Am 8. Mai 2008 findet um 19.30 h im Bernhardushaus, dem Gemeindezentrum der katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius in Bretten, ein Vortrag zu diesem Thema statt.
Referent ist Dr. Gerd Mildau, der sich schon seit Jahren mit den gesundheitlichen Risiken von Tattoofarben, Permanent Make up und Piercing beschäftigt. Als Chemiker ist er in nationalen und europäischen Gremien daran beteiligt, dass nun besonders gefährliche Stoffe verboten werden. Da sich aber gerade Tattoos immer mehr bei jungen Menschen zu einem fatalen „Modetrend“ entwickelt haben und Tattoostudios überall wie Pilze aus dem Boden schießen, ist die Aufklärung über die gesundheitlichen Risiken besonders wichtig.
Der Vortrag macht an Hand zahlreicher Bilder die Entstehungsgeschichte und die besonderen Gefahren der Schmucktechniken und deren Entfernung deutlich. Er richtet sich an Jugendliche und Erwachsene, die als Eltern oder Lehrer über die Risiken Bescheid wissen sollten oder sich persönlich für die Themen interessieren.
Der Vortrag dauert 90 Minuten.


Die Osterferien nutzten die Jungpfadfinder zusammen mit ihren Leitern für ein Osterlager in der Tiefenthalhütte. Was die Jupfis dort erlebten, beschreibt Hacki (13) aus der Sippe Ameisenbären:
g es nach einem ausgiebigen Frühstück ins Abenteuer-Erlebnisbad [Europabad Karlsruhe]. Da dieses neu war, mussten wir erkennen, dass wir nicht so schnell hineinkommen würden wie wir gedacht hatten. Nach 20 Minuten Wartezeit ging es dann endlich hinein. Wir teilten uns auf und genossen einige Highlights wie Wildwasserbahn, Strudel, Fontänen und Rennrutsche. Nachdem wir mit einigen blauen Flecken zum 30ten Mal aus der Wildwasserbahn kamen, ging es auch schon wieder Heim. Nachdem dort Feuer gemacht, ein Auto aus dem Matsch gezogen und gekocht war, gab es Reis mit Scheiß (= mit Gulasch füralle Nichtpfadfinder). Danach wurden noch einige Lieder gesungen und viele Unterschriften [in den Probenbüchern] getätigt. Hans erzählte noch eine spannende Geschichte und ein Teil der Gitarrengruppe (Zeus, Hamster, Harlekin, Erik und ich) spielte noch einmal das Lied „Siehst du die Feuer… „. Hier muss ich besonders hervorheben, dass Zeus der noch nie Gitarre gespielt hatte sehr schnell lernte und ein besonderes Talent zum Gitarre spielen hat. Am nächsten Tag bauten wir noch Trinkgefäße aus Kokosnüssen und dann ging es nach einem leckeren Linseneintopf mit Würstchen auch schon wieder nach Hause wo uns unsere Eltern am Bahnhof empfangen. (Hacki, 13 Jahre)