
Mit dabei waren: Yannis, Daniel, Felix, Ida Esmanur, Zoe und Karla; als Leiter: Jenny, Johannes und Elke; als Gäste: Pascal und Sven
Mit Hellau und Bredde Wauwau trafen sich am 15.02. sieben Biberkinder zur Faschingsparty. Leider fehlten einige wegen Krankheit. Unserem närrischen Treiben tat es keinen Abbruch. Wir hatten unseren Spaß! Nun einen kleinen Einblick: Zu Beginn flog unser Geburtstagskind in die Lüfte. Danach flogen wir alle zusammen los (Fliegerlied). Als unsere Reise nach Jerusalem beendet war, flogen uns explosive Luftballons um die Ohren. Leider mssten wir uns dann neue Freunde suchen, was natürlich nicht schwer war. Mit neuem Mut machten wir uns auf die Suche nach Bären. Tatsächlich trafen wir einen Schlafenden, den wir weckten. Das war ein Fehler! Wir liefen um unser Leben, weil der Bär uns jagte. Jetzt war es Zeit für eine Stärkung. Wir ließen uns die Spaghetti mit Tomatensoße schmecken (Beweisfotos gibt es aus Sicherheitsgründen nicht). Frisch gestärkt gingen wir raus. Dort erwartete uns der Nachtisch. Doch den musste man sich erst erarbeiten: Die Schaumkussschleuder wurde in Stellung gebracht. Schnell merkten die kleinen Biber, dass es auch eine tolle Schneeballschleuder ist. So wurde sie ruck zuck umfunktioniert und eine Schneeballschalcht begann. Endlich war es Zeit für eine kleine Runde: dort haben drei Biberkinder ihr Versprechen abgelegt. Freuen durften sich über das Halstuch Daniel, Ida und Zoe. Da es etwas kalt war, gingen wir wieder rein. Nun wurde das Geburtstagslied gesungen und die Kerzen ausgeblasen. Jetzt war noch Tanzen (Gangman Style) und Spielen angesagt. Zum Abschluss des Tages hatten Johannes und Jenny noch eine Überraschung parat.
Sie tanzten den Gangman Style den Kindern vor (nur unter Drängen von den Kindern und Elke). Mit einer Gute-Nacht-Geschichte schliefen die meisten Kinder ein. Am Morgen wurde Frühsport gemacht. Es wurde wieder getanzt, na was wohl? Na klar, den Gangman Style. So fit machten wir uns ans Frühstücken. Dort ließen wir uns den Geburtstagskuchen schmecken. Natürlich gab es auch noch andere Sachen. Jetzt war es Zeit zum Aufräumen was nun bedeutete, dass es ziemlich laut wurde. Alle Luftballons wurden Platzen gelassen. Nach dem Putzen gab es eine Belohnung für Alle. Eine Tröte (damit die Eltern auch was davon haben ;-)) und eine Bonbonrunde.
Es hat allen sehr vel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf die nächste Aktion, vielleicht es ja das Pfingstlager. Anmerkung: Auf dem Gruppenbild fehlt leider unser Gespenst. Daniel geisterte zu diesem Zeitpunkt noch umher. Weitere Fotos zur Faschingsparty der Biber findet Ihr in der Pfadfinder-Fotogalerie.



Am 2. November trafen sich um 16 Uhr viele Gespenster, Vampire, Hexen und andere Gestalten im Bernhardushaus ein. Zu Beginn der Party flogen zuerst ein Vampir und ein Gespenst ihre Runden (Geburtstagskinder). Danach ging es erst richtig los. Nun wurden Gespenster gejagt und gefangen, Mumien hergestellt (mit Toilettenpapier) ud mit viel Huhuuu und Buuuuuuh getobt. Doch dann meldeten sich die Mägen und die kleinen Gruselgestalten hatten Hunger. So wurde eifrig in der Küche gekocht, alle halfen mit. nur so kam recht schnell unser Essen auf den Tisch. Wir verspeisten frische Finger im Brotteig mit Ketchup, Gurken, Paprika und Karotten. Als alle satt waren und das Geschirr aufgeräumt war, ging es nach draußen. Dort flogen die Köpfe dann nr noch so. Jeder, der einen Kopf bekam hat ihn auch gleich vespeist (Schaumkuss). Nun war es an der Zeit zur Halstuhverleihung loszugehen. Als wir an unserem Ort waren und beginnen wollten, hatte der liebe Gott wohl etwa gegen uns, den es goß aus Kübeln. Schnell stellten wir uns unter und hofften sehr, dass der Schauer bald vorbei wäre.
Das sollte aber nicht so sein und so rannten wir zurück ins Stammesheim und überreichten dort die Halstücher. Mit Stolz nahmen Peter und Yannis ihr Halstuch entgegen. Dann probierten wir es noch einmal und gingen raus. Endlich brannten die Wunderkerzen und viel Spaß machte auch das kleine Feuerwehr, dass wir vor dem Bernhardushaus entzündet hatten. Es war nun an der Zeit ins Bett zu gehen, was die Kleinen gerne annahmen. Es ging jedoch nicht ohne eine Gute-Nacht-Geschichte. DIe ersten haben sie jedoch verschlafen. Am nächsten Morgen frühstückten wir in aller Ruhe und räumten alles auf. Das Putzen wurde natürlich auch nicht vergessen. So konnten um 10 Uhr die „müden“ Kinder abgeholt werden. Trotz Regen wollten alle zur nächsten Party (Fasching) kommen. Das freut uns Leiter sehr und freuen uns schon darauf. 


Überpünktlich – um 16 Uhr – trafen die ersten Kinder auf dem Grundstück ein. Mit viel Elan wurden die Zelte aufgebaut und dann mit Freude das Grundstück in Beschlag genommen. Es wurde alles ausprobiert und getobt. Als der Hunger kam wurde über dem Feuer Wurst gegrillt und Stockbrot gebacken. Leider fing es dann leicht zu regnen an. Aber Biber lieben das Wasser und so wurde eine Nachwanderung – mit Fackeln – zur Burgruine gemacht. Trotz Regen freuten sich fünf Biber über ihr Halstuch: Es gaben Mika, Marcel, Julian, Kai und Silas ihr Versprechen ab. Mit mehr Licht machten wir uns auf dem Rückweg und hielten uns noch kurz am Lagerfeuer auf. Der Regen wurde etwas stärker und so wollten die Kleinen ins Zelt, um dort noch zu spielen. Die Gute-Nacht-Geschichte hat so manches Kind leider verschlafen.
Am nächsten Morgen war man froh, dass es nicht mehr regnet. So konnten wir im Freien frühstücken. So manches Biberkind war traurig darüber, dass die Zelte wieder abgebaut werden mussten. Doch sie haben schon den Antrag gestellt, dass sie wieder zelten gehen möchten. Wir haben ihren Antrag stattgegeben und wir werden mal wieder zelten. Es hat alle sehr gut geklappt und die Kinder ware trotz Regen sehr glücklich. Wir freuen uns schon auf die nächste Übernachtung.
Eine abenteuerliche Woche erlebten 45 Brettener Georgspfadfinder beim diesjährigen Stammes-Pfingstlager im tiefsten Schwarzwald. Mit der S-Bahn reisten die jungen Scouts nach Schönmünzach an. In einer Schnitzeljagd ging es dann zu Fuß bis nach Zwickgabel, dem diesjährigen Ziel des Pfingstlagers. Der Stammestradition folgend bauten die Gruppen selbst ihre Zelte auf und richteten sich häuslich ein. Nach einem Mittagssnack stand das Nachmittagsprogramm schnell fest: Der Bau eines Damms im nahegelegenen Bach. Auch wenn das Bauwerk nicht richtig fertig gestellt wurde, hatten alle Baumeister jede Menge Spaß. In gemischten Gruppen wanderten die jüngeren Pfadfinder – die Biber, Wölflinge und Jungpfadfinder – in einem Postenlauf am Sonntag zum Freibad. Knifflige Aufgaben und lustige Spiele mussten bei den Posten absolviert werden. Am Workshop-Tag am Montag bauten die Pfadfinder Holzschwester, ein Stammes-Twister, fertigten ein eigenes Liederbuch für den Stamm an oder brannten Frühstücksbrettchen. Die jüngsten Mitglieder des Stamms, die Biber, verliesen am Montag das Zeltlager.

Hält das Wetter?? – Diese Frage stellten sich die Organisatoren mit Blick auf die Wettervorhersage für den mittlerweile 6. Pfadfinder-Grillabend desöfteren. Das Wetter hielt zwar nicht 100%ig, so dass wir das nicht das typische Sommer-Bade-Wetter hatten, aber dafür immerhin kein Regen!!
Gut gelaunt und närrisch trafen elf Biberkinder und 2 Gastkinder pünktlich im Bernhardushaus ein. Sofort wurde mit der Verschönerung begonnen. Es wurden Luftballons aufgeblasen (und platzen gelassen) und Luftschlangen verteilt. Danach wurde viel getobt, gespielt und getanzt. Auch eine Polonaise durfte nicht fehlen. Hungrig und etwas müde stürzten wir uns auf das Abendessen. Wir verdrückten Würstchen mit Pommes. Nach dieser Stärkung mussten wir uns natürlich wieder bewegen und machten einen Abendspaziergang. Durch den dunklen Wald schlichen die mutigen Biber ohne Taschenlampen. Doch jeder kleine Kämpfer war glücklich, als wir aus dem Dunklen waren. So kamen wir, mit leichtem Hungergefühl, wieder am Stammesheim ein. Leider mussten wir dann die mitgebrachten Süßigkeiten und Naschereien vertilgen. Gut gestärkt machten wir uns daran Papierflieger zu basteln. Endlich konnte der Wettbewerb, wer fliegt am Weitesten, starten. Alle Flieger flogen super und so gab es keinen 1. Platz.
Sogar Toms Ufo (ein Papierknaul) konnte nicht gewinnen. Um Tom zu ärgern wurde sein Ufo als Ball genutzt und ausgelassen damit gespielt. Als das langweilig wurde, machten wir noch einige Spiele. Für uns Leiter sehr früh schlugen die Kleinen ihr Nachtlager auf und machten sich Bettfertig. Schnell schliefen die ersten ein. Es gab jedoch auch einzelne Kämper, die spielten noch mit der Taschenlampe ihr Spiel weiter. Leider mußten manche Kontrolleure feststellen, dass es bei der Kontrolle bei uns schon dunkel ist. Etwas früh am Morgen wachten die ersten Biber auf und weckten, sehr zur Freunde von uns Leitern, die anderen. Nach einem guten Frühstück wurde geputzt und aufgeräumt. Jetzt gab es eine Bonbonrunde als Belohnung für die getane Arbeit. Da noch Zeit war, spielten wir noch draußen. Pünktlich um 11 Uhr war dann Schluss und alle gingen glücklich und „müde“ nach Hause. Das Fazit der Kinder: Wann ist die nächste Übernachtung? – Auf dem Stammeszeltlager in den Pfingstferien. (Elke)
Am Dienstag den 03.01. trafen wir uns am Brettener Bahnhof, und fuhren mit der Bahn nach einmaligem Umsteigen in Karlsruhe nach Spöck, in der Nähe von Stutensee. Dort angekommen legten wir einen Fußweg von etwa einem Kilometer nach Friedrichstal zurück, wo sich das Pfadfinderheim des BdP Stammes „Adler“ befindet, in welchem wir zwei Nächte verbrachten. Dieses bat zum Schlafen mehrere Räumlichkeiten, die als Matratzenlager genutzt werden konnten, einen großen Aufenthaltsraum, ein Esszimmer sowie eine Küche und einen Garten. Nach unserer Ankunft richteten wir uns zunächst ein, nahmen eine Mahlzeit zu uns, die Inge und Sebb für uns vorbereitet hatten (An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Inge und Sebb dafür, dass sie uns während des Lagers mit gutem Essen versorgten). Den Nachmittag verbrachten wir im Vogelpark, beim Spielen von British Bulldog oder mit einer Fahrt ans Rheinufer mit anschließender Wanderung.
Mittwochs veranstalteten wir ein Stadtspiel unter dem Namen „Codewort Kothe“, bei welchem es darum ging, unsere Schwarzzelte an den unmöglichsten Orten aufzubauen und zu fotographieren. Wir fuhren hierzu mit der Bahn nach Karlsruhe und bauten die Zelte unter Anderem im Kunstmuseum, in der 19. Etage des Landratsamtes, im Ettlinger-Tor-Center, im Rathaus, vor dem Schloss oder in einem Brunnen auf. Am Abend feierten wir eine „Bad Taste Party“, bei der man sich zum Ziel setzt, sich so geschmacklos wie möglich zu kleiden.
Am Tag darauf fuhren die Biber und Wölflinge in ein Schwimmbad in der Nähe von Friedrichstal und die Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover ins Europabad in Karlsruhe. Abends traf sich der Stamm zu einem bunten Abend: In der Küche wurde gepokert, im Gemeinschaftszimmer gequatscht und im großen Aufenthaltsraum musiziert. Freitag packten wir morgens unsere Sachen und fuhren mit der S-Bahn wieder zurück nach Bretten, wo wir bereits von unseren Eltern erwartet wurden. Insgesamt lässt sich sagen, dass das Winterlager sehr gelungen ist und uns allen viel Freude bereitet hat (Fabian, Roverstufe).