
Mit dabei waren: Anja und Coco als Leiter, Anti als unterstützende Kraft aus der Jupfistufe, sowie die Wölflinge Sven, Pascal, Stefan, Maximilian, Fabian, Michael, Erik, Johannes, Tristan, Cajus und Conrad.
Das Herbstlager unserer Wölflinge fand dieses Jahr vom 29. bis 31. Oktober statt. Da wir die bisherigen Herbstlager in einer am Ortsrand von Karlsruhe gelegenen Blockhütte mit Wild-West-Charakter verbracht hatten, planten wir für diesen Herbst einen Ortswechsel. So kam es, dass wir unser Wochenendlager im Evangelischen Freizeitheim der im Diefenbacher Wald gelegenen Freizeithaussiedlung Füllmenbacher Hof verbrachten. Mit dabei waren die Wölflinge Sven, Pascal, Stefan, Maximilian, Fabian, Michael, Erik, Johannes, Tristan, Cajus und Conrad sowie das Gruppenleiterteam Anja, Anti (Fahrtenname von Antonia) und Coco (Fahrtenname von Rüdiger).
Als wir am Freitag Nachmittag dort ankamen, bezogen wir schnell das Haus und begaben uns anschließend auf Entdeckungstour. Die Einen zog es sofort in „die Schlucht“, einen auffallend langen und breiten Waldgraben, der für fantasievolle Spiele begeisterte. Andere holten Grillstöcke, mit denen wir abends am Lagerfeuer Würstchen, Maultaschen und Stockbrot rösteten. An diesem Tag feierten wir auch Svens achten Geburtstag und am nächsten Abend sollte er bei einer traditionellen pfadfinderischen Versprechensfeier, die Baden-Powell (der Gründer der Pfadfinder) vor über 100 Jahren zum ersten Mal gefeiert hat, noch einen Wunsch erfüllt bekommen… .
Den Samstag begannen wir mit einem kräftigen Frühstück. Anschließend bastelten die Wölflinge Masken aus Gips und zur Mittagszeit stärkten wir uns mit „Home Made Burgern“ für das anschließende Waldläuferspiel. Dabei gab es eine Verfolgergruppe, die die Waldläuferzeichen der voraus laufenden „Räuber“ erkennen musste um nicht in einem Hinterhalt von dieser Gruppe überfallen zu werden. Die Räubergruppe bestand aus Conrad, Cajus, Michael, Pascal, Leon, Fabian und Coco. Zu der Verfolgergruppe gehörten Sven, Stefan, Maximilian, Erik, Johannes, Tristan, Anti und Anja. Da die Verfolgergruppe den Hinterhalt zu spät erkannte standen die 6 Gewinner fest: Es waren die Räuber! Trotzdem fühlten wir uns alle wie 15 Sieger, da wir zusammen etwas schönes erlebt hatten!
Nach dem Abendessen zogen wir dann gemeinsam zu unserer traditionellen pfadfinderischen Versprechensfeier in die mit brennenden Fackeln geschmückte Schlucht. Dort legten Sven und Conrad ihr Wölflingsversprechen ab und bekamen ihr Wölflingshalstuch, das jeden Wölfling als Mitglied der Weltgemeinschaft der Pfadfinder kennzeichnet. Am Sonntag ging dann ein erlebnisreiches Herbstlager zu Ende, das manch einer von den Wölflingen gern noch ein bisschen verlängert hätte… .
Coco
Fotos zum Herbstlager der Wölflinge stehen in der Fotogalerie des Stamms.


Im Rahmen des diesjährigen Kinderferienprogramms der Stadt Bretten luden die Brettener Georgspfadfinder zu einem Pfadfinder-Schnuppernachmittag ein. Neben über fünfzig interessierten Kindern vor allem im Wölflingsalter, nahmen fast vierzig Askolaner am Nachmittag teil. Aufgrund des Dauerregens am Vortag entschied man sich, nicht auf den Sprantaler Sportplatz zu gehen, sondern ein Postenlauf mit Start und Ziel Bernhardushaus vorzubereiten. Nachdem die Kinder einen Einblick in das Abenteuer Pfadfinden durch eine Folge von Willi wills wissen (



Als alle um acht Uhr geweckt wurden, hieß es erst Frühstücken. Zum Frühstück gab es Brot, Marmelade und Müsli – wie jeden Tag eben. Das Essen ließ sich jeder schmecken und spülte danach seinen Teller. An diesem Tag waren die Leiter gut gelaunt und machten früh morgens sogar Scherze. Für Coco begann der Tag mit einem Schnitt in den Finger, denn er holte sich – bei dem Versuch seine Zahnbürste aus seiner Tasche zu holen – eine Verletzung mit seiner Rasierklinge. Die Lagerleitung gab uns nach dem Frühstück weitere Instruktionen für den Tag: Zuerst Zeit zum Aufräumen und danach die Vorstellung der Workshops. Unser Stamm bot vormittags drei Workshops an: Tai Chi-Kurs mit Coco, Dosenfeuerbauen mit Hamster und einen Gitarrenanfängerkurs mit Zeus. Die Workshops begannen um 10 Uhr und endeten um 12 Uhr.
Der Ort wurde von dem Workshopleiter bestimmt. Der Dosenfeuerworkshop wurde von sehr vielen Pfadis und Jupfis besucht, der Gitarrenworkshops von nicht so vielen Leuten. Zum Mittag gab es – wie jeden Mittag – Quark, Brot, Käse, Wurst und Gemüse. Nach diesem Schmaus kam mal wieder die übliche Prozedur zu Tage: Waschen, Aufräumen und wieder zurück. Und wieder Workshops: Doch diesmal ohne uns! Unser Stamm bot keinen Nachmittagsworkshop an [Anmerkung der Redaktion: Naja, Dosenfeuerworkshop fand dann doch statt] Für machen war nichts besonderes dabei, also bildeten sie kurzer Hand einen Kartenworkshop sprich Schlafmütze, Maumau oder sonstiges an 🙂 Auch Werwolf wurde gespielt. Nach den Workshops probten wir für unseren Auftritt beim Singewettstreit und suchten ein passendes Lied heraus. Dieses Lied (Eines Morgens ging ich so für mich hin…) wurde kräftig geübt und abends bei dem von unserem Stamm organisierten Singewettstreit vorgetragen. Jeder Stamm bekam Gummibärchen. Danach gingen wir hoch, manche spielten und mache „checkten Schnecken“, gingen dann aber ins Bett bzw. in die Kohte [Anmerkung der Redaktion: alleine!]. – Zeus.
Nachdem am vorigen Abend manche etwas später in die Kothe gekrochen waren, war den meisten das Frühstück um 8 Uhr doch etwas zu früh. Dennoch quälten sich einige schon um 7 Uhr raus um zu duschen oder noch joggen zu gehen. Um 10 Uhr hatte der Stamm aus Rheinsheim einen Gottesdienst zum Thema „Freundschaft“ vorbereitet. Danach hatten wir Freizeit bis zum Mittagessen um 12 Uhr. Anschliessend wurden wir in Gruppen zum Postenlauf eingeteilt. Die verschiedenen Gruppen durchliefen dann 11 Stationen. Leider fehlten bei manchen Gruppen schon Stationen. [wird forgesetzt] – Hacki
Heute Morgen: Aufstehen um 8 auf dem wundervollen Campingplatz von unserem Kanuverleiher.Um halb Elf wurden wir in die Kunst des Kanufahrens, des Schleusens und der Gegebenheiten der Lahn eingewiesen. Anschließend hieß es: Sachen zusammenpacken und los geht’s! Die erste Hälfte des Fahrens verlief relativ ereignislos: Niemand kenterte, wurde von einem Schwan angegriffen oder verlor etwas. Allerdings waren nicht alle mit ihrer Einteilung (die Leiter hatten gemeint, sie müssten uns unbedingt für die Kanus einteilen, „für den Stamm pädagogisch wertvoll“) glücklich und zufrieden. Zum späten Mittagessen um 3 gab es das typische Fahrtenessen: Salami von der Stange, Käse vom Block und Brotscheiben. Nur die Nutella fehlte, dann wäre der „Schwedenlunch“ perfekt gewesen. Anschließend ging es mit leicht veränderter Kanubesatzung weiter. Wir wurden somit zwar schneller, die Lahn aber langsamer, sie verlor an Strömung. Dann gab es etwas Abwechslung: Eine Schleuse.
Am Morgen war der Himmel komplett bewölkt gewesen, wenigstens sparte man sich so die Sonnencreme. Wir hofften bald den Spießerplatz zu verlassen, da öffnete sich der Himmel synchron mit uns seine Schleusen. Es dauerte nicht lange, bis alle und alles nass war(en). Es genügen zwei Worte um die erste Tageshälfte zu beschreiben: Nass und kalt. Als wir dann gegen MIttag Pause machten, begegneten wir äußerst ungünstigen Kombinationen: Der Anlegeplatz war steil, schlammig und nass. Ja, so kam noch eine Umschreibung für die erste Tageshälfte: Dreckig. Nach einem eishaften Mittagessen mit (wäre hätte es gedacht) Salami von der Stange, Käse vom Block und Brotscheiben hatte Hans passenderweise einige Flaschen Eistee gekauft. Nachdem der größte Stimmungskiller, der Hunger, „auf Eis gelegt war“ hob sich die Laune auch durch den Einsatz des laut singenden Stimmungsboots, dass bestehend aus Hacki und Tom von Boot zu Boot fuhr. Doch dieser Tag brachte auch neben Matsch, Nässe und Kälte eine weitere Herausforderung: Der heutige Campingplatz lag links neben einer starken Strömung, um die man rechts herum paddeln mussten und nur eine Chance den richtigen Zetplatz zum umdrehen abzupassen, da man ansonsten von der Strömung umgedreht und mitgerissen würde. Tatsächlich schafften es auch acht Boote – nur das Boot von Joejoe und Jojo trieb in einen Busch ab – einige hundert Meter vom eigentlichen Anlegeplatz entfernt. (nähere Infos hierzu bei Twitter ;-)). Der Platz war trotz Platzregen echt in Ordnung, es gab ein kleines Feuer und natürlich eine Werwolfrunde. Gute Nacht!! – Zeus.
Der letzte Tag unserer Pfingstfahrt begann für unsere Fahrtengruppe sehr früh – für manche zu früh 😉 Bereits um 7 Uhr weckten die Leiter alle Teilnehmer: Putzen stand auf dem Programm, da der Platz natürlich besser verlassen werden sollte, als wir ihn vorgefunden hatten. Nach einem Frühstück mit den üblichen Zutaten fuhren wir mit der Bahn nach Bretten zurück. Unterwegs gab es für die Fahrtengruppe Hamburger von einem bekannten Fastfood-Anbieter. Der Rest des Tages verbrachten wir mit dem Putzen unseres Stammesheims und einigen Aufräumarbeiten. Die Kochgruppe um Hamster grillte zum Abschluss leckere Steaks und Bratwürste. Außerdem bekamen wir von unserer Mitleiterin Tatl und von der Mutter von Ansgar einen Nudelsalat. Nochmals danke dafür. Mit „Nehmt Abschied Brüder…“ endete gegen 20:00 Uhr die Pfingstfahrt. Eigentlich wollten wir eine Nacht im Stammesheim übernachten. Da jedoch viele Fahrtenteilnehmer in der zweiten Ferienwoche mit ihren Eltern wegfahren und abgeholt werden mussten, entschieden wir uns die Fahrt bereits am Freitag Abend zu beenden.
Inzwischen ist es seit einigen Jahren Tradition dass der Pfadfinderstamm Askola alljährlich die Eltern und Freunde zu einem Grillabend einlädt. So auch dieses Jahr, am 12. Mai 2010, in den Hof des Bernhardushauses. Bereits am frühen Nachmittag waren einige Leiter und die Vorsitzende des Freundeskreises Inge Kleiber mit ihrem Mann eifrig dabei Tische, Bänke, die Bühne und den Grill aufzubauen. Da mit ca. 200 Gästen gerechnet wurde, fanden zuvor mehrere Großeinkäufe statt. Und dann war es soweit.
Danach führten unsere Jungpfadfinder zwei lustige Sketche vor und Pfarrer Baader sprach noch ein Grußwort, wobei er natürlich auf unseren neuen Gruppenraum im Dachgeschoß verwies. Noch während unsere Leiterrundenband spielte, wurde bereits schon kräftig gebruzzelt und vor der Grillanlage bildete sich eine größere Schlange. Viele Eltern hatten zum Fest noch einen Salat beigesteuert, so dass es fast ein richtiges Buffet war.
Großes Interesse fand natürlich auch unser neuer großer Lagerraum über unserem Gruppenraum, wobei ersichtlich war, dass sich in den kurzen Jahren viel Material angesammelt hat. Eine Besonderheit bei diesem Fest war natürlich der Stufensprung, bei dem zwei Jungpfadfinder zu den Pfadfindern und vier Wölflinge zu den Jungpfadfindern wechselten. Bei uns ist es inzwischen Tradition, dass die Kinder dabei über eine Biertischbank springen müssen. Dank Petrus blieben wir von Regen verschont und all zu kalt war es auch nicht, so dass das Fest beim Einbrechen der Dunkelheit ausklingen konnte. Einige unentwegte Jungpfadfinder und Pfadfinder ließen es sich nicht nehmen eine erste Nacht im neuen Gruppenraum zu verbringen. (Hans Schmitt)


Doch vorab wurde in den Jugendräumen eifrig geschuftet: In den Osterferien waren die Pfadis fast jeden Tag im Einsatz. So strichen wir in drei Arbeitstagen und in mehreren Gruppenstunden (die für die Maler unseres Stamms bereits drei Stunden vor der eigentlichen Gruppenstunde begannen) den gemeinsamen Raum aller Jugendgruppen, sowie den Pfadfinderraum. Außerdem wurde der Parkett im Lagerdachboden verlegt. Bereits vor der offiziellen Einweihung fuhren einige Pfadis zu verschiedenen Möbelmärkten, um schließlich für den Pfadfinderraum eine große Couch und eine Eckbank zu kaufen, die uns dankenswerterweise durch Spendengeldern von der Volksbank Bretten finanziert wurde; Sascha spendete seine alte Couch für den Lagerdachboden, so dass wir auch dort zünftige Singe- und Klönrunden abhalten können.











Die Pfadis vertrieben sich die Zeit mit Mafiosi spielen oder mit anderen Dingen. Dannach gingen auch sie ins Bett. Am nächsten tag hieß es Schlitten fahren. Um 8 uhr wurden die Pfadis geweckt und um 11 Uhr, nach dem Essen zur Piste gebracht. Als alle Pfadis an der Piste waren, wollten einige schon wieder weg, da es ihnen zu kalt war. Zum Bedauern der Leiter waren wir keine 3 Stunden dort, als sie uns wieder zurückbringen mussten. Dort angekommen hatten sie erst einmal Freizeit, die sie fuer andere Aktivitäten nutzten. Nach der Freizeit gab es Essen. Chilli con Carne. Es gab, wie jeden Abend eine Singerunde und ein paar Partien Mafiosi. Dann gingen die Pfadis ins bett. Am nächsten Tag war Tatjana und Marcel gekommen, außerdem sollte auch noch Sascha mit Freundin kommen. Nach der Morgenrunde liefen wir mit Tatjana „spazieren“ wie es manche nannten.
Als wir an der Hütte wieder zurueckgekehrt waren, hatten die Leiter ein Spiel vorbereitet. Aenlich dem Gänsespiel, bekannt aus dem Winterlager 2008. Nicht jeden konnte das Spiel für sich gewinnnen und manchen wurde langweilig, so sah es zumindest aus, als manche anfingen Karten zu spielen. Das Spiel hatte den ganzen Tag über gedauert und um 14 Uhr wurden die Textblaetter mit den Filmszenen verteilt. Jede Stufe machte eine Szene. Nachdem der Film gedreht war liefen die Pfadis, Jupfis und Wölflinge zu der Stelle, man der sie am morgen schon gewesen waren. Dort gab es nämlich eine Halstuchverleiung. Nachdem die Halstücher verliehen waren ging es wieder zurück und die Gäste, die gekommen waren spielten ein paar Spiele mit den Pfadis und diese gingen nach einer Weile ins Bett. Der letzte Tag brach an. Alles wurde gepackt und fertig gemacht. Als alles fertig gepackt war, liefen die Pfadis wieder an den Bahnhof und fuhren nach Hause. Am Bahnhof warteten schon die Eltern auf ihre Abenteurer. (Zeus)



