nach 22 Kilometern an einem Tag mit 20 kg Rucksack)
wieder bei unseren Bussen waren, waren wir alle einfach nur erleichtert. Ab jetzt begann die Heimfahrt. Einen Tag unserer Heimfahrt verbrachten wir zum Beispiel als „Survivaltag“, wir angelten, fingen Krebse, sammelten Kräuter, backten Brot. So wie man sich Pfadfinder eben vorstellt.
Aber damit war auch schnell wieder Schluss, denn wir gingen genauso an der Ostsee baden, und sahen zum ersten Mal seit zehn Tagen wieder eine Dusche (Ja, wir haben alle ziemlich gestunken).
Frisch und sauber besuchten wir einen Tag darauf Stockholm (Schwedens Hauptstadt) und konnten endlich die versprochenen Souvenirs für Eltern und Geschwister kaufen.
Dann ging es auch schon wieder viel zu schnell auf die Fähre zurück nach Deutschland. Wir machten alle Fahrgäste auf uns aufmerksam, als wir Wahrheit oder Pflicht (was natürlich auf keinem Lager fehlen darf) spielten.

Als wir abends dann wieder in Deutschland waren, fuhren wir noch ein Stück und suchten einen Platz für die Nacht.
Ab dann war irgendwie der Wurm drin. Wir hatten uns ein ziemlich fieses Virus eingefangen, unter dem die Hälfte der Truppe auch noch am nächsten Tag, nach Ankunft am Bernhardushaus, litt. Trotzdem war es eine wunderschöne Großfahrt, an die wir uns sicher noch lange erinnern werden.