Wölflings-Herbstlager 2010

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Mit dabei waren: Anja und Coco als Leiter, Anti als unterstützende Kraft aus der Jupfistufe, sowie die Wölflinge Sven, Pascal, Stefan, Maximilian, Fabian, Michael, Erik, Johannes, Tristan, Cajus und Conrad.

Das Herbstlager unserer Wölflinge fand dieses Jahr vom 29. bis 31. Oktober statt. Da wir die bisherigen Herbstlager in einer am Ortsrand von Karlsruhe gelegenen Blockhütte mit Wild-West-Charakter verbracht hatten, planten wir für diesen Herbst einen Ortswechsel. So kam es, dass wir unser Wochenendlager im Evangelischen Freizeitheim der im Diefenbacher Wald gelegenen Freizeithaussiedlung Füllmenbacher Hof verbrachten. Mit dabei waren die Wölflinge Sven, Pascal, Stefan, Maximilian, Fabian, Michael, Erik, Johannes, Tristan, Cajus und Conrad sowie das Gruppenleiterteam Anja, Anti (Fahrtenname von Antonia) und Coco (Fahrtenname von Rüdiger).

image007Als wir am Freitag Nachmittag dort ankamen, bezogen wir schnell das Haus und begaben uns anschließend auf Entdeckungstour. Die Einen zog es sofort in „die Schlucht“, einen auffallend langen und breiten Waldgraben, der für fantasievolle Spiele begeisterte. Andere holten Grillstöcke, mit denen wir abends am Lagerfeuer Würstchen, Maultaschen und Stockbrot rösteten. An diesem Tag feierten wir auch Svens achten Geburtstag und am nächsten Abend sollte er bei einer traditionellen pfadfinderischen Versprechensfeier, die Baden-Powell (der Gründer der Pfadfinder) vor über 100 Jahren zum ersten Mal gefeiert hat, noch einen Wunsch erfüllt bekommen… .

Den Samstag begannen wir mit einem kräftigen Frühstück. Anschließend bastelten die Wölflinge Masken aus Gips und zur Mittagszeit stärkten wir uns mit „Home Made Burgern“ für das anschließende Waldläuferspiel. Dabei gab es eine Verfolgergruppe, die die Waldläuferzeichen der voraus laufenden „Räuber“ erkennen musste um nicht in einem Hinterhalt von dieser Gruppe überfallen zu werden. Die Räubergruppe bestand aus Conrad, Cajus, Michael, Pascal, Leon, Fabian und Coco. Zu der Verfolgergruppe gehörten Sven, Stefan, Maximilian, Erik, Johannes, Tristan, Anti und Anja. Da die Verfolgergruppe den Hinterhalt zu spät erkannte standen die 6 Gewinner fest: Es waren die Räuber! Trotzdem fühlten wir uns alle wie 15 Sieger, da wir zusammen etwas schönes erlebt hatten!

Nach dem Abendessen zogen wir dann gemeinsam zu unserer traditionellen pfadfinderischen Versprechensfeier in die mit brennenden Fackeln geschmückte Schlucht. Dort legten Sven und Conrad ihr Wölflingsversprechen ab und bekamen ihr Wölflingshalstuch, das jeden Wölfling als Mitglied der Weltgemeinschaft der Pfadfinder kennzeichnet. Am Sonntag ging dann ein erlebnisreiches Herbstlager zu Ende, das manch einer von den Wölflingen gern noch ein bisschen verlängert hätte… .

Coco


Fotos zum Herbstlager der Wölflinge stehen in der Fotogalerie des Stamms.

Pfadfinder-Schnuppertag

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P9080032Im Rahmen des diesjährigen Kinderferienprogramms der Stadt Bretten luden die Brettener Georgspfadfinder zu einem Pfadfinder-Schnuppernachmittag ein. Neben über fünfzig interessierten Kindern vor allem im Wölflingsalter, nahmen fast vierzig Askolaner am Nachmittag teil. Aufgrund des Dauerregens am Vortag entschied man sich, nicht auf den Sprantaler Sportplatz zu gehen, sondern ein Postenlauf mit Start und Ziel Bernhardushaus vorzubereiten. Nachdem die Kinder einen Einblick in das Abenteuer Pfadfinden durch eine Folge von Willi wills wissen (Film 1, Film 2) bekamen, startete der Postenlauf. Neben verschiedenen Pfadfinderposten (Zeltaufbau, Karte & Kompass…) gab es natürlich auch einige Fun-Posten. Im Anschluss an den Postenlauf trafen sich alle zum Jurtenabend in der großen Theaterjurte zum Singen und Stockbrotbacken. Außerdem wurde gegrillt.

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Unser Dank geht an die Jungpfadfinderstufe für das Stellen der Gruppenchiefs, die Pfadfinderstufe sowie Hans, Inge und Sepp, Elke, Familie Liebl, Nils und Richie für das Stellen von Posten und Erik und Rüdiger für die Organisation des Starts und Ziels des Postenlaufs.

Fotos zum Pfadfinderschnuppernachmittag findet Ihr im internen Bereich.

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Sommerlager der Wölflinge

Da wir im Mittleren Schwarzwald sind, haben wir die Gelegenheit diese Landschaft „hautnah“ zu erleben und zu entdecken. Und das wollen wir auch tun … .“ So endete mein Informationsschreiben über unser Sommerlager.

Und so begann und verlief unser Sommerlager in Oberkirch: Wir – das sind die Wölflinge Leon, Erik, Christian, Sven, Maximilian, Philipp, Stefan und Pascal, die Jungpfadfinder Maja, Magda, Laura (Fahrtenname: Vampir), Noel und Lennie und die drei Gruppenleiter Tatjana (Fahrtenname: Tatl), Michael und Rüdiger (Fahrtenname: Coco) starteten am Morgen des 2. August nach Oberkirch. Dort angekommen liefen wir vom Bahnhof zu dem Pfadfinderhaus des Oberkircher Pfadfinderstammes Jörg von Schauenburg, in dem wir uns bis zum 7. August gemütlich einrichteten. Michael, der mit seinem Auto voraus gefahren war und das Wölflingsgepäck transportierte, hatte bis zu unserer Ankunft schon alles Wichtige mit dem Hausverwalter besprochen. Wir mussten bei unserer Ankunft also nur noch unser Gepäck in die Zimmer bringen.

Danach haben wir uns auf einem Rundgang durch Oberkirch ein Bild von dieser Stadt gemacht. Dabei haben wir unsere geplanten Aktivitäten der Tage in Oberkirch ergänzt und festgelegt. Dazu gehörte der Besuch des Oberkircher Stadtparks mit Tiergehegen, einem Abenteuerspielplatz und einer Kneipschen Wassertretstelle, die die Wölflinge und Jungpfadfinder mit Freuden aufsuchten (danach hat so mancher nasse Socken und Schuhe ins Pfadfinderheim getragen!) Zudem haben wir an der Rench Wasserspiele gemacht und am Ufer der Rench an unserem Lagerfeuer Stockbrot und Würstchen gegrillt. Da es auf dem Heimweg dunkel war, haben wir auf dem Weg zurück zu dem Pfadfinderhaus eine Fackelnachtwanderung gemacht. Ferner hat jeder Teilnehmer ein Dosenfeuer hergestellt und an dem Abschlussabend mit dem Thema „Afrika“ sein Verkleidungstalent und sein Talent bei Kimspielen an der Rench bewiesen. Nicht vergessen werde ich auch die ca. 100 Kugeln Eis, die wir zusammen in Oberkirch gegessen haben (Rüdiger alias Coco)

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Askolaner legen die Georgslilie, das Zeichen der DPSG

Als Teil der katholischen Kirchengemeinde nahmen wir auch in diesem Jahr am Fronleichnamsfest teil. Bereits einen Tag vor Fronleichnam trafen wir uns im Stammesheim, um beim Blumenzupfen mitzuhelfen. Anschließend übernachteten wir im Stammesheim. Die Nacht war sehr kurz, da bereits um 6 Uhr morgens der Blumenteppich auf dem Marktplatz gelegt werden sollte. Anschließend nahmen wir an der Prozession teil -Weitere Fotos findet Ihr im internen Bereich.

Pfingstfahrt

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Abendrunde auf der Burg Balduinstein

… Mit dabei waren…

als Wölflinge: Erik, Fabian, Max, Sven, Pascal

als Jungpfadfinder: Anti, Ansgar, Fabius, Felix, Jan, Katha, Laura, Magda, Maja, Sarah, Tiron

als Pfadfinder: Apollo, Ben, Bütti, Goofy, Hacki, Hamster, Jojo, Joejoe, Käppi, Kelly, Tom, Zeus

als Leiter: Coco, Erik, Hans, Michael, Sascha

als Ersthelferin Elke

als Gäste, Kuchen- & Kaffeelieferanten und Lageristen Anja und Michael

Acht Tage lang ging der Stamm in den Pfingstferien auf Fahrt: Beim Bezirkslager waren natürlich auch die Wölfilnge dabei, bei der Kanutour auf der Lahn alle Stammesmitglieder ab der Jupfistufe. Die Gemeinschaft im Stamm ist durch die Fahrt wieder gewachsen. Das ist toll. Denn aus diesem Grund gehen wir schließlich auf Fahrt. Einige Fahrtenteilnehmer haben das Erlebte protokolliert. Lest selbst was wir auf unserer Fahrt erlebten.

Die ersten Fotos zur Fahrt sind in der Fotogalerie (Achtung: passwortgeschützt!) zu sehen.

Freitag, den 21. Mai

Treffpunkt 15:40 Uhr am Stammesheim. Alle sind da. Alle? Leider kann Tadl nicht mit auf Pfingstfahrt gehen. Schade. Wir besteigen den Bus und fahren über Bruchsal zum Lagerplatz nach Waldhambach. Es beginnt der Aufbau. Die Wölflinge hatten Glück, da bereits ihre Zelte stehen. Daher müssen nur nur noch die Jungpfadfinder und Pfadfinder ihre Zelte aufbauen.

Samstag, den 22. Mai

P5220028Als alle um acht Uhr geweckt wurden, hieß es erst Frühstücken. Zum Frühstück gab es Brot, Marmelade und Müsli – wie jeden Tag eben. Das Essen ließ sich jeder schmecken und spülte danach seinen Teller. An diesem Tag waren die Leiter gut gelaunt und machten früh morgens sogar Scherze. Für Coco begann der Tag mit einem Schnitt in den Finger, denn er holte sich – bei dem Versuch seine Zahnbürste aus seiner Tasche zu holen – eine Verletzung mit seiner Rasierklinge. Die Lagerleitung gab uns nach dem Frühstück weitere Instruktionen für den Tag: Zuerst Zeit zum Aufräumen und danach die Vorstellung der Workshops. Unser Stamm bot vormittags drei Workshops an: Tai Chi-Kurs mit Coco, Dosenfeuerbauen mit Hamster und einen Gitarrenanfängerkurs mit Zeus. Die Workshops begannen um 10 Uhr und endeten um 12 Uhr.

P5220050Der Ort wurde von dem Workshopleiter bestimmt. Der Dosenfeuerworkshop wurde von sehr vielen Pfadis und Jupfis besucht, der Gitarrenworkshops von nicht so vielen Leuten. Zum Mittag gab es – wie jeden Mittag – Quark, Brot, Käse, Wurst und Gemüse. Nach diesem Schmaus kam mal wieder die übliche Prozedur zu Tage: Waschen, Aufräumen und wieder zurück. Und wieder Workshops: Doch diesmal ohne uns! Unser Stamm bot keinen Nachmittagsworkshop an [Anmerkung der Redaktion: Naja, Dosenfeuerworkshop fand dann doch statt] Für machen war nichts besonderes dabei, also bildeten sie kurzer Hand einen Kartenworkshop sprich Schlafmütze, Maumau oder sonstiges an 🙂 Auch Werwolf wurde gespielt. Nach den Workshops probten wir für unseren Auftritt beim Singewettstreit und suchten ein passendes Lied heraus. Dieses Lied (Eines Morgens ging ich so für mich hin…) wurde kräftig geübt und abends bei dem von unserem Stamm organisierten Singewettstreit vorgetragen. Jeder Stamm bekam Gummibärchen. Danach gingen wir hoch, manche spielten und mache „checkten Schnecken“, gingen dann aber ins Bett bzw. in die Kohte [Anmerkung der Redaktion: alleine!]. – Zeus.

Sonntag, den 23. Mai

P5230115Nachdem am vorigen Abend manche etwas später in die Kothe gekrochen waren, war den meisten das Frühstück um 8 Uhr doch etwas zu früh. Dennoch quälten sich einige schon um 7 Uhr raus um zu duschen oder noch joggen zu gehen. Um 10 Uhr hatte der Stamm aus Rheinsheim einen Gottesdienst zum Thema „Freundschaft“ vorbereitet. Danach hatten wir Freizeit bis zum Mittagessen um 12 Uhr. Anschliessend wurden wir in Gruppen zum Postenlauf eingeteilt. Die verschiedenen Gruppen durchliefen dann 11 Stationen. Leider fehlten bei manchen Gruppen schon Stationen. [wird forgesetzt] – Hacki

Montag, den 24 .Mai

An diesem Tag hieß es: Lager vorbei, Fahrt beginnt. Einerseits gut, andererseits … hmm. Der Tag verlief zu Anfang ganz normal mit Frühstück und Kaba. Danach Teller waschen und Sachen richten. Kohten abbauen und in die Säcke richten. Danach mussten die Lagerplätze aufgeräumt werden. Damit die Wettschulden Rüdigers auch verstanden werden, hier eine kleine Geschichte: Rüdiger sagt: „Das passt niemals in Euren Bus!“ – Anja sagt: „Wir schaffen das!“ Anja hat es geschafft alle Materialien in ihren Bus unterzubringen. Somit hat Rüdiger verloren und musste bzw. muss den Liebels nun eine Flasche B***** spendieren. Nachdem die Wetter abgeschlossen war, begannen alle ihre Sachen nach unten zu räumen und halfen beim Aufräumen der Bänke. Danach wurde gegessen. Langsam neigt sich das Lager dem Ende zu, denn nach dem Essen trafen wir uns am Parkplatz, an dem schon der Bus stand. Aber noch war es noch nicht vorbei. Die Lagerleitung hat eine Feedbackrunde der besonderen Art veranlasst: Eine Ecke gut, andere schlecht und wieder eine in Ordnung! Dieses Ungerfangen ging ungefähr zehn Minuten. Danach richteten wir die Rucksäcke in die Buse und fuhren los. Jetzt hieß es Adé Lager, hallo Fahrt. Zumindest für die Jungpfadfinder und Pfadfinder. Die Wölflinge fuhren nach dem Lager zurück nach Bretten. Wir fuhrenmit der Bahn, d.h. diejenigen, die mit auf Fahrt gingen, in Richtung Limburg. Den ersten Zug verpassten wir. Den zweiten nicht! In Wetzlar fuhr uns Hans und eine junge Frau vom Bahnhof zum Lagerplatz. Dort bauten wir die Kohten auf, duschten und gingen ins Bett (Zeus).

Dienstag, den 25. Mai

(Gewidmet meiner Mutter, wobei ich mich sehr freuen würde, wenn sie mal etwas schriebe…)

P5250147Heute Morgen: Aufstehen um 8 auf dem wundervollen Campingplatz von unserem Kanuverleiher.Um halb Elf wurden wir in die Kunst des Kanufahrens, des Schleusens und der Gegebenheiten der Lahn eingewiesen. Anschließend hieß es: Sachen zusammenpacken und los geht’s! Die erste Hälfte des Fahrens verlief relativ ereignislos: Niemand kenterte, wurde von einem Schwan angegriffen oder verlor etwas. Allerdings waren nicht alle mit ihrer Einteilung (die Leiter hatten gemeint, sie müssten uns unbedingt für die Kanus einteilen, „für den Stamm pädagogisch wertvoll“) glücklich und zufrieden. Zum späten Mittagessen um 3 gab es das typische Fahrtenessen: Salami von der Stange, Käse vom Block und Brotscheiben. Nur die Nutella fehlte, dann wäre der „Schwedenlunch“ perfekt gewesen. Anschließend ging es mit leicht veränderter Kanubesatzung weiter. Wir wurden somit zwar schneller, die Lahn aber langsamer, sie verlor an Strömung. Dann gab es etwas Abwechslung: Eine Schleuse.

Ein weiteres Tageshighlight war wohl die Fahrt durch einen Schiffstunnel mit anschließender Schleusung (ca. 4,5m Wasserstand zum überbrücken). Gegen halb 6 kamen wir dann an unserem Campingplatz an: Piekfein, ziemlich spießig mit Buchsbaumhecken, Duschmarken und „eingemauerten“ Wohnmobilen. Zum Abendessen gab‘s Spaghetti mit Tomatensoße, wie vermutlich morgen und übermorgen auch. Mal sehen, was die Nacht so bringt und hoffen, dass das Wetter hält. Gute Nacht!

PS: Nicht nur die Familie Bräuning darf Nachrichten an uns schreiben =)

PPS: Zeltgemeinschaft Pandas und Kodiakbären habens tatsächlich geschafft, eine Doppelkohte aufzubauen. Tja, was macht man nicht alles, wenn zwei Sippen so dicke sind 🙂 – KELLY


Mittwoch, den 26. Mai

P5250157Am Morgen war der Himmel komplett bewölkt gewesen, wenigstens sparte man sich so die Sonnencreme. Wir hofften bald den Spießerplatz zu verlassen, da öffnete sich der Himmel synchron mit uns seine Schleusen. Es dauerte nicht lange, bis alle und alles nass war(en). Es genügen zwei Worte um die erste Tageshälfte zu beschreiben: Nass und kalt. Als wir dann gegen MIttag Pause machten, begegneten wir äußerst ungünstigen Kombinationen: Der Anlegeplatz war steil, schlammig und nass. Ja, so kam noch eine Umschreibung für die erste Tageshälfte: Dreckig. Nach einem eishaften Mittagessen mit (wäre hätte es gedacht) Salami von der Stange, Käse vom Block und Brotscheiben hatte Hans passenderweise einige Flaschen Eistee gekauft. Nachdem der größte Stimmungskiller, der Hunger, „auf Eis gelegt war“ hob sich die Laune auch durch den Einsatz des laut singenden Stimmungsboots, dass bestehend aus Hacki und Tom von Boot zu Boot fuhr. Doch dieser Tag brachte auch neben Matsch, Nässe und Kälte eine weitere Herausforderung: Der heutige Campingplatz lag links neben einer starken Strömung, um die man rechts herum paddeln mussten und nur eine Chance den richtigen Zetplatz zum umdrehen abzupassen, da man ansonsten von der Strömung umgedreht und mitgerissen würde. Tatsächlich schafften es auch acht Boote – nur das Boot von Joejoe und Jojo trieb in einen Busch ab – einige hundert Meter vom eigentlichen Anlegeplatz entfernt. (nähere Infos hierzu bei Twitter ;-)). Der Platz war trotz Platzregen echt in Ordnung, es gab ein kleines Feuer und natürlich eine Werwolfrunde. Gute Nacht!! – Zeus.

Donnerstag, den 27. Mai

Als wir morgens aufwachten regnete es zum Glück nicht mehr. Dennoch war alles nass. Zum Frühstück gab es Kaba und Nutellabrote. Nachdem die Kanuteams bestimmt waren, wurde langsam ein Boot nach dem anderen ins Wasser gelassen. Das Kanufahren war heute sehr schön, denn wir hatten viel Zeit und konnten die Natur und Tiere bewundern. Dann hieß es nach ca. 10km aussteigen und Boote putzen. Zur großen Begeisterung gab es zu Mittag eine neue Sorte Salami, welche schnell verputzt war. Gestärkt ging es dann auf zum Bahnhof, wo wir nach Balduinstein fuhren. Als wir auf die Burg kamen bestaunten alle die Burgruine und waren froh zu sehen, das wir in einem Haus schlafen durften und es sogar Matratzen gab. Kaum ausgepackt gingen alle raus um Holz für unser großes Feuer zu sammeln. Nachdem Essen wurde gesungen und über dem Feuer gemachtes Popcorn gegessen. Langsam wurde es dunkel und der Ringkonvent tagte um zu überlegen, ob es jemand gibt der sein Halstuch bekommen darf. Schließlich wurden dann einige mit neuen Fahrtennamen geauft und Ringhalstücher an Anti und Katha verliehen. Der Tag wurde dann mit einer Runde Werwolf beendet – Anti.

Freitag, den 28. Mai

P5280208Der letzte Tag unserer Pfingstfahrt begann für unsere Fahrtengruppe sehr früh – für manche zu früh 😉 Bereits um 7 Uhr weckten die Leiter alle Teilnehmer: Putzen stand auf dem Programm, da der Platz natürlich besser verlassen werden sollte, als wir ihn vorgefunden hatten. Nach einem Frühstück mit den üblichen Zutaten fuhren wir mit der Bahn nach Bretten zurück. Unterwegs gab es für die Fahrtengruppe Hamburger von einem bekannten Fastfood-Anbieter. Der Rest des Tages verbrachten wir mit dem Putzen unseres Stammesheims und einigen Aufräumarbeiten. Die Kochgruppe um Hamster grillte zum Abschluss leckere Steaks und Bratwürste. Außerdem bekamen wir von unserer Mitleiterin Tatl und von der Mutter von Ansgar einen Nudelsalat. Nochmals danke dafür. Mit „Nehmt Abschied Brüder…“ endete gegen 20:00 Uhr die Pfingstfahrt. Eigentlich wollten wir eine Nacht im Stammesheim übernachten. Da jedoch viele Fahrtenteilnehmer in der zweiten Ferienwoche mit ihren Eltern wegfahren und abgeholt werden mussten, entschieden wir uns die Fahrt bereits am Freitag Abend zu beenden.

Pfadfinder-Grillabend

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P5120002Inzwischen ist es seit einigen Jahren Tradition dass der Pfadfinderstamm Askola alljährlich die Eltern und Freunde zu einem Grillabend einlädt. So auch dieses Jahr, am 12. Mai 2010, in den Hof des Bernhardushauses. Bereits am frühen Nachmittag waren einige Leiter und die Vorsitzende des Freundeskreises Inge Kleiber mit ihrem Mann eifrig dabei Tische, Bänke, die Bühne und den Grill aufzubauen. Da mit ca. 200 Gästen gerechnet wurde, fanden zuvor mehrere Großeinkäufe statt. Und dann war es soweit.

Gegen 16.00 Uhr kamen bereits die Kommunionskinder mit ihren Eltern zum Kaffe und Kuchen. Nachdem einige Pfadfinder in der Feuerschale ein großes Feuer entzündet hatten, gab es für alle Kinder Stockbrot. Gerade für die Kommunionskinder war dies natürlich ein besonderes Erlebnis. Als so nach und nach die Eltern und viele Freunde eintrudelten, waren alle Plätze gut besetzt und das Programm konnte beginnen.
Die Stammesvorsitzenden Erik Böttcher und Tatjana Beisel eröffneten mit einer kurzen Rede den Grillabend, danach spielte unsere Pfadfinderband, wobei besonders zu vermerken ist, dass unsere Band mit der Eduard Spranger Schule für geistig Behinderte eine Kooperation hat, wodurch Behinderte mit Nicht-Behinddeten gemeinsam in einer Band mitspielen und so gegenseitig einiges voneinander lernen, was in keinem Schullehrplan steht.

P5120025Danach führten unsere Jungpfadfinder zwei lustige Sketche vor und Pfarrer Baader sprach noch ein Grußwort, wobei er natürlich auf unseren neuen Gruppenraum im Dachgeschoß verwies. Noch während unsere Leiterrundenband spielte, wurde bereits schon kräftig gebruzzelt und vor der Grillanlage bildete sich eine größere Schlange. Viele Eltern hatten zum Fest noch einen Salat beigesteuert, so dass es fast ein richtiges Buffet war.

Nachdem sich die meisten an den Getränken und am Essen gestärkt hatten, rief Inge Kleiber, die unter anderem Vorsitzenden des Freundeskreises ist, zu einer Führung unseres neuen Domizils auf. Natürlich waren die Eltern sehr neugierig, was ihre Kinder bei dem Ausbau zustande gebracht hatten und wie unser neuer Raum eingerichtet ist. Und sie staunten nicht schlecht über den großen Spielraum vor unserem Gruppenzimmer, natürlich auch über die kleine Einbauküche und hauptsächlich über unsere große Sofaanlage und über die Eckbank und die Schränke in unserem Gruppenraum. Dass wir alles neu möblieren konnten haben wir neben den Sponsoren hauptsächlich unserer Inge Kleiber zu verdanken die in einem unermüdlichen Einsatz auf der Suche nach Sponsoren für unsere Pfadfinderarbeit war.

P5120051Großes Interesse fand natürlich auch unser neuer großer Lagerraum über unserem Gruppenraum, wobei ersichtlich war, dass sich in den kurzen Jahren viel Material angesammelt hat. Eine Besonderheit bei diesem Fest war natürlich der Stufensprung, bei dem zwei Jungpfadfinder zu den Pfadfindern und vier Wölflinge zu den Jungpfadfindern wechselten. Bei uns ist es inzwischen Tradition, dass die Kinder dabei über eine Biertischbank springen müssen. Dank Petrus blieben wir von Regen verschont und all zu kalt war es auch nicht, so dass das Fest beim Einbrechen der Dunkelheit ausklingen konnte. Einige unentwegte Jungpfadfinder und Pfadfinder ließen es sich nicht nehmen eine erste Nacht im neuen Gruppenraum zu verbringen. (Hans Schmitt)

Update 15. Mai 2010:
Fotos zum Pfadfinder-Grillabend sind im internen Bereich online.

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Einzug ins neue Stammesheim


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Mit einem Segensgebet durch unseren Stammeskurat Pfarrer Baader und einer anschließenden Stammesnacht, an der rund 40 Askolaner teilnahmen, wurden die neuen Jugendräume der Pfarrei eingeweiht. Der Elternbeirat gratulierte zum Einzug mit Brot und Salz. Wir Pfadfinder können nun unsere Materialien im Pfadfinderraum, sowie auf dem Lagerdachboden ab sofort lagern, der große Raum (Baden-Powell-Saal ) wird als gemeinsamer Raum durch alle Kinder- und Jugendgruppen der Pfarrei genutzt. Natürlich übernachteten wir bereits am ersten Tag der möglichen Nutzung im neuen Heim.

P4070051Doch vorab wurde in den Jugendräumen eifrig geschuftet: In den Osterferien waren die Pfadis fast jeden Tag im Einsatz. So strichen wir in drei Arbeitstagen und in mehreren Gruppenstunden (die für die Maler unseres Stamms bereits drei Stunden vor der eigentlichen Gruppenstunde begannen) den gemeinsamen Raum aller Jugendgruppen, sowie den Pfadfinderraum. Außerdem wurde der Parkett im Lagerdachboden verlegt. Bereits vor der offiziellen Einweihung fuhren einige Pfadis zu verschiedenen Möbelmärkten, um schließlich für den Pfadfinderraum eine große Couch und eine Eckbank zu kaufen, die uns dankenswerterweise durch Spendengeldern von der Volksbank Bretten finanziert wurde; Sascha spendete seine alte Couch für den Lagerdachboden, so dass wir auch dort zünftige Singe- und Klönrunden abhalten können.

Zur Stammesnacht: Diese verlief anders als die bisherigen Übernachtungsaktionen. Neu war das StammesKINO mit zwei Filmen in den neuen Räumlichkeiten. Bis in die Puppen gab es überall im Haus kleinere Spiel- und Klönrunden. Neu (aber nicht wiederholenswert) war sichtlich auch die Abendessenkreation – Ob dies tatsächlich Nudeln mit Tomatensauce war, bleibt weiterhin ungeklärt.

Ingesamt war diese Übernachtungsaktion eine gelungener Start in einer neuen Ära unsers Stammes: Mit einem eigenen Stammsheim.


Einige Impressionen von unseren Arbeitseinsätzen:

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Die Couch ist da 🙂

Völkerballturnier 2010

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Nur mit Teamgeist kommt man ans Ziel … Völkerballturnier 2010!

Teamgeist war beim 3. Brettener Völkerballturnier, welches von den Brettener Georgspfadfindern gemeinsam mit dem Kümmerer der Stadt Bretten, Hans Schmitt, organisiert wurde, deutlich zu spüren. Denn nur im Team konnte man gegenüber dreizehn Kinder- und Jugendgruppen aus Bretten und Umgebung bestehen. Eröffnet wurde das Turnier in der Großsporthalle „Im Grüner“ von Oberbürgermeister Martin Wolff als Schirmherr der Veranstaltung. Die Jugendschutzveranstaltung stand auch in diesem Jahr unter dem Motto „Wegschauen ist keine Lösung“ und wurde sowohl von der Stadt Bretten als auch vom Landkreis Karlsruhe intensiv unterstützt.

Rund 150 Kinder und Jugendliche aus elf Mannschaften kämpften um die Pokale des MINI-Turniers (für Kinder bis 13 Jahren) und dem MAXI-Turnier (für Jugendliche ab 13 Jahren). Jedes Jahr werden sie als Wanderpokale an die besten Gruppen vergeben. So konnten 2008 die Pfadfinder Bruchsal und 2009 das Jugendhaus Bretten den Pokal des Miniturniers gewinnen. Neben Pfadfindergruppen der Region (Blankenloch, Wölflinge und Pfadfinder Bruchsal) nahmen verschiedene Gruppen aus Bretten teil: So beteiligten sich die Jugendfeuerwehren Sprantal und Büchig, die Kraichgau-Fahnenschwinger, das Jugendhaus Bretten, eine Schulklasse des MGB, der Musikverein Büchig und drei Kinder- und Jugendgruppen der Georgspfadfinder Bretten .

Der Elternbeirat der Georgspfadfinder bot auch in diesem Jahr wieder Verpflegung und Getränke in der Cafeteria den Spielern und den angereisten Fans (Eltern, Vereinsvorstände, Freunde und Bekannte) an. Die Stimmung war in beiden Hallen durchweg gut, wurden doch die Spieler von ihren Fans angefeuert.

Nach über fünfzig Spielen konnte das Jugendhaus Bretten den Pokal des Maxiturniers (für Jugendliche ab 13 Jahren) in einem spannenden Endspiel gegen die Pfadfinderstufe der Georgspfadfinder Bretten für sich gewinnen. Die Georgspfadfinder Bretten siegten im Miniturnier (für Kinder im Alter von bis zu 13 Jahren).

Einige Impressionen zum 3. Brettener Völkerballturnier findet man am Ende des Artikels. Zahlreiche weitere Fotos stehen im internen Bereich unserer Homepage.

Die Ergebnisse des MINI-Turniers (Kinder ab 13 Jahre):

  1. Jungpfadfinder des DPSG Stamms ASKOLA Bretten
  2. Jugendhaus Bretten
  3. Wölflinge Blankenloch (DPSG) und Wölflinge Bruchsal (DPSG)
  4. Wölflinge Bretten (DPSG)
  5. Schulklasse des MGB

Die Ergebnisse des MAXI-Turniers (Jugendgruppen ab 13 Jahre):

  1. Jugendhaus Bretten
  2. Pfadfinder des DPSG Stamms ASKOLA Bretten
  3. Jugendfeuerwehr Sprantal
  4. Jugendfeuerwehr Ruit
  5. Jugendkapelle Büchig
  6. Pfadfinder Bruchsal (DPSG)
  7. Kraichgau-Fahnenschwinger

Impressionen vom 3. Brettener Völkerballturnier:

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Die Spiele werden eröffnet 😉

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ein Blick in Halle B aus der Vogelperspektive

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Beim Spielen…

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In der Cafeteria bot der Elternbeirat der Georgspfadfinder Verpflegung und Getränke an

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Unsere Jungpfadfinder gewinnen den MINI-Pokal – grandios 😉

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die Sieger des Völkerballturniers:

Jungpfadfinder unseres Stamms und das Jugendhaus Bretten

Stammes-Winterlager 2010

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Am 4. Januar 2010 trafen sich die Pfadfinder an dem Bahnhof in Bretten. Da Tatjana nicht mitgegangen war, nahm Michael zusammen mit Anika an der Fahrt teil. Es sollte nach Oppenau gehen. Die Pfadis, welche nicht mit Erik auf das Schneezelten gegeangen waren, erreichten die Hütte um 15 Uhr. Als die Winterfahrer die Hütte erreichten, war der Tisch schon gedeckt und die ausgehungerten Schneezelter konnten sich satt essen. Dannach gab es Freizeit bis um 18 uhr und um 18 Uhr gab es Essen. Nach dem Essen sangen die Pfadfinder und die Wölflinge mussten nach ein paar Liedern schon ins Bett, da es schon 10 Uhr war.

wila1Die Pfadis vertrieben sich die Zeit mit Mafiosi spielen oder mit anderen Dingen. Dannach gingen auch sie ins Bett. Am nächsten tag hieß es Schlitten fahren. Um 8 uhr wurden die Pfadis geweckt und um 11 Uhr, nach dem Essen zur Piste gebracht. Als alle Pfadis an der Piste waren, wollten einige schon wieder weg, da es ihnen zu kalt war. Zum Bedauern der Leiter waren wir keine 3 Stunden dort, als sie uns wieder zurückbringen mussten. Dort angekommen hatten sie erst einmal Freizeit, die sie fuer andere Aktivitäten nutzten. Nach der Freizeit gab es Essen. Chilli con Carne. Es gab, wie jeden Abend eine Singerunde und ein paar Partien Mafiosi. Dann gingen die Pfadis ins bett. Am nächsten Tag war Tatjana und Marcel gekommen, außerdem sollte auch noch Sascha mit Freundin kommen. Nach der Morgenrunde liefen wir mit Tatjana „spazieren“ wie es manche nannten.

wila2Als wir an der Hütte wieder zurueckgekehrt waren, hatten die Leiter ein Spiel vorbereitet. Aenlich dem Gänsespiel, bekannt aus dem Winterlager 2008. Nicht jeden konnte das Spiel für sich gewinnnen und manchen wurde langweilig, so sah es zumindest aus, als manche anfingen Karten zu spielen. Das Spiel hatte den ganzen Tag über gedauert und um 14 Uhr wurden die Textblaetter mit den Filmszenen verteilt. Jede Stufe machte eine Szene. Nachdem der Film gedreht war liefen die Pfadis, Jupfis und Wölflinge zu der Stelle, man der sie am morgen schon gewesen waren. Dort gab es nämlich eine Halstuchverleiung. Nachdem die Halstücher verliehen waren ging es wieder zurück und die Gäste, die gekommen waren spielten ein paar Spiele mit den Pfadis und diese gingen nach einer Weile ins Bett. Der letzte Tag brach an. Alles wurde gepackt und fertig gemacht. Als alles fertig gepackt war, liefen die Pfadis wieder an den Bahnhof und fuhren nach Hause. Am Bahnhof warteten schon die Eltern auf ihre Abenteurer. (Zeus)

Fotos zum Stammes-Winterlager findet man in der Fotogalerie.

Brettener Weihnachtsmarkt

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Drei Tage lang waren (fast) alle Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter unseres Stamms im Dauereinsatz: Galt es doch unseren Stand auf dem Brettener Weihnachtsmarkt fast 30 Stunden lang an drei Tagen zu betreuen. Und da es einigen so viel Spaß machte, blieben sogar zwei Pfadfinder über Nacht in unserer Hütte und bewachten Kinderpunsch und Gebäck.

Dass der Pfadfinder-Glühwein an unserem Stand sehr gut schmeckte, bewiesen nicht nur die Reaktionen der Passanten: Bereits eine Stunde vor dem offiziellen Ende des Weihnachtsmarktes am Sonntag war unser Pfadfinder-Glühwein und Kinderpunsch restlos ausverkauft. Auch die Plätzchen, die wir in den Gruppenstunden gebacken haben und uns von den Eltern zum Verkauf gestiftet wurden, fanden alle einen neuen Besitzer. Über zwanzig Kuchen stifteten die Pfadfinder-Eltern, die zum Großteil verkauft wurden. Vielen Dank an Alle, die Kuchen und Plätzchen gestiftet haben, den Stand betreuten, eifrig in der Vorbereitung dabei waren und natürlich auch bei unseren Kunden. Der Erlös aus dem Verkauf fließt an den Trägerverein des Pfadfinderstamms Askola e.V. zur langfristigen Unterstützung der pfadfinderischen Jugendarbeit.

In einem Jahr wird es – wenn die Gruppenleiter die Stimmung in den Stufen richtig deuteten – wieder einen Stand der Brettener Georgspfadfinder auf dem Weihnachtsmarkt geben: So lange muss man nun leider auf einen echten Pfadfinder-Glühwein warten…

Einige Impressionen von drei Tagen Weihnachtsmarkt:

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