
Am Dienstag den 26.04 trafen wir uns am Bernhardushaus um 8 Uhr. Doch bevor es richtig los gehen konnte, musste noch eingekauft werden und die Zelte und der ganze andere Kram in den Anhänger geladen werden. Nachdem dies erledigt war, ging es mit dem Zug nach Wildberg. Dort wurden die Fahrräder dann ausgeladen und los ging’s! Es war keine wirklich anstrengende Tour, obwohl immer doch noch ein Hügel kam, obwohl Erik immer sagte, dass es der Letzte sei. Als wir kurz nach 5 endlich eine nette Wiese unmittelbar an der Nagold zum Zelten fanden, musste es natürlich anfangen zu regnen.
Nachdem die Zelte im Regen aufgebaut waren und das Essen (Spaghetti und Tomatensoße) im Hänger gekocht und später verzehrt war, wurde in den Zelten kleine Grubenfeuer entzündet. Während man im einen Zelt sang, trocknete man in den anderen seine nasse Sachen. Zwar rochen wir nach Rauch, aber unsere Sachen wurden trocken…




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