Stufensprung 2012: Bewegung im Stamm!

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Schon lange hat mancher Askolaner auf diesen Tag hingefiebert: Bedeutete der Stufensprung schließlich endlich in eine neue Gruppe zu kommen – Zu den Älteren und nicht mehr zu den Jüngeren zugehören.

Pfadfinderische Erziehung in der DPSG bedeutet Erziehung in Gruppen mit gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen: Oder in der Pfadfinder-Fachsprache ausgedrückt Stufenarbeit. So bleiben die Askolaner in ihrer Stufe maximal drei Jahre lang zusammen und wechseln dann in eine neue Stufe. Dadurch werden Gruppenstrukturen aufgebrochen und jeder hat einmal die Chance zu den Älteren, aber auch zu den Jüngeren einer Gruppe zugehören.

Dabei achten die Gruppenleiter, dass Freundschaften nicht auseinander gerissen werden. Da der Stufensprung für jeden einzelnen eine besonderes Ereignis ist, feiern wir den Sprung in die neue Stufe gemeinsam im Stamm. Früher auf Pfadfinder-Grillabenden zusammen mit den Eltern, heute zu Beginn eines neuen Schuljahrs.

Am Mittwoch, den 26. September eröffneten wir nach einem gemeinsamen Spiel den Stufensprung. Die springenden Askolaner gaben ihren ehemaligen Gruppenleitern ihr Gruppenhalstuch und sprangen über eine Bierbank (eine weitere Stamestradition ;-)) und wurden sogleich von ihren neuen Gruppenleitern mit ihrem neuen Stufenhalstuch begrüßt. Der Stufensprung wurde im Anschluss gleich dazugenutzt das Stammesfoto 2012 zu knipsen.

Da Fotos bekanntlich mehr aussagen als Texte haben wir einige Fotos des Stufensprungs 2012 in unserer internen Pfadfinder-Fotogalerie veröffentlicht.

… und unser offizielles Stammesfoto für das Jahr 2012 findet Ihr hier:

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Sommerlager der Wölflinge

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Als Wölflinge mit dabei waren:

Vannesa, Nils, Nick-Jaden, Phillip, Cajus, Aileen, Pascal, Jonas, Maxi, Elias, Lars, Sebastian, Christian, Julia, Falk.

Als Leiter mit dabei waren: Anti, Coco, Katha, Zeus

Am Samstag, den 01.09.2012 trafen sich die jungen Abenteurer des Stammes Askola am Bahnhof in Bretten. Dort angekommen fand zu aller Erst ein Eröffnungskreis des Sommerlagers statt.

Bis das gesamte Gepäck sowie die Vorräte für die nächsten Tage verstaut waren, gab es für die Wölflinge des Stammes Askola für Plaudereien über das Gepäck, das mitgenommen wurde, oder aber – was noch viel wichtiger war – welche Süßigkeiten jeder dabei hatte.

woesola1Rüdiger fuhr mit seinem Auto das Gepäck und die Verpflegung nach Poppeltal in Enzklösterle und die drei anderen Leiter, Katha, Anti und Zeus, sorgten dafür, dass die Wölflinge sicher durch das Gewimmel der Deutschen Bahn hin zu ihrem Bestimmungsort kamen. Während der Zug- und Busfahrt gab es Möglichkeiten Reisespiele zu spielen, sofern diese mitgenommen wurden, oder einfach Streckenproviant in Form von Süßigkeiten untereinander zu tauschen. Nach Ankunft im Poppeltal erwartete Rüdiger die Wölflinge und ihre von der Reise „geplagten“ Leiter bereits. Zunächst wurde in der Skihütte das Gepäck und die Verpflegung verstaut. Nach dieser etwas größeren Aktion gab es dann auch Mittagessen für die müden Reisenden. Wie an jedem Tag gab es auch heute Brot, Salami, Käse sowie etwas Gemüse, das da z.B. Gurken- und Karottenstücke wären. Nach der Verköstigung dieser Speise begaben sich die Gruppenleiter zusammen mit den jungen Abenteurern auf eine „Landschaftserkundung“. Wir liefen an den Poppelsee und die Riesenrutschbahn stellte sich schnell als Blickfang für die gesamte Gruppe dar. Der See nahe unserer Hütte schien viele sehr zu interessieren, weshalb dieser ausführlich erkundet wurde und einige sogar einen versehentlichen Tritt ins kalte Nass eingingen.

Unser „Spaziergang“ folgte nun einem kleinen Wanderpfad, an dem bald der Poppelsee zu sehen war. Dass sich die Gruppe hier nun etwas länger aufhalten würde, wurde spätestens nach dieser Frage klar: „Dürfen wir hier einen Staudamm bauen?“ Daheim angekommen gab es nun zuallererst das Mittagessen zubereitet von den Leitern. Es gab Spaghetti mit Tomatensoße. Eine Mahlzeit, die bei den Wölflingen gut ankam. Der Tag neigte sich nun relativ bald dem Ende zu, sodass das Zubettbringen nicht mehr lange auf sich warten ließ.

woesola3Am nächsten Morgen wurde die Gruppe um 7:30 Uhr geweckt und sofort darauf wurde gefrühstückt. Mit Bus und Bahn wollten die Gruppenleiter die Gruppe dann in den Barfußpark bringen und einen schönen Nachmittag mit verschiedensten Aufgaben, die im Barfußpark zu überwältigen waren, verbringen. Wenige Kilometer vor dem Barfußpark wanderte die Gruppe bis zum Barfußpark und bevor es an die Bewältigung des Parks ging, gab es erst einmal Mittagessen. So wie am Tag davor mit Käse und Salami. Die eigentliche Überwindung der Aufgaben kostete die Gruppe insgesamt eine Stunde. Aufgaben wie z.B. das Überqueren von abgerundeten Glasscheiben oder einer Lehmgrube hielt die Wölflinge und ihre Gruppenleiter nicht auf. Vereinzelt gab es bei der Lehmgrube Gruppenkinder, die ihre Kleidung nicht ganz sauber halten konnten, aber dennoch klappte alles in allem ganz gut. Auf der Rückfahrt nach Poppeltal nahmen wir einen Bus vom Barfußpark, damit sich die Abenteurer nicht unnötig abrackern mussten. Angekommen in Poppeltal hieß es dann: FEUERHOLZ SUCHEN!!! Zeus und Rüdiger gingen mit einigen Wölflingen in den Wald, um Stockbrotstecken und Feuerholz zu suchen. Dabei kam einiges zusammen, das am Abend dann als Feuerholz und gleichzeitig als wichtiges Werkzeug für die Eigenverpflegung durch Stockbrotteig, Würstchen und Maultaschen benutzt werden konnte.
Sobald das Feuer gelegt worden war und eine ausreichende Glut vorhanden war, konnte das Festmahl beginnen. Nachdem die Maultaschen, Würstchen und das Stockbrot verspeist waren, nutzten die Gruppenleiter die restliche Glut, um Popcorn für die Gruppe zu machen. Hierfür benutzten sie den vom Stamm angeschafften Popcornbruzler. Anti hatte sich an diesem Abend zur Popcornbruzlerin ernannt und bereitete das Popcorn für die Gruppe. Das Popcorn wurde ziemlich schnell verspeist und währenddessen sang die gesamte Gruppe begleitet von Zeus‘ Gitarre. Nachdem auch dies sich dem Ende neigte, las Katherina den Räuber Hotzenplotz aus dem Geschichtenbuch, das von den Gruppenleitern mitgenommen wurde, vor. Nun kam das Ende dieses Tages ganz nahe. Die Wölflinge machten sich bettfertig und legten sich schlafen.
Am Montag wurden die Abenteurer erst um 08:30 Uhr geweckt. Nach dem Wecken gab es Frühstück. Da das Lagerfeuer vom Vortag ziemlich viel Holz benötigte und man den heutigen Abend erneut am Feuer verbringen wollte, mussten die Wölflinge samt Leiter in den Wald ziehen, um Feuerholz zu suchen. Nach dieser schweren Aufgabe gab es erst einmal Mittagessen, da es heute noch zum Mummelsee gehen sollte. Nachdem das Mittagessen verspeist worden war, fuhren wir mit dem Bus zum Mummelsee, wobei wir eine kleine Pause machen mussten, da der Bus einen technischen Defekt aufwies. Trotz dieses Defekts gelangten die Wölflinge nach einer kleinen Wartezeit zum Mummelsee. Am Mummelsee angekommen hieß es dann: TRETBOOT FAHREN!

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Da Katha in der Hütte geblieben war, um auf Vanessa aufzupassen, der es nicht gut ging, konnten allerdings immer nur zwölf Wölflinge gleichzeitig Tretboot fahren. Den anderen machte das aber nicht viel aus, da am Mummelsee ein Spielplatz angebaut war, der dieses Manko schnell wettmachte.Vor der Abfahrt kauften wir dann Original Schwarzwälder Kost, die für das Mittagessen für den nächsten Tag geplant war. Auf der Rückfahrt gab es in Freudenstadt Probleme mit der Verbindung, da der Bus an einem anderen Bussteig abfuhr, als es auf der Reservierung gestanden hat. Deshalb wendeten die Gruppenleiter die Fahrtenkasse auf, um Busse zu organisieren, die uns an die Hütte bringen würden. Zurück bei der Hütte entzündeten einige Wölflinge zusammen mit Zeus das Feuer, nachdem sie geduscht hatten. Wie am Vortag gab es zu diesem Abend auch wieder Maultaschen, Würstchen, Stockbrot und danach Popcorn. Nachdem verspeist worden war, folgte eine Feuertaufe, bei der die Wölflinge einen Namen bekamen, der Eigenschaften oder besondere Ereignisse verbunden mit dieser Person durch die Gruppe und das Gruppenkind darstellt, bekamen. Nach dieser Feuertaufe folgte eine Singerunde und eine Vorleserunde, die wie gestern auch von Katha vorgelesen wurde. Nach diesen Ereignissen mussten die Wölflinge wieder einmal ins Bett und sich für die Heimreise am morgigen Tage „rüsten“.

Am Abreisetag wurden alle um 08:00 Uhr geweckt, sofern sie noch nicht wach waren und mussten das Haus putzen. Als alles erledigt war, hatten die Wölflinge die Chance, Spiele zu spielen bis Frau Andräs mit Ihrem PKW angekommen war und das gesamte Gepäck verstaut war. Bis der Bus hatte die Gruppe noch Zeit, wodurch weitere Spiele, das Mittagessen und der Lauf zur Bushaltestelle möglich waren. Während der Fahrt gab es immer mal wieder Süßigkeiten für die Wölflinge, wodurch sie die Reise gut überstanden und heil bei Mama und Papa ankamen. Mit einem Abschlusskreis endete am Bahnhof in Bretten die Sommerfahrt der Wölflinge im Jahr 2012. (Zeus)

Fotos zum Sommerlager der Wölflinge findet Ihr in der internen Pfadfinder-Fotogalerie.

Stammes-Pfingstlager

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ctEine abenteuerliche Woche erlebten 45 Brettener Georgspfadfinder beim diesjährigen Stammes-Pfingstlager im tiefsten Schwarzwald. Mit der S-Bahn reisten die jungen Scouts nach Schönmünzach an. In einer Schnitzeljagd ging es dann zu Fuß bis nach Zwickgabel, dem diesjährigen Ziel des Pfingstlagers. Der Stammestradition folgend bauten die Gruppen selbst ihre Zelte auf und richteten sich häuslich ein. Nach einem Mittagssnack stand das Nachmittagsprogramm schnell fest: Der Bau eines Damms im nahegelegenen Bach. Auch wenn das Bauwerk nicht richtig fertig gestellt wurde, hatten alle Baumeister jede Menge Spaß. In gemischten Gruppen wanderten die jüngeren Pfadfinder – die Biber, Wölflinge und Jungpfadfinder – in einem Postenlauf am Sonntag zum Freibad. Knifflige Aufgaben und lustige Spiele mussten bei den Posten absolviert werden. Am Workshop-Tag am Montag bauten die Pfadfinder Holzschwester, ein Stammes-Twister, fertigten ein eigenes Liederbuch für den Stamm an oder brannten Frühstücksbrettchen. Die jüngsten Mitglieder des Stamms, die Biber, verliesen am Montag das Zeltlager.

Dienstag und Mittwoch waren die Raus!-Tage auf dem Zeltlager – Alle Askolaner ab der Jupfistufe wanderten auf die Hornisgrinde und übernachteten auf dem höchsten Berg Nordschwarzwalds. Für die Wölflinge hatte das Wölflings-Leitungsteam ein tolles Programm vorbereitet. Am Donnerstag konnte man Fußballspielen, am Erinnerungsholzklotz des Stammeszeltlagers arbeiten oder kräftig Pfadfinderproben ablegen, da schließlich am Donnerstag Abend die große Verleihung von Ringhalstüchern und Stufenhalstüchern auf dem Programm stand. Kulinarischer Höhepunkt waren am Donnerstag die Hamburger, die sich jeder Askolaner selbst belgen konnte. Am Freitag wurde der Lagerplatz aufgeräumt (was Dank der Lagerwährung und dem Stammeskiosk in diesem Jahr super klappte ;-)) und das Stammes-Pfingstlager endete.

Die Stimmung auf dem Lager war – wie man auf den zahlreichen Fotos in unserer internen Pfadfinder-Fotogalerie sieht – durchweg gut. Der Pfadfinderstamm ist durch das einwöchige Zeltlager wieder enger zusammengewachsen. Dank an Allen, die tatkräftig mitgeholfen haben!!

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ein Teil der Fahnenabordnung unseres Pfadfinderstamms

Als katholischer Pfadfinderstamm wollen wir Spiritualität in Gemeinschaft entdecken und leben, in dem wir eine Atmosphäre schaffen in den Fragen nach dem „Woher und Wohin“ ihren Platz finden können. Da die Wurzeln unserer Jugendarbeit in der Kirchengemeinde St. Laurentius liegen, wirken wir gerne an wichtigen Festen mit. Daher nahmen auch in diesem Jahr rund 20 Mitglieder unseres Pfadfinderstamms als Fahnenabordnung an der Fronleichnamsprozession teil. Da Pfadfinder aber auch gerne anpacken, halfen wir bereits ab 7 Uhr Morgens beim Legen des Blumenteppichs auf dem Brettener Marktplatz. Vorausgegangen war eine Übernachtungsaktion für interessierte Askolaner ab der Jupfistufe.

Was ist überhaupt Fronleichnam?

An Fronleichnam verehren wir Jesus Christus in besonderer Weise in den Gestalten von Brot und Wein. Wie dieses Fest entstand, erzählt eine Legende: Im Jahr 1209 hatte die heilige Juliane von Lüttich einen Traum. Sie sah in der Scheibe des Vollmondes einen dunklen Fleck. Der Mond symbolisierte die Kirche; der dunkle Fleck stand für das Fehlen eines Feiertages zur Ehre der Heiligen Eucharistie. Papst Urban IV. führte schließlich ein solches Fest ein und legte es auf den zweiten Donnerstag nach Pfingsten. Er wählte den Donnerstag, weil Jesus an einem Donnerstag das Abendmahl mit seinen Jüngern feierte und die heilige Eucharistie stiftete. An diesem Tag gehen Prozessionen durch viele Dörfer und Städte. Der Priester, der in der Monstranz den „Leib des Herrn“ das heilige Brot trägt, geht unter einem Baldachin.

Die Prozession ist eine Demonstration: Die Gläubigen bekennen ihren Glauben, dass Jesus mit ihnen durch Stadt und Land zieht und sie auf allen Lebenswegen begleitet. Die Menschen schmücken ihre Häuser mit Blumen, Bildern und Fahnen. Auf den Prozessionsweg werden Blumen gestreut oder Blumenteppiche gelegt.

Pfadfinder-Grillabend am 12. Mai 2012

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Eingeladen waren alle Stammesmitglieder, Eltern, Freunde und Förderer unseres Pfadfinderstamms

… gekommen waren rund 170-180 Menschen aus Nah und Fern …

foto3Hält das Wetter?? – Diese Frage stellten sich die Organisatoren mit Blick auf die Wettervorhersage für den mittlerweile 6. Pfadfinder-Grillabend desöfteren. Das Wetter hielt zwar nicht 100%ig, so dass wir das nicht das typische Sommer-Bade-Wetter hatten, aber dafür immerhin kein Regen!!

Ab 16 Uhr trudelten Askolaner, Eltern, Verwandte und Bekannte auf dem Rinklinger Grillplatz ein. Im Gegensatz zu den letzten Jahren hatten die Pfadis in diesem Jahr ein Mitmachangebot geplant: An verschiedenen Posten, die auf dem Grillplatz verteilt waren, konnten die Eltern zusammen mit ihren Kindern um die Wette Sägen, Sackhüpfen, Nagelschlagen, mit einer Taschenlampe morsen und, und, und. Ziel war es Eltern zu zeigen wieviel Spaß das Abenteuer Pfadfinden bedeuten kann. Und da ja bei den Pfadis das Prinzip „Learning by Doing“ gilt, durften die Erwachsenen selbst beim Postenlauf mitmachen.

Um 18 Uhr waren die Steaks und Bratwürste gebraten und das große Salatbuffet welches die Eltern dankenswerterweise spendeten, wurde eröffnet. Damit man beim Essen auch etwas Ordentliches auf die Ohren bekommt, hatten sich zwei Projekt-Bands gegründet, die am Pfadfinder-Grillabend Musik machten.

Der Abend endete mit Stockbrot am großen Lagerfeuer.

Über 60 Fotos haben unseres Pfadfinder-Grillabends findet Ihr in der Fotogalerie.

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Ferienprogramm der Wölflinge: Zoorallye

Jede Menge Spaß hatten fast eindutzend Wölflinge in ihrer eintägigen Zoorallye im Karlsruher Zoo. Mit der S-Bahn fuhren die jungen Scouts gemeinsam nach Karlsruhe.

Nachdem die Meute in zwei Gruppen aufgeteilt wurde, knippsten die Wös eifrig Fotos, die anschließend im Stammesheim ausgewertet wurden. Schließlich ging es darum die schönsten, abenteuerlichsten Fotos zu machen – Insgesamt eine tolle Ferien-Aktion.

Völkerballturnier feiert Jubiläum

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Auch in diesem Jahr lud unser Pfadfinderstamm gemeinsam mit der Stadt Bretten zum mittlerweile 5. Brettener Völkerballturnier ein. Nach einer Begrüßung durch Frau Franz, Chefin des Ordnungsamtes in Bretten, konnte das bunte Treiben in den Hallen der Großsporthalle „Im Grüner“ beginnen. Im 12-Minuten-Takt wurden von 19 Mannschaften rund 100 Spiele auf sechs Spielfeldern ausgetragen – eine logistische Meisterleistung nicht nur der Turnierleitung, sondern allen Mannschaften, denn die Spiele durften sich nicht verzögern. Zwischendurch konnten sich Spieler, Trainer und Helfer in der Aula stärken: Hier bot der Freundes- und Fördererkreis der Pfadfinder Getränke und Verpflegung an. Parallel zum Völkerballturnier tagte die Bezirksversammlung des DPSG Bezirks Bruchsal. In den Pausen konnte man sich an einem Infostand über das Thema „Jugendschutz“ informieren. Nach 4 Stunden Spiel & Spannung übergab der Schirmherr des Turniers Oberbürgermeister Martin Wolff die begehrten Pokale und Urkunden.

 

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Hier die Platzierungen….

Mini-Turnier (10 Mannchaften):

  1. DPSG Bruchsal
  2. Jugendfeuerwehr Bretten
  3. BdP Stamm Mammut Malsch
  4. Jungpfadfinder Blankenloch, Jungpfadfinder Askola Bretten,
  5. Wölflinge Blankenloch, DPSG Löwenherz, CVJM Jungschar Diedelsheim
  6. Wölflinge Askola Bretten
  7. Spielgemeinschaft DPSG Bruchsal & DPSG Rheinsheim

Maxi-Turnier (9 Mannschaften):

  1. Pfadfinder & Rover Askola Bretten
  2. Streetboys
  3. Jugendfeuerwehr Ruit
  4. Kraichgau Fahnenschwinger
  5. DPSG Bad Rotenfels
  6. Jugendkapelle Bretten
  7. Jugendfeuerwehr Sprantal
  8. Musikverein Büchig
  9. DPSG Stamm Löwenherz

Der Pfadfinderstamm Askola Bretten dankt allen Spielern, Jugendleitern, Trainern, Helfern und treuen Fans der Mannschaften für das faire, spannende 5. Brettener Völkerballturnier!! Ohne Euch gebe es nicht die positive Stimmung beim jährlichen Völkerballturnier!! Natürlich gab es auch in diesem Turnier Dinge, die man besser/anders machen kann – Anregungen nehmen wir sehr gerne entgegen: Nutzt hierzu unser Kontaktformular.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel… – Auch im nächsten Jahr wird der Brettener Pfadfinderstamm Askola gemeinsam mit der Stadt Bretten zum 6. Brettener Völkerballturnier einladen. Einladung & Termin folgen 😉

 

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Stammes-Winterlager 2012

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Mit dabei waren:

Biber: Carla, Marius

Wölflinge: Anna, Julia, Lars, Cajus, Nils, Sven, Max

Jungpfadfinder: Jacob, Moritz, Phillip, Simon, Burak, Maja, Michelle, Magda,

Felix, Pascal, Stefanie, Laura,

Pfadfinder: Bambi, Jojo, Katha, Harlekin

Rover: Apollo, Fabian

Leiter/Mitarbeiter: Kelly, Jenny, Fynn, Hacki, Elke, Erik, Coco, Inge, Sebb, Zeus, Hans

P1040146Am Dienstag den 03.01. trafen wir uns am Brettener Bahnhof, und fuhren mit der Bahn nach einmaligem Umsteigen in Karlsruhe nach Spöck, in der Nähe von Stutensee. Dort angekommen legten wir einen Fußweg von etwa einem Kilometer nach Friedrichstal zurück, wo sich das Pfadfinderheim des BdP Stammes „Adler“ befindet, in welchem wir zwei Nächte verbrachten. Dieses bat zum Schlafen mehrere Räumlichkeiten, die als Matratzenlager genutzt werden konnten, einen großen Aufenthaltsraum, ein Esszimmer sowie eine Küche und einen Garten. Nach unserer Ankunft richteten wir uns zunächst ein, nahmen eine Mahlzeit zu uns, die Inge und Sebb für uns vorbereitet hatten (An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Inge und Sebb dafür, dass sie uns während des Lagers mit gutem Essen versorgten). Den Nachmittag verbrachten wir im Vogelpark, beim Spielen von British Bulldog oder mit einer Fahrt ans Rheinufer mit anschließender Wanderung.

DSC 0241Mittwochs veranstalteten wir ein Stadtspiel unter dem Namen „Codewort Kothe“, bei welchem es darum ging, unsere Schwarzzelte an den unmöglichsten Orten aufzubauen und zu fotographieren. Wir fuhren hierzu mit der Bahn nach Karlsruhe und bauten die Zelte unter Anderem im Kunstmuseum, in der 19. Etage des Landratsamtes, im Ettlinger-Tor-Center, im Rathaus, vor dem Schloss oder in einem Brunnen auf. Am Abend feierten wir eine „Bad Taste Party“, bei der man sich zum Ziel setzt, sich so geschmacklos wie möglich zu kleiden.

L1050084Am Tag darauf fuhren die Biber und Wölflinge in ein Schwimmbad in der Nähe von Friedrichstal und die Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover ins Europabad in Karlsruhe. Abends traf sich der Stamm zu einem bunten Abend: In der Küche wurde gepokert, im Gemeinschaftszimmer gequatscht und im großen Aufenthaltsraum musiziert. Freitag packten wir morgens unsere Sachen und fuhren mit der S-Bahn wieder zurück nach Bretten, wo wir bereits von unseren Eltern erwartet wurden. Insgesamt lässt sich sagen, dass das Winterlager sehr gelungen ist und uns allen viel Freude bereitet hat (Fabian, Roverstufe).

Zahlreiche Fotos des Stammes-Winterlagers 2012 gibt´s zum Angucken in der Fotogalerie…

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Die Wechselhütte auf dem Brettener Weihnachtsmarkt wurde am ersten Weihnachtsmarktwochenende zum mobilen Stammesheim: Mitglieder aus allen Gruppen unseres Stamms verkauften an unserem Stand Pfadfinder-Glühwein, Kinderpunsch, Pfadfinder-Gebäck, Chili Con Carne, Schoko-Nikoläuse und Kuchen im Glas. Andere Mitglieder und Eltern besuchten unseren Stand, tranken Glühwein oder ein Kinderpunsch. Schon im Vorfeld des Weihnachtsmarktes backten die Jungpfadfinder und Pfadfinder an einem Wochenende eifrig in unserem Stammesheim rund 30kg Pfadfinder-Gebäck, wovon jedoch nur 20kg nach dem Back-Wochenende übrig waren 🙂 Da an diesem Wochenende auch die Einführung des neuen Pfarrteams auf der Tagesordnung stand, „tanzte unser Stamm am Sonntag auf zwei Hochzeiten“. Während ein Teil der Pfadistufe den Standbetrieb aufrecht erhielt, nahm ein großer Teil unsers Stamms an der Einführung des neuen Pfarrteams teil und verkaufte schließlich die begehrten Schoko-Nikoläuse auf dem Empfang unseres neuen Pfarrteams im Bernhardushaus.

Als am Sonntag Abend sämtliche Vorräte aufgebraucht waren, konnten wir mit einem guten Gefühl die Wechselhütte verlassen. Der Erlös aus dem Verkauf geht an den Trägerverein des Pfadfinderstamms Askola e.V., der die Einnahmen aus dem Weihnachtsmarktverkauf zweckgebunden für langfristige Investitionen nutzt.

 

Vielen Dank allen Bibern, Wölflingen, Jupfis, Pfadis, Rover, Leiter und Helfer

unseres diesjährigen Standes auf dem Brettener Weihnachtsmarkt!

 

Besonderen Dank geht an…

  • Hamster für die Durchführung des Backwochenendes
  • Hamster & Erik für die Zubereitung von Chili Con Carne
  • Hans und Erik für die Standvorbereitung
  • Inge und Sebb – unsere Marketing-Spezialisten!!!!
  • Birgit, Jenny, Kelly und Karin für die Kuchen im Glas
  • Frau Zwesper für die ständige Lieferung von frischer Backware…
  • allen Kundinen und Kunden

Ihr seid großartig!! Im nächsten Jahr soll es wieder Pfadi-Glühwein geben…

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„Wilde Waldpfanne“ und Holzofenpizza – Das Herbstlager der Wölflinge

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… Und draußen umringen die Sasbacher Skihütte hohe Tannen, Heidelbeersträucher und vielleicht schon etwas Schnee… . So endete mein Infoschreiben über unser 2011er Herbstlager im Skigebiet Unterstmatt.
Und so begann es: Am Freitag, den 28. Oktober trafen wir Askola-Wölflinge uns schon bald nach dem heiß ersehnten Unterrichtsende des letzten Schultages vor den Herbstferien beim Bernhardushaus – dem Domizil unseres Stammesheims – um von dort aus zusammen in den Schwarzwald zu fahren. Wir das waren Daria, Philipp, Stefan, Maxi-King, Fynn, Julia, Nils, Max, Elias, Fabian, Ana und wir Gruppenleiter Anti, Kelly, Zeus und Coco. Wir das waren aber auch die Mamas und Papas unserer Wölflinge, die uns nach Unterstmatt gefahren haben: Stefan K., Stefan S., Diana, Alexander sowie Bianca, Dominik, Dorothee, Silvia und Sven, die sich auch als Fahrer angeboten hatten. Vielen Dank an Euch Alle!

Als wir uns auf dem Parkplatz von Unterstmatt von unseren Fahrern verabschiedet hatten, wanderten die Wölflinge zusammen mit Kelly, Anti und Zeus an Skihängen vorbei zur Sasbacher Hütte. Währenddessen fuhr ich das Gepäck und die Verpflegung zur Hütte. Nachdem wir die Hütte nach Wölflingsart „eingenommen“ hatten, war Hunger angesagt! Dafür hatten wir ein kräftiges Abendessen vorbereitet, das wir vor dem abendlichen Erkunden unserer Umgebung zu uns nahmen.

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