Askola-Radeltour #3: Nagoldradweg

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Am Dienstag den 26.04 trafen wir uns am Bernhardushaus um 8 Uhr. Doch bevor es richtig los gehen konnte, musste noch eingekauft werden und die Zelte und der ganze andere Kram in den Anhänger geladen werden. Nachdem dies erledigt war, ging es mit dem Zug nach Wildberg. Dort wurden die Fahrräder dann ausgeladen und los ging’s! Es war keine wirklich anstrengende Tour, obwohl immer doch noch ein Hügel kam, obwohl Erik immer sagte, dass es der Letzte sei. Als wir kurz nach 5 endlich eine nette Wiese unmittelbar an der Nagold zum Zelten fanden, musste es natürlich anfangen zu regnen.

Nachdem die Zelte im Regen aufgebaut waren und das Essen (Spaghetti und Tomatensoße) im Hänger gekocht und später verzehrt war, wurde in den Zelten kleine Grubenfeuer entzündet. Während man im einen Zelt sang, trocknete man in den anderen seine nasse Sachen. Zwar rochen wir nach Rauch, aber unsere Sachen wurden trocken…

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Eine Meute, eine Nacht = Meutennacht?

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Wie sieht eine Meutennacht aus?

Wölflinge des Stammes Askola treffen sich ausgerüstet mit u. a. Schlafsack, Isomatte und Taschenlampe gut gelaunt um zusammen einen Abend, eine Nacht und einen Vormittag im Stammesheim zu verbringen. Dabei finden gemeinsame Aktivitäten, wie z. B. diese statt: Pizza selbst machen, abends um 22 Uhr beim Spatuzzi Eis essen, miteinander frühstücken, Gemeinsamkeiten entdecken und weiterentwickeln und natürlich zusammen Spiel, Spaß und Freude erleben.

Das Alles konnte nahezu die komplette Meute (von unseren sechzehn Wölflingen haben nur zwei Wös gefehlt) vom 20. auf den 21. April 2011, am letzten Gruppenstundenmittwoch vor den Osterferien erleben!

Organisiert und betreut wurde die Meutennacht von den vier Wölflings-Gruppenleitern Anti, Kelly, Zeus und Coco-Man. Schön wars.

Das Biberversprechen

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Am 20. April konnten sechs Biberkinder ihr Versprechen ablegen. Biber sind im Pfadfinderstamm Askola Kinder im Alter von 7-8 Jahren. Es waren Julia, Tamara, Timo, Roman, Marius und Jonas, die jetzt voller Stolz ihr goldgelbes Halstuch tragen. Nach dem Versprechen wurden Spiele mit Ostereier (natürlich aus Plastik) gespielt. Es erforderte viel Einsatz und machte darum sehr viel Spaß. Zum Schluss wurde noch ein Osterhase mit Eier gesucht, was alle 14 Kinder gefiel. Jetzt gibt es ein neues Ziel, das Stammeszeltlager Anfang Juni. Ein paar sind schon sehr zappelig, weil sie die Ersten sind, die den Stufensprung wagen.

Gut Pfad, Tom & Elke

 

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die Bibergruppe im April 2011

UMK-Jahrestreffen 2011

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Wie umschreibt man ein gelungenes Pfadi-Wochenende? Als fantastisch? Als großartig? Mmmh … schwierig. Auf jeden Fall benötigt man mehrere Superlativen, um das Jahrestreffen des Untermerzbacher Kreises zu umschreiben, an dem – in diesem Jahr – Zeus, Kelly und Erik teilnahmen…

Was ist der Untermerzbacher Kreis?? Einmal im Jahr – am Palmsonntagwochenende – treffen sich Pfadfinderleiterinnen und -leiter aus zahlreichen Bünden, um sich auszutauschen und in Workshops und Vorträgen sich fortzubilden. Außerdem gibt es wahnsinnig tolles Essen und eine stimmgewaltige überbündische Singerunde am Samstag Abend.

Über einhundert Menschen aus zig Bünden fanden sich Freitag Abends auf der Burg Balduinstein ein – in der Pinte konnte man erste Kontakte knüpfen – im Gegensatz zu anderen größeren überbündischen Veranstaltungen ging das einfach und unkomliziert: Einige Anregungen für die eigene Gruppenarbeit konnten wir so mitnehmen und hatten vor allem unseren Spaß!

Nach einem Kennenlernspiel am Samstag Morgen standen die ersten Vorträge auf dem Programm: Nach einem Vortrag über die Pfadfindergeschichte konnte man in einem Vortrag über das „Ultraleichtwandern“ einiges über die Gewichtsreduktion des eigenen Rucksacks erfahren: Mit einem 5kg Rucksack mehrere Wochen auf Fahrt? Es ist möglich.

Workshops wie das Erlernen des Akkordeonspielens, den Bau eines eigenen Spirituskochers aus Dosenmüll, den Bau von Devilsticks und Geocaching ermöglichten es uns Dinge nicht nur theoretisch zu lernen, sondern entsprechende Fertigkeiten einzüben. So manche Workshopidee für unser Stammeszeltlager werden wir auf jeden Fall mitnehmen…

Auch der Vortrag über das „Tarnen“ beeindruckte uns – vielleicht auch eine Idee für die Gruppenstunde.

Ein Dank an das UMK-Vorbereitungsteam!! Im nächsten Jahr sind die Brettener Pfadis wieder dabei…

Askola-Radeltour #2

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Mit der S-Bahn fuhren sieben Askolaner bis nach Baiersbronn, um von dort aus eine abenteuerliche Radeltour entlang der Murg zu unternehmen.

Kurz vor Raumünzach stürzte jedoch unser Mitradler Felix, nachdem er zu schnell in eine Kurve fuhr. Wir liefen bis zum Pfadfinderzentrum Raumünzach, wo er von einer BdP-lerin (nochmals Danke!!) verarztet wurde, die in ihrem Hauptjob Krankenschwester ist.

Nach einer zweistündigen Pause an der wunderschönen Murg fuhren wir vorsichtig mit dem Fahrrad bis nach Gernsbach weiter, wo wir uns eine Runde Eis regelrecht verdient hatten. Leider war die Hand vom Felix angebrochen. Wir wünschen ihn auf diesem Wege gute Besserung!