Pfadfinder-Grillabend

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P5120002Inzwischen ist es seit einigen Jahren Tradition dass der Pfadfinderstamm Askola alljährlich die Eltern und Freunde zu einem Grillabend einlädt. So auch dieses Jahr, am 12. Mai 2010, in den Hof des Bernhardushauses. Bereits am frühen Nachmittag waren einige Leiter und die Vorsitzende des Freundeskreises Inge Kleiber mit ihrem Mann eifrig dabei Tische, Bänke, die Bühne und den Grill aufzubauen. Da mit ca. 200 Gästen gerechnet wurde, fanden zuvor mehrere Großeinkäufe statt. Und dann war es soweit.

Gegen 16.00 Uhr kamen bereits die Kommunionskinder mit ihren Eltern zum Kaffe und Kuchen. Nachdem einige Pfadfinder in der Feuerschale ein großes Feuer entzündet hatten, gab es für alle Kinder Stockbrot. Gerade für die Kommunionskinder war dies natürlich ein besonderes Erlebnis. Als so nach und nach die Eltern und viele Freunde eintrudelten, waren alle Plätze gut besetzt und das Programm konnte beginnen.
Die Stammesvorsitzenden Erik Böttcher und Tatjana Beisel eröffneten mit einer kurzen Rede den Grillabend, danach spielte unsere Pfadfinderband, wobei besonders zu vermerken ist, dass unsere Band mit der Eduard Spranger Schule für geistig Behinderte eine Kooperation hat, wodurch Behinderte mit Nicht-Behinddeten gemeinsam in einer Band mitspielen und so gegenseitig einiges voneinander lernen, was in keinem Schullehrplan steht.

P5120025Danach führten unsere Jungpfadfinder zwei lustige Sketche vor und Pfarrer Baader sprach noch ein Grußwort, wobei er natürlich auf unseren neuen Gruppenraum im Dachgeschoß verwies. Noch während unsere Leiterrundenband spielte, wurde bereits schon kräftig gebruzzelt und vor der Grillanlage bildete sich eine größere Schlange. Viele Eltern hatten zum Fest noch einen Salat beigesteuert, so dass es fast ein richtiges Buffet war.

Nachdem sich die meisten an den Getränken und am Essen gestärkt hatten, rief Inge Kleiber, die unter anderem Vorsitzenden des Freundeskreises ist, zu einer Führung unseres neuen Domizils auf. Natürlich waren die Eltern sehr neugierig, was ihre Kinder bei dem Ausbau zustande gebracht hatten und wie unser neuer Raum eingerichtet ist. Und sie staunten nicht schlecht über den großen Spielraum vor unserem Gruppenzimmer, natürlich auch über die kleine Einbauküche und hauptsächlich über unsere große Sofaanlage und über die Eckbank und die Schränke in unserem Gruppenraum. Dass wir alles neu möblieren konnten haben wir neben den Sponsoren hauptsächlich unserer Inge Kleiber zu verdanken die in einem unermüdlichen Einsatz auf der Suche nach Sponsoren für unsere Pfadfinderarbeit war.

P5120051Großes Interesse fand natürlich auch unser neuer großer Lagerraum über unserem Gruppenraum, wobei ersichtlich war, dass sich in den kurzen Jahren viel Material angesammelt hat. Eine Besonderheit bei diesem Fest war natürlich der Stufensprung, bei dem zwei Jungpfadfinder zu den Pfadfindern und vier Wölflinge zu den Jungpfadfindern wechselten. Bei uns ist es inzwischen Tradition, dass die Kinder dabei über eine Biertischbank springen müssen. Dank Petrus blieben wir von Regen verschont und all zu kalt war es auch nicht, so dass das Fest beim Einbrechen der Dunkelheit ausklingen konnte. Einige unentwegte Jungpfadfinder und Pfadfinder ließen es sich nicht nehmen eine erste Nacht im neuen Gruppenraum zu verbringen. (Hans Schmitt)

Update 15. Mai 2010:
Fotos zum Pfadfinder-Grillabend sind im internen Bereich online.

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Einzug ins neue Stammesheim


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Mit einem Segensgebet durch unseren Stammeskurat Pfarrer Baader und einer anschließenden Stammesnacht, an der rund 40 Askolaner teilnahmen, wurden die neuen Jugendräume der Pfarrei eingeweiht. Der Elternbeirat gratulierte zum Einzug mit Brot und Salz. Wir Pfadfinder können nun unsere Materialien im Pfadfinderraum, sowie auf dem Lagerdachboden ab sofort lagern, der große Raum (Baden-Powell-Saal ) wird als gemeinsamer Raum durch alle Kinder- und Jugendgruppen der Pfarrei genutzt. Natürlich übernachteten wir bereits am ersten Tag der möglichen Nutzung im neuen Heim.

P4070051Doch vorab wurde in den Jugendräumen eifrig geschuftet: In den Osterferien waren die Pfadis fast jeden Tag im Einsatz. So strichen wir in drei Arbeitstagen und in mehreren Gruppenstunden (die für die Maler unseres Stamms bereits drei Stunden vor der eigentlichen Gruppenstunde begannen) den gemeinsamen Raum aller Jugendgruppen, sowie den Pfadfinderraum. Außerdem wurde der Parkett im Lagerdachboden verlegt. Bereits vor der offiziellen Einweihung fuhren einige Pfadis zu verschiedenen Möbelmärkten, um schließlich für den Pfadfinderraum eine große Couch und eine Eckbank zu kaufen, die uns dankenswerterweise durch Spendengeldern von der Volksbank Bretten finanziert wurde; Sascha spendete seine alte Couch für den Lagerdachboden, so dass wir auch dort zünftige Singe- und Klönrunden abhalten können.

Zur Stammesnacht: Diese verlief anders als die bisherigen Übernachtungsaktionen. Neu war das StammesKINO mit zwei Filmen in den neuen Räumlichkeiten. Bis in die Puppen gab es überall im Haus kleinere Spiel- und Klönrunden. Neu (aber nicht wiederholenswert) war sichtlich auch die Abendessenkreation – Ob dies tatsächlich Nudeln mit Tomatensauce war, bleibt weiterhin ungeklärt.

Ingesamt war diese Übernachtungsaktion eine gelungener Start in einer neuen Ära unsers Stammes: Mit einem eigenen Stammsheim.


Einige Impressionen von unseren Arbeitseinsätzen:

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Die Couch ist da 🙂

Völkerballturnier 2010

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Nur mit Teamgeist kommt man ans Ziel … Völkerballturnier 2010!

Teamgeist war beim 3. Brettener Völkerballturnier, welches von den Brettener Georgspfadfindern gemeinsam mit dem Kümmerer der Stadt Bretten, Hans Schmitt, organisiert wurde, deutlich zu spüren. Denn nur im Team konnte man gegenüber dreizehn Kinder- und Jugendgruppen aus Bretten und Umgebung bestehen. Eröffnet wurde das Turnier in der Großsporthalle „Im Grüner“ von Oberbürgermeister Martin Wolff als Schirmherr der Veranstaltung. Die Jugendschutzveranstaltung stand auch in diesem Jahr unter dem Motto „Wegschauen ist keine Lösung“ und wurde sowohl von der Stadt Bretten als auch vom Landkreis Karlsruhe intensiv unterstützt.

Rund 150 Kinder und Jugendliche aus elf Mannschaften kämpften um die Pokale des MINI-Turniers (für Kinder bis 13 Jahren) und dem MAXI-Turnier (für Jugendliche ab 13 Jahren). Jedes Jahr werden sie als Wanderpokale an die besten Gruppen vergeben. So konnten 2008 die Pfadfinder Bruchsal und 2009 das Jugendhaus Bretten den Pokal des Miniturniers gewinnen. Neben Pfadfindergruppen der Region (Blankenloch, Wölflinge und Pfadfinder Bruchsal) nahmen verschiedene Gruppen aus Bretten teil: So beteiligten sich die Jugendfeuerwehren Sprantal und Büchig, die Kraichgau-Fahnenschwinger, das Jugendhaus Bretten, eine Schulklasse des MGB, der Musikverein Büchig und drei Kinder- und Jugendgruppen der Georgspfadfinder Bretten .

Der Elternbeirat der Georgspfadfinder bot auch in diesem Jahr wieder Verpflegung und Getränke in der Cafeteria den Spielern und den angereisten Fans (Eltern, Vereinsvorstände, Freunde und Bekannte) an. Die Stimmung war in beiden Hallen durchweg gut, wurden doch die Spieler von ihren Fans angefeuert.

Nach über fünfzig Spielen konnte das Jugendhaus Bretten den Pokal des Maxiturniers (für Jugendliche ab 13 Jahren) in einem spannenden Endspiel gegen die Pfadfinderstufe der Georgspfadfinder Bretten für sich gewinnen. Die Georgspfadfinder Bretten siegten im Miniturnier (für Kinder im Alter von bis zu 13 Jahren).

Einige Impressionen zum 3. Brettener Völkerballturnier findet man am Ende des Artikels. Zahlreiche weitere Fotos stehen im internen Bereich unserer Homepage.

Die Ergebnisse des MINI-Turniers (Kinder ab 13 Jahre):

  1. Jungpfadfinder des DPSG Stamms ASKOLA Bretten
  2. Jugendhaus Bretten
  3. Wölflinge Blankenloch (DPSG) und Wölflinge Bruchsal (DPSG)
  4. Wölflinge Bretten (DPSG)
  5. Schulklasse des MGB

Die Ergebnisse des MAXI-Turniers (Jugendgruppen ab 13 Jahre):

  1. Jugendhaus Bretten
  2. Pfadfinder des DPSG Stamms ASKOLA Bretten
  3. Jugendfeuerwehr Sprantal
  4. Jugendfeuerwehr Ruit
  5. Jugendkapelle Büchig
  6. Pfadfinder Bruchsal (DPSG)
  7. Kraichgau-Fahnenschwinger

Impressionen vom 3. Brettener Völkerballturnier:

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Die Spiele werden eröffnet 😉

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ein Blick in Halle B aus der Vogelperspektive

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Beim Spielen…

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In der Cafeteria bot der Elternbeirat der Georgspfadfinder Verpflegung und Getränke an

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Unsere Jungpfadfinder gewinnen den MINI-Pokal – grandios 😉

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die Sieger des Völkerballturniers:

Jungpfadfinder unseres Stamms und das Jugendhaus Bretten

Stammes-Winterlager 2010

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Am 4. Januar 2010 trafen sich die Pfadfinder an dem Bahnhof in Bretten. Da Tatjana nicht mitgegangen war, nahm Michael zusammen mit Anika an der Fahrt teil. Es sollte nach Oppenau gehen. Die Pfadis, welche nicht mit Erik auf das Schneezelten gegeangen waren, erreichten die Hütte um 15 Uhr. Als die Winterfahrer die Hütte erreichten, war der Tisch schon gedeckt und die ausgehungerten Schneezelter konnten sich satt essen. Dannach gab es Freizeit bis um 18 uhr und um 18 Uhr gab es Essen. Nach dem Essen sangen die Pfadfinder und die Wölflinge mussten nach ein paar Liedern schon ins Bett, da es schon 10 Uhr war.

wila1Die Pfadis vertrieben sich die Zeit mit Mafiosi spielen oder mit anderen Dingen. Dannach gingen auch sie ins Bett. Am nächsten tag hieß es Schlitten fahren. Um 8 uhr wurden die Pfadis geweckt und um 11 Uhr, nach dem Essen zur Piste gebracht. Als alle Pfadis an der Piste waren, wollten einige schon wieder weg, da es ihnen zu kalt war. Zum Bedauern der Leiter waren wir keine 3 Stunden dort, als sie uns wieder zurückbringen mussten. Dort angekommen hatten sie erst einmal Freizeit, die sie fuer andere Aktivitäten nutzten. Nach der Freizeit gab es Essen. Chilli con Carne. Es gab, wie jeden Abend eine Singerunde und ein paar Partien Mafiosi. Dann gingen die Pfadis ins bett. Am nächsten Tag war Tatjana und Marcel gekommen, außerdem sollte auch noch Sascha mit Freundin kommen. Nach der Morgenrunde liefen wir mit Tatjana „spazieren“ wie es manche nannten.

wila2Als wir an der Hütte wieder zurueckgekehrt waren, hatten die Leiter ein Spiel vorbereitet. Aenlich dem Gänsespiel, bekannt aus dem Winterlager 2008. Nicht jeden konnte das Spiel für sich gewinnnen und manchen wurde langweilig, so sah es zumindest aus, als manche anfingen Karten zu spielen. Das Spiel hatte den ganzen Tag über gedauert und um 14 Uhr wurden die Textblaetter mit den Filmszenen verteilt. Jede Stufe machte eine Szene. Nachdem der Film gedreht war liefen die Pfadis, Jupfis und Wölflinge zu der Stelle, man der sie am morgen schon gewesen waren. Dort gab es nämlich eine Halstuchverleiung. Nachdem die Halstücher verliehen waren ging es wieder zurück und die Gäste, die gekommen waren spielten ein paar Spiele mit den Pfadis und diese gingen nach einer Weile ins Bett. Der letzte Tag brach an. Alles wurde gepackt und fertig gemacht. Als alles fertig gepackt war, liefen die Pfadis wieder an den Bahnhof und fuhren nach Hause. Am Bahnhof warteten schon die Eltern auf ihre Abenteurer. (Zeus)

Fotos zum Stammes-Winterlager findet man in der Fotogalerie.

Brettener Weihnachtsmarkt

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Drei Tage lang waren (fast) alle Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter unseres Stamms im Dauereinsatz: Galt es doch unseren Stand auf dem Brettener Weihnachtsmarkt fast 30 Stunden lang an drei Tagen zu betreuen. Und da es einigen so viel Spaß machte, blieben sogar zwei Pfadfinder über Nacht in unserer Hütte und bewachten Kinderpunsch und Gebäck.

Dass der Pfadfinder-Glühwein an unserem Stand sehr gut schmeckte, bewiesen nicht nur die Reaktionen der Passanten: Bereits eine Stunde vor dem offiziellen Ende des Weihnachtsmarktes am Sonntag war unser Pfadfinder-Glühwein und Kinderpunsch restlos ausverkauft. Auch die Plätzchen, die wir in den Gruppenstunden gebacken haben und uns von den Eltern zum Verkauf gestiftet wurden, fanden alle einen neuen Besitzer. Über zwanzig Kuchen stifteten die Pfadfinder-Eltern, die zum Großteil verkauft wurden. Vielen Dank an Alle, die Kuchen und Plätzchen gestiftet haben, den Stand betreuten, eifrig in der Vorbereitung dabei waren und natürlich auch bei unseren Kunden. Der Erlös aus dem Verkauf fließt an den Trägerverein des Pfadfinderstamms Askola e.V. zur langfristigen Unterstützung der pfadfinderischen Jugendarbeit.

In einem Jahr wird es – wenn die Gruppenleiter die Stimmung in den Stufen richtig deuteten – wieder einen Stand der Brettener Georgspfadfinder auf dem Weihnachtsmarkt geben: So lange muss man nun leider auf einen echten Pfadfinder-Glühwein warten…

Einige Impressionen von drei Tagen Weihnachtsmarkt:

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Wölflinge reisen ins Mittelalter

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Unsere Stammes-Wölflinge Magda, Maja, Vampir (Laura), Sarah, Marius, Wickie (Christian), Erik, Stefan, Gabriel und Pascal sowie deren Gruppenleiter Tatl (Tatjana), Coco (Rüdiger) und Tatl’s Vater Fritz (ein sehr erfahrener und langjähriger Pfadfinder) reisten vom 23. bis 25. Oktober 2009 zu einer Blockhütte im Wald von Wolfartsweiher bei Karlsruhe. Das Hüttenwochenende begann freitags mit der Anfahrt per S-Bahn und einer anschließenden Wanderung von der Endhaltestelle zur Tiefentalhütte. Auf diesem Weg bekamen unsere Wölflinge Aufgaben zum Thema „Wie lebten die Menschen im Mittelalter“ gestellt, die sie in Gruppenarbeit lösten. Während die Wölflinge zusammen mit Tatl und Fritz auf diese Art eine Reise in die Geschichte machten, wurde das Gepäck der Wölflinge sowie unsere Verpflegung und Ausrüstung von dem Wölflingspapa Marinko sowie dem Wölflingsgruppenleiter Coco (Rüdiger) zur Tiefentalhütte gefahren.

L1020560Nachdem die wackeren 10 „Wölfe“ an der Hütte angekommen waren und diese mit einem Überfall in ihren Besitz genommen hatten, begann das Abendprogramm: Abendessen, Lagerfeuerleben und anschließend eine spontan und selbst arrangierte „Comedy-Show“ unserer Wölflinge, bei der es viel zu lachen gab. Mit soviel Unterhaltung und Spaß hatten wir Gruppenleiter nicht gerechnet! Und deshalb sind wir an diesem Tag auch nicht gerade früh schlafen gegangen …!

L1020570Trotzdem waren am Samstag morgen unsere Wölfis schon vor dem Frühstück um 8.30 Uhr dabei das Feuer auf der Wiese vor der Hütte wieder zu entfachen. An diesem Vormittag durften sie selbständig die nähere Umgebung erkunden. Nach dem Mittagessen fand ein mittelalterliches Ritterturnier mit mehreren Disziplinen statt. Diese waren u. a. : Schwertkampf und Lanzenstecken. Als wir zur Stärkung das Abendessen zu uns genommen hatten, begannen wir das Abendprogramm mit einer Fackelnachtwanderung durch den Wald. Während dieser Wanderung legten Magda, Gabriel und Erik ihr Wölflingsversprechen ab. Erik bekamm dabei auch sein heißersehntes Wölflingshalstuch verliehen. Als wir wieder zur Hütte zurückgekehrt waren und uns gerade am Feuer versammelt hatten, geschah etwas überraschendes. Plötzlich kam unser Stammesvorsitzender Erik mit seinem lila Ford Fiesta angebraust!! Eigentlich wollte er ja nur kurze Zeit bei uns bleiben; aber da an diesem Abend spontan die „Comedy-Show II“ stattfand, konnte sich Erik das Lachen nicht verkneifen und er blieb deswegen länger als geplant.

L1020568Am Sonntag morgen waren die Wölfis Marius und Wickie als erste wach und versuchten im strömenden Regen das Feuer wieder zu entfachen. Anfangs allerdings erfolglos! Aber mit der angeforderten Verstärkung hat es dann noch geklappt! Nach dem Frühstück haben wir unser Gepäck eingepackt und die einzelen Aufgaben wie Toiletten putzen, Hütte saugen und aufräumen, usw. verteilt und durchgeführt. Unser erlebnisreiches Herbstlager 2009 endete um 15 Uhr mit unserer Heimfahrt nach Bretten. (Marius & Rüdiger)

Die Fotos zum Wölflingsherbstlager findet man in der internen Fotogalerie.

Gruppenstunde im Kino

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In der Gruppenstunde am 30.09. schauten rund vierzig (!) Wölflinge und Jungpfadfinder unseres Stamms den neuesten Film OBEN von Walt Disney an. Warum? Im Film spielt ein kleiner Pfadfinder, der Wölfling Russel eine Hauptrolle. Zwar werden in dem Film wieder alle Pfadfinderklichees bedient, aber man muss auch mal über sich selbst lachen können… insgesamt ein witziger Film, der für Wölflinge und junge Jupfis richtig gut ist!!

Natürlich spendierte der Stamm auch reichlich Pocorn für Alle. Und auch die Pfadfinderstufe machte in ihrer Gruppenstunde in dieser Woche einen Videoabend im Gruppenheim. Insgesamt also wieder eine tolle Gruppenstunde für alle Stufen…

Wölfinge und Jupfis im Kinosaal…

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Altpapiersammlung 2/2009

 

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Zum zweiten Mal haben zahlreiche Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder, Leiter, Freunde und Eltern unseres Stamms bei strahlendem Sonnenschein Altpapier gesammelt. Die zwei Container im Hausertal wurden auch diesmal wieder mit Allerlei Papier gefüllt – und Spaß hatten wir auch!

Der Stamm dankt allen Kindern, die geholfen haben und den Erwachsenen Hr. Arbogast, Fr. Gohr, Hr. Krauß, Hr. Liebl, Fr. und Hr. Rooseboom und Fr. Schreiber.

Hier ein paar Impressionen von der Sammlung:

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Kinderferienprogramm der Georgspfadfinder

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Über 50 Kinder nahmen am Abenteuerzeltlager der Brettener Georgspfadfinder auf dem Sprantaler Sportplatz teil, darunter dreißig Kinder, die im Rahmen des städtischen Kinderferienprogramms die Möglichkeit hatten einmal Pfadfinderluft zu schnuppern.

In einem Postenlauf, der nicht nur Pfadfindertechniken sondern zahlreiche Spiele beinhaltete, wanderten die Gruppen zum Zeltplatz. Dort angekommen errichteten die Kinder ihre Schlafzelte, backten Stockbrot und kochten ihr eigenes Abendessen über offenem Feuer. Eine Nachtwanderung und ein gemütlicher Abend am Lagerfeuer mit vielen Spielen und Liedern rundete das Zeltlager ab. Nach einer aufregenden Nacht im Zelt wurden die Kinder nach dem Frühstück von ihren Eltern abgeholt.

Das Sommer-Abschluss-Lager war ein schönes Zeltlager. Wir sind gespannt, ob wir die Eine oder den Anderen in unseren Gruppenstunden begrüßen dürfen … wir freuen uns auf Euch!! Fotos zum Lager folgen in den nächsten Tagen in der Fotogalerie.

Unser Dank geht an allen Eltern und Freunden des Stamms, die beim Postenlauf uns mit einem Posten unterstützt haben. Der Dank geht an Birgit Nauheimer, Andreas und Rosi Roseboom, Anja und Michael Liebl und Sarah und Steffi vom DPSG-Stamm aus Saasbachwalden.

Einige Fotos vom Zeltlager findet man nun in der Fotogalerie.

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Foto: Abendrunde der Brettener Georgspfadfinder

Sommerfahrt in die Schweiz 2009

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Mit dabei waren:

als Wölflinge: Magda, Stefan, Christian H., Christian S., Erik L.

als Jungpfadfinder & Pfadfinder: Zeus, Apollo, Funzel, Hamster, Hacki, Harlekin, Tom, Käppi, Alexander, Ben, Alibaba, Goofy, Pinguin, Kelly, Katha, Pimpf, Luigi, Löwe, Timo, Fyn, Ansgar, Katharina, Nathalie, Fabius

als Leiter Tatl, Coco-Man, Hans, Erik und als Lagerkoch Fritz

34 Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter unseres Stamms fuhren ins Weltpfadfinderzentrum Kandersteg und erlebten ein tolles Ferienlager mit Pfadis aus der ganzen Welt. Anschließend ging es für 23 Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter auf Fahrradtour von Basel nach Bretten – die Erlebnisse dieser Sommerfahrt haben die Teilnehmer selbst in dieser Chronik festgehalten. Das Buch lag an der zentralen Stelle auf unserem Lagerplatz und jeder hatte die Chance einen Beitrag zu schreiben. Fotos von der Sommerfahrt findet man in der Fotogalerie.

Donnerstag, den 30. Juli 2009
CIMG0233Endlich war es soweit, dass wir uns am Donnerstag Morgen am 30. Juli am Bahnhof in Bretten trafen. Wir waren voll gepackt und sehr aufgeregt. Pünktlich fuhren wir mit der Stadtbahn und Zug Richtung Basel. Nach zwei Stunden Aufenthalt fuhren wir weiter nach Kandersteg wo wir kurz vor 17:00 Uhr ankamen. Hans, der bereits am Bahnhof war, hielt extra für uns den Bus an, so dass wir die 2km zum Lager nicht laufen mussten. Dort wartete unser übriges Gepäck und Fritz. Das Gepäck hatte Hans mit seinen Anhänger hierher transportiert. Nachdem die Kohten und Jurten aufgebaut waren, gab es Abendessen und nach dem Abschluss hatten wir noch Freizeit, wobereits unsere älteren Jungs mit einigen englischen Mädels anbandelten. Gegen 22:00 Uhr gab es noch eine kurze Führung durchs Zeltlager und anschließend krochen wir todmüde in unsere Kothen. (Hans & Harlekin)

 

Freitag, den 31. Juli 2009
P7310051Frisch um 07:30 Uhr aufgeweckt saßen wir alle ums Frühstück auf unsere Isomatten. Es gab Brote, Nutella, Kaba und wer möchte konnte auch ein leckeres Müsli essen. Nachdem jeder abgespült hatte, mussten wir unsere Zähne putzen, doch dann kam Erik mit einer schlechten Nachricht. Als er einem englischen Bus ausweichen musste, fiel der gelbe Ordner mit Programm und allen Berechnungen in die stark strömende Kander. Es gab keine Chance mehr diese herauszufischen. Also mussten wir improvisieren. Wir hatten einen Workshoptag durchgeführt und teilten uns in zwei gleich große Gruppen, die dann einem internationalen Pfadiworkshop bewältigten. Danach bauten wir eine „Sofaecke“ und spannten darüber ein grosses Zelt, so dass wir nun auch im trockenen speissen können. Am Nachmittag spielten einige Jungs mit vielen Portugiesern Fussball. Am Abend waren wir dann noch bei der grossen Arena unseres Pfadfinderplatzes. Dort hatten sich ca. 1000 Pfadfinder versammelt, die meisten natürlich aus Engalnd, aber auch Portugal und aus Italien. Natürlich auch aus anderen Ländern, wobei wir die einzige deutsche Gruppe waren. Es wurde gemeinschaftlich gesungen, gespielt und verschiedene Sketche gezeigt. Gegen 22:00 Uhr verzogen wir uns noch in unsere Singejurte und sangen noch einige Lieder. (Pinguin)

Samstag, den 01. August 2009
IMGA0750Einige von uns gingen morgens um 07:30 Uhr durch das Lager joggen. Wieder angekommen gab es ein kaltes Frühstück mit Brot und Müsli. Nach dem Frühstück konnten wir an Workshops teilnehmen: So nahmen einige am Cope Course teil, der einen Parcours durch den Wald darstellte. Ein weiterer Workshop war das Indoor-Climbing oder Lagerbauten. Anschliessend gab es Spaetzlöe als Mittagessen, von denen keiner genug haben konnte. In der Freizeit wurden Spiele gespoeilt oder Halstuecher mit fremden Staemmen aus anderen Laendern getauscht. Auf dem Sportplatz im Lager fand anlaesslich des Schweizer Nationalfeiertags eine reisiger Feier mit über 1500 Pfadis aud 31 Nationen mit Bühne und Ständen, die Speisen vieler Nationen anboten. Auch dort waren wir mit leckeren Spätzle vertreten. Alle im Lager waren geschminkt und verkleidet und bemalt mit der Schweizer Flagge. Es wurden neben ausländischen Speisen auch viele Spiele angeboten. Versuche zu schen schlugen fehl, da die Duschen alle besetzt waren. Am ABend war die Abschlussfeier des Nationalfeiertags und danach zogen wir in einer grossen Parade durch Kandersteg. Alibaba, Hacki und ich hatten die wundervolle Ehre unsere Flaggen an der Spitze des Zuges zu praesentieren. Ein grosses Feuerwerk beendete diesen erlebnisreichen Tag (Fynn mit Hilfe von Alibaba).

Sonntag, den 02. August 2009
P8020059Der nächste Tag brach schon sehr früh an, nämlich um 6 Uhr. Da viele diese Zeit nicht gewöhnt waren, gab es beim Frühstück ein leises Lied. Nach dem Frühstück hatten wir bis 7:15 Uhr Zeit unser Geschirr zu waschen, unsere Sachen für die Fahrt zu richten und gingen schlie’lich los. Wir fuhren mit dem Zug nach Thun und liefen zu der Ausgabe der Kanus bzw. Schlauchboote. Vor Ort haben wir Gruppen eingeteilt, aber wie sich schon bald herausstellte, fiel die Kanutour wortwörtlich ins Wasser, da es angefangen hatte zu regnen, stürmen und zu donnern. So hiess e errst einmal abwarten, da wir die Hoffnung hatten, der Regen würde wieder aufhören. Wir lenkten uns mit Liedern, Gesprächen und ähnlichem ab. Da es, zu unserem Leid, nicht aufhoeren wollte zu regnen, mussten wir einen Entschluss fassen. Entweder warten und hoffen oder die Aktion abbrechen und sich schnell einen Ausweg überlegen. Wir entschieden uns, da es nicht aufhören wollte, für letzteres. Wir gingen an eine Befestigung am Fluss. Dort angekommen gab es erst einmal eine kleine Stärkung, danach hatten sich die Leiter überlegt, da die meistens, fast alle, ihre Badesachen dabei hatten, ins Hallenbad zu gehen. Diejeningen, die keine Badesachen dabei hatten gingen mit Rüdiger zum Lagerplatz zurück. Die Anderen fuhren mit dem Bus nach Oberstdorf. Von der Bushaltestelle liefen wir zum Hallenbad, wo wir uns nach Herz und Seele austoben konnten. Das meist angewandte Manöver war das Tunken von diversen Personen, das Erik und Zeus sehr belegt unternommen haben. Einige gingen schon vorher aus dem Wasser, da sie noch etwas essen wollten. Als der Schwimmbadbesuch vorbei war fuhren wir mit dem Bus wieder nach Thun, von dort aus dann nach Kandersteg, wo wir einen Bus zum Pfadizentrum nahmen. Zum Abendessen gab es für die, die es essen wollten, Maultauschen gebraten mit Rührei. Nachde wir gegessen hatten, hatten wir bis um 09 Uhr abends Freizeit . EInige haben die Zei tmit Mafiosi spielen genutzt, andere brachten ihre Sachen vor dem Lagerwolf Erik in Sicherheit. Um 09 Uhr kam der Lagerwolf mit seiner Tüte angelaufen. Er hatte sich schon eine gute Idee einfallen lassen, wie man die, die etwas verlorenn hatte, „bestrafen“ konnte, nämlich mit lustigen Aufgaben, wie Leider singen und dabei auf dem Boden oder dem Tisch tanzen oder auf andeere Lagerplätze gehen und dort ein Ständchen zu singen. Am Ende des Tages gab es noch eine Feedback-Runde, in der man sagen konnte, was einem gut, schlecht oder gar nicht gefallen hat. Frü die meisten war der Tag jetzt vorbei, aber einige, nämlich die Sipppenführer, mussten noch zur Sippenführerrunde. Danach gingen auch sie ins Bett bzw. in ihre Kohte. (Zeus)

Montag, den 03. AugustRIMG0293
Zum Sippenwettkampf traten die Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder unseres Stamms nach einer ausgiebingen Stärkung mit Mèsli und Nutellabroten nan. Der Sippenwettkampf umfasste Fragen, Aufgaben und die Herausforderungen andere Sippen in verschiedenen Spielen. Um die Fragen zu beantworten, musste teilweise ins nahegelegene Kandersteg gereist werden, jedoch schaffte es keine unserer Sippen den Wettbewerb zu beeenden, da die Wanderung zur Ueschinenhuette anstand. Um ca. 13 Uhr ging es dann los, denn die 600 Höhenmetter waren für uns ungebüte Bergwanderer nicht gerade locker. Die SWache wurde erschwert als es nach 30 Minuten anfing zu regnen. Nach ca. 3 Stunden Wanderung in klitschnassen Klamotten erreichten wir die auf 1870 Höhenmeter gelegene Ueschinenhütte. Die Pinkie, die uns auf der Huette mit heisser Schokolade empfing, blieb die ganze Nacht und eroeffnete einen Shop, in der wir Suessigkeiten einkaufen konnte. Um 22:00 Uhr war die Nachtruhe und wir schliefen in den bequemen Matratzen ein. (Nachtrag: Auf dem Weg vom Matratzenlager zur Küche ist Katharina R. gestürzt und hat sich den Arm gebrochen – wir waren beim Arzt, beim Krankenhaus und haben die Eltern informiert, weitere Verletzte gibt es nicht)

Dienstag, den 04. August
Am Dienstag hatten wir ein ausgiebiges Fruehstueck nach einem langen erholsamen Schlaf auf weichen Matartzen. Um 10 Uhr b, ach eine todesmutige Gruppe bestehend aus Erik, Hamster, Tom, Fynn, Aleander, Fabius und Hacki zum Gipfel auf, nachdem sich der Rest „bereit erklaerte“ die Huette auf Vordermann zu bringen. Doch wurden die Gipfelstuermer gebremst weil Etom die Karte auf den Kuechentisch liegen lies. Als er schliesslich geholt hatte, konnt die Wanderung fortgesetzt werden. Wir bestiegen einen 2800 hohen Gipfel. Auf dem Weg dorthin wanderten wir ueber einen schmalen Felsgrad und mussten aufpassen keine Lawine auszloesen. Der Abstieg erwies sich als wesentlich schwieriger als erwartet. Geschafft aber gluecklich kamen die Gipfelstuermer ans Pfadfinderzenturm abends an. Die anderen Pfadis wanderten direkt von der Huette ins Zentrum und nutzten den Tag fuer verschiedene Freizeitaktivitaeten.

Mittwoch, den 5. August
IMGA0799Wanderung zum Oeschinensee – Wir sind alle, außer Kelly, Erik, Hans und Klein-Erik auf dem Berg drei Stunden gelaufen. Die vier anderen fuhren mit der Seilbahn. Nach drei Stunden kamen wir endlich an: 23 Jupfis und Pfadis schwamen im Wasser des Sees. Die Wölflinge gingen nicht ins Wasser. Wir aßen zu Mittag am See, zum Nachtisch gab es Eis für jeden. Später gingen wir zur Sommerrodelbahn. Alle durften fünfmal fahren. Weil es danach zu spät zum Laufen war fuhren alle mit der Seilbahn zurück. Am Abend sind viele zur Pfadidisco gegangen. Als alle ausgepowert waren, gingen wir um 00 Uhr zum Lager (Pimpf)

Donnerstag, den 6. August IMGA0806
Nachdem sich alle von der Disco erholt hatten und wir bis 09:30 Uhr ausschalfen durften, gingen wir gesättigt vom Frühstück zum Kletterpark. Dort angekommen wurden wir sofort in Kletterausrüstung gesteckt und dann ging es los. In Dreiergruppen begaben wir uns in schwindeliger 10 Meter Höhe und überlebten mehr oder weniger die drei Levels mit Schürfwunden und Blutergüßen. Während wir dann erholt auf dem Waldboden saßen und Mittag gegesen haben, musste Goofy erstmals aus dem Parcour befreit werden durch einen Helfer, da er sich in den Seilen verhettert hatte. In der Zwischenzeit erlebten die Wölfilnge ihre eigenen Abenteuer: Sie spielten Minigolf und erkundeten die Stadt. Danach gingen wir zum Zeltplatz um Abend zu essen und dann an der Kander Challenge teilzunehmen. In unterschiedlichen Gruppen mussten wir gemischt in internationaen Teams verschiedene Aufgaben erleidgen. Alles in allem war der Tag geil, aber ein ganz großes Lob an die, die sich überwunden haben und sich getraut haben am Kletterpark teilzunehmen. Alibaba

Freitag, den 07. AugustIMGA0022
Heute war uns vorletzter Tag in Kandersteg und somit Abbautag. Wir räumten unser Zeug aus den Kohten in unsere Rucksäcke und begannen mit dem Abbau. Da wir alle Zelten an diesem Tag weghaben wollten, wollten wir uns in das eigene für solche zwecke vom Lager bereitgestellte Armeezelt für die kommende Nacht einquartieren. Doch dieses war belegt. Was nun? In der kommenden Nacht wird es wahrcheinlich wieder regnen und wir brauchen ja ein Dach über den Kopf. So zogen wir kurzentschlossen in die nebenliegende „Kapelle“ (Altar und Bänke mit freistehendem Dach) Wir vergrößerten sie noch etwas mit Planen, so das möglichst viele Platz hatten und der Rest zog in das weit entfernete Armezelt am Campeingang. Pünktlich als alles abgebaut war, begann es zu regnen und wir verzogen uns unter das schützende Kapellendach. Am Abend veranstaltetn wir einen Abschlussabend, an dem jede Gruppe einen Beitrag leistete. Außerdem wurden im Feuerschein die Kandersteg-Abzeichen, sowie ein Ringhalstuch verliehen.

Samstag, den 08. August
Wir verließen Kanderseg nun endgültig um wieder Kurs in Richtung deutsche Heimat zu fahren. Kurz nach Basel machtenw ir im Zug einen Abschlusskreis um die Jupfis, Pfadis und Wölflinge zu verabschieden, die nicht mit auf die Radltour gingen. Als wir Radfahrer ausgestiegen waren, erwartete uns scon Goofys Eltern mit dem LKW und unseren Fahrrädern. Wir luden noch den Anhänger um und fuhren immer am Rhein entlang bis wir Abends am Rand halt machten unde Zelte aufschlugen und schlafen gingen.

Sonntag, den 09. August
Heute sind wir um 07:30 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. So gegen acht Uhr sind wir mit unseren Fahrrädern losgefahren. Bis wir MIttag essen konnten mussten wir 37 km zu einem Jachtclub fahren. Wie fast immer Mittags gabe s dann wieder kalt. So gegen 14 Uhr ging es weiter nach Rust, dass wir erst um 20:30 Uhr erreichten. insgesamt sind wir 83,78 km mit unseren Rädern gefahren. Zum Abendessen gab es Ragou Fyn und schließlich sind wir um 11 Uhr ins Bett gefallen.

Montag, den 10. August

Nach einer sehr regnerischen Nacht freuten sich alle Askolaner auf den Besuch im Europapark. Da wir schon zu Beginn dort waren, hatte jeder genügend Zeit sich auszutoben. Die meisten von uns fuhren die großen Attraktionen, wie Silver Star und Blufe Fire und zeigte zeigte weder im Vorhinein noch danach keine Scheu vor den schnellen Achterbahnen. Zur Mittagszeit trafen sich alle und verputzten schnell ihr Mittagessen, um möglichst rasch wieder weiter gehen zu können. Gegen Abend mussten wir leider den Park schon verlassenk weil alles geschlossen wude. Nun gingen wir zurück zu unserem Zeltplatz, wo wir den Tag mit einem Abendessen und „Bull Riding“ ausklingen liesen. (Ben)

Dienstag, den 11. August

Am Tag nach dem Europapark hatten wir die Kohten abgebaut, den Hänger aufgeladen und sind mit den Fahrrädern Richtung Kehl gefahren. Auf dme Weg hatten wir gewisse Probleme mit den Reifen einiger Fahrräder. Nach dem Überwältigen dieser Probleme ging es weiter. WIr legten ein Zwischenstopp bzw. eine Mittagspause ein, in der wir frische Kraft für die Tour schöpften. Es ging weiter. Nach dem wir den Lagerplatz vor Kehl erreicht hatten, bauten wir, wie gewohnt, unsere Kohten auf, aßen zu Abend und gingen ins Bett, wobei manche noch in der Kothe sehr ausführliche Diskussionen führten (Zeus).

 

Mittwoch, den 12. August

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Der Mittwoch war der Tag mit den meisten Vorfällen/Platten, denn wir hatten viel Zeit verloren, da wir um 12 Uhr losgefahren sind. Am Morgen bauten wri unsere KOhten ab und packten unsere Rucksäcke und beluden den Hänger, wobei wir hier um eine Verzögerung nicht herumkommen wären, denn die meisten haben nicht geholfen. Als wir die ersten 10km gefahren sind, gab es schon 2 Platten, die geflickt werden mussten. Nach dem Fiasko war schon klar, dass dieser Tag lang sein dürfte. Wir sind di enächsten 5 Kilometer gefahren, da sind die Pedale von Ansgar abgefallen. Hamster, unser Zweiradmechaniker, hat sich sofort darum gekümmert. Wir kamen in Kehl an, wo wir 30 Minuten Zeit hatten in der Stadt einzukuafen oder sonstige Dinge zu erledigen. Als nächstes hatten Ben, Apollo und ich (Zeus) einen Platten. Kurzum, der Schlauch musste getauscht werden, so fuhren wir zum nächsten Farradladen und wechselten unter fachkundiger Aufsicht die Schäuche. Als dies erledigt war, fuhren wir weiter. Auf einem Platz, auf den wir überhaupt nicht zelten durften. Wir aßen und ließen den Tag ausklingen, wobei das Kohtenaufstellen zu einer lästigen Plage – aufgrund der Invasioan der Killermücken – wurde. (Zeus)

 

Donnerstag, den 13. August

Der Tag begann schön und sonnig, wie jeder Tag die selbe Masche: Kothen abbauen, Gepäck packen und Hänger beladen. Nach dem Beladen ging es wie immer auf die Fahrräder. An diesem Tag ging fast nichts schief, außer die Tatsache, dass es anfing zu regnen und es nicht aufhören wollte, da wi rkurz vor der Zeit waren und merkten, dass es keinen Sinn hatte auf einen überschwempten Platz zu zelten, da es es total nass sein würde, kam Hans auf eine rettende Idee. Sein Bruder wohnte nämlich in Wolfratsweier, wo wir unterkommen konnten. Wir hatten sogar die Möglichkeit unsere Kleidund zu trocknen. Nochmals vielen Dank an den Bruder von Hans!! Wir aßen zu Abend ung gingen zu Bett, wobei die Nachrichten der Eltern auch vorgetragen wurden (Zeus) .

Freitag, den 14. August

SANY0760Der letzte Tag der Fahrradtour, einige hielten es nicht für möglich, denn die Fahr war so schnell vorbei gegangen, dass man es nicht galuben wollte. Wir fuhren von Wolfratsfeier über Dürrenbüchig und Rinklingen nach Bretten, wor wir uns den Kreisverkehr vornahmen 🙂 Wir fuhren dreimal im Kreis. Nach dem fuhren wir zum Bernhardushaus, wo wir nach einer längeren Pause und Cheeseburger für Alle das Material einquartierten. Am Abend gab es einen Gottesdienst, außerdem wurde der Lagerfilm gezeigt. Zu später Stunde schlossen wir die Fahrt mit einer Ringhalstuchverleihung und einer abschließenden Feedbackrunde ab (Zeus) .

 

 

Samstag, den 15. August

Der Tag begann stressig, da wir alles aufräumen mussten und danach frühstückten. Das Abschiedslied, Umarmungen und schon wurden wir von den Eltern abgeholt. Das war die Sommer-Großfahrt 2009, wir sind schon gespannt auf die nächste Fahrt…