Übernachtungsaktion der Jupfis und Pfadis

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Relativ spontan trafen sich fast zwanzig Jungpfadfinder und Pfadfinder am Ende der Pfingstferien, um gemeinsam eine Nacht im Stammesheim zu verbringen. Nachdem mehr Askolaner ins Stammesheim eintrudelten als erwartet, mussten noch schnell Nudeln nachgekauft werden. Nach den fast schon traditionellen Nudeln mit Tomatensauce, verschiedenen Spielen und einer Stammesheim-Aufräum-Aktion fuhren die Askolaner mit den Rädern an die Datscha, um dort ein Nachtgeländespiel zu spielen. Ziel des Spiels war es die in der Nacht leuchtenden Knicklichter der anderen Gruppe abzujagen – doch dafür musste man zunächst die andere Gruppe im Stadtwald finden! Nach dem einsetzenden Regen fuhr man mit den Rädern wieder zurück ins Stammesheim. Pünktlich nach Mitternacht wurde noch einmal Pudding gekocht und gemeinsam verspeist. Nach einer durchquatschten Nacht frühstückten wir am nächsten Morgen und beendeten – nach der obligatorischen Abschlussputzaktion – die Übernachtungsaktion.

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Fronleichnamsprozession am 23. Juni 2011

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Die Fahnenabordnung des Pfadfinderstams Askola auf der Fronleichnamsprozession 2011

Die DPSG ist ein Verband in der katholischen Kirche. Daher ermuntern wir unsere Stammesmitglieder an kirchlichen Veranstaltungen teilzunehmen und erleben in Morgenrunden auf Fahrt und Lager spirituelle Momente. Als Teil unserer spirituellen Arbeit kann man mit Sicherheit die regelmäßige Teilnahme an der Fronleichnamsprozession sehen. Mit Mitgliedern aus fast allen Stufen nahmen wir auch in diesem Jahr wieder mit unserem Stammesbanner an der Prozession teil. Continue Reading →

Mit siebzig Georgspfadfindern ins Zeltlager…

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Ein spannendes Zeltlager erlebten rund siebzig (!) Georgspfadfinder des Pfadfinderstamms Askola auf dem Pfadfinderzeltplatz in Bruchsal.

Für die erste Nacht hatten sich die Gruppenleiter ein Nachtgeländespiel ausgedacht, welches die Jungpfadfinder und Pfadfinder bis tief in die Nacht fesseln sollte. Daher wurde es auch eifrig in der nächsten Nacht erneut gespielt. Continue Reading →

Askola-Radeltour #3: Nagoldradweg

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Am Dienstag den 26.04 trafen wir uns am Bernhardushaus um 8 Uhr. Doch bevor es richtig los gehen konnte, musste noch eingekauft werden und die Zelte und der ganze andere Kram in den Anhänger geladen werden. Nachdem dies erledigt war, ging es mit dem Zug nach Wildberg. Dort wurden die Fahrräder dann ausgeladen und los ging’s! Es war keine wirklich anstrengende Tour, obwohl immer doch noch ein Hügel kam, obwohl Erik immer sagte, dass es der Letzte sei. Als wir kurz nach 5 endlich eine nette Wiese unmittelbar an der Nagold zum Zelten fanden, musste es natürlich anfangen zu regnen.

Nachdem die Zelte im Regen aufgebaut waren und das Essen (Spaghetti und Tomatensoße) im Hänger gekocht und später verzehrt war, wurde in den Zelten kleine Grubenfeuer entzündet. Während man im einen Zelt sang, trocknete man in den anderen seine nasse Sachen. Zwar rochen wir nach Rauch, aber unsere Sachen wurden trocken…

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Askola-Radeltour #2

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Mit der S-Bahn fuhren sieben Askolaner bis nach Baiersbronn, um von dort aus eine abenteuerliche Radeltour entlang der Murg zu unternehmen.

Kurz vor Raumünzach stürzte jedoch unser Mitradler Felix, nachdem er zu schnell in eine Kurve fuhr. Wir liefen bis zum Pfadfinderzentrum Raumünzach, wo er von einer BdP-lerin (nochmals Danke!!) verarztet wurde, die in ihrem Hauptjob Krankenschwester ist.

Nach einer zweistündigen Pause an der wunderschönen Murg fuhren wir vorsichtig mit dem Fahrrad bis nach Gernsbach weiter, wo wir uns eine Runde Eis regelrecht verdient hatten. Leider war die Hand vom Felix angebrochen. Wir wünschen ihn auf diesem Wege gute Besserung!

Askola-Radeltour #1

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„Immer der Enz entlang…“ hieß es für sieben Askolaner bei der ersten Askola-Radeltour in diesem Jahr. Etwas frisch war es in der Tat als wir in den Faschingsferien Anfang März mit unseren Rädern von Bad Wildbad aufbrachen, doch der Spaß an der Sache entschädigte uns.

Ohne nennenswerte Komplikationen (es gibt in unserem Pfadfinderstamm auch Fahrradtouren ohne platte Reifen!!) radeln wir über Pforzheim bis nach Mühlacker.

In Mühlacker nahmen wir die S-Bahn und fuhren zurück nach Bretten, um dort die anderen Jupfis zu treffen, die mit uns im Stammesheim übernachten wollten. Bei leckerem Pizza und lustigen Spielen konnte man den gelungen Tag ausklinge lassen. Am nächsten Morgen machten wir zuletzt das Brettener Hallenbad unsicher 🙂

Doppelsieg: Askola gewinnt Mini- und Maxiturnier

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Mit drei Mannschaften trat in diesem Jahr unser Pfadfinderstamm am mittlerweile 4. Brettener Völkerballturnier an. Auch die Organisation wurde in diesem Jahr federführend von unserem Pfadfinderstamm unternommen. Kelly und Zeus kümmerten sich um die Turnierleitung, Inge und Hans um den Lebensmitteleinkauf und Erik um Werbung & Anmeldung für das Turnier. Zahlreiche Eltern und Freunde unterstützen unseren Stamm am Getränke- und Essenstand. Außerdem waren einige Pfadis als Schiedsrichter aktiv.

P2120766Eröffnet wurde das Turnier in der Großsporthalle “Im Grüner” von Oberbürgermeister Martin Wolff als Schirmherr der Veranstaltung. Die Jugendschutzveranstaltung, die in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Wegschauen ist keine Lösung“ stand, wurde sowohl von der Stadt Bretten als auch dem Landkreis Karlsruhe intensiv unterstützt.

Über 150 Kinder und Jugendliche aus zwölf Mannschaften kämpften um die begehrten Pokale im Mini- und Maxi-Turnier. Jedes Jahr werden sie als Wanderpokale an die besten Gruppen vergeben. So konnten 2008 die Pfadfinder Bruchsal, 2009 das Jugendhaus Bretten und 2010 das Jugendhaus Bretten und die Jungpfadfinder unseres Stamms den Pokal des Miniturniers gewinnen. In diesem Jahr gelang uns der Doppelsieg: Sowohl den Pokal im Mini-, wie auch im Maxiturnier konnten wir gewinnen!!

Viel wichtiger ist jedoch der Spaß am Spiel, den – so hoffen wir – möglichst alle Gruppen hatten.

Hier die Turnierergebnisse:

Miniturnier (Kindergruppen im Alter von 7 bis 13 Jahren):

  1. Platz: Jungpfadfinderstufe der DPSG Bretten
  2. Platz: Schülerkapelle Büchig
  3. Platz: DPSG Bruchsal
  4. Platz: DPSG Blankenloch
  5. Platz. Jugendhaus Bretten
  6. Platz: Wölflingsstufe der DPSG Bretten
  7. Platz: BPS Pforzheim

Maxiturnier (Jugendgruppen ab 13 Jahren):

  1. Platz: Pfadfinderstufe der DPSG Bretten
  2. Platz: Jugendhaus Bretten
  3. Platz: Jugendfeuerwehr Sprantal
  4. Platz: Jugendkapelle Büchig
  5. Platz: CVJM Diedelsheim

Impressionen vom Turnier:

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Die BNN berichtet über das Völkerballturnier:

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Stammeswinterlager in Raumünzach

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Morgenrunde auf dem 4. Stammes-Winterlager

P1070010Am 5. Januar trafen sich Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder in unserem Stammesheim zum mittlerweile 4. Stammeswinterlager: Da wir zu Beginn unseres Winterlagers Schlittschuh laufen wolletn, waren nicht nur Fahrtenteilnehmer beim Schlittschuhlaufen dabei, sondern auch einige anderen Stammesmitglieder. Nach drei lustigen Stunden auf dem Eis gingen wir zu Bahnhaltestelle Stadtmitte. WIr fuhren bis nach Karlsruhe-Albtalbahnhof, danach stiegen wir in die Bahn nach Raumünzach. Als wir dort ausstiegen, gingen wir direkt ins Pfadfinderzntrum.

Als wir dort ankammen warteten wir vor dem Pfadfinderheim und verteilten anschl. die Zimmer. Nach langem Warten durften wir schließlich hinein. Den restlichen Tag tobten wir uns aus. Am nächsten Tag stand eine kleine Schneewanderung mit einer Schneeballschlacht auf dem Plan. Wir amüsierten uns lange und gingen erschöpft zurück.

P1070065Nach dem Essen hatten wir wieder Freizeit. Am Abend versammelte sich der ganze Stamm zu einer gemeinsamen Spielerunde im Keller. Nach viel Spaß gingen die Wölflinge ins Bett, währenddessen die Jungpfadfinder und Pfadfinder aufbleiben durften, ein Teil von ihnen versammelte sich zu einer Singerunde.

Am Schluss ging jeder ins Bett, um für den nächsten Tag fit zu sein. Schon früh am morgen gingen wir ins Schwimmbad. Nach drei Stunden Badespaß gingen wir noch Einkaufen. Danach gingen wir wieder ins Pfadfinderzentrum zurück, wo auf uns auch schon das Mittagesssen wartete. Nach einem guten Essen hatten wir wieder mehrere Stunden Freizeit. Am späten Abend trafen wir uns zu einer gemeinsamen Spielerunde. Dann gingen alle ins Bett oder tobten noch im Haus herum. Am Morgen darauf wurden wir früh geweckt und nach dem Frühstück putzten wir das Haus. Danach fuhren wir nach Bretten zurück

(Pinguin & Pimpf)

Weitere Fotos zum Stammes-Winterlager findet Ihr in der internen Fotogalerie!

 

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Stammesversammlung 2010


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foto1Jährlich lädt der Vorstand zur Stammesversammlung, dem höchsten Gremium eines DPSG-Stamms, ein. Stimmberechtigt sind nicht nur die Erwachsenen im Stamm, sondern vor auch die Kinder und Jugendlichen. So bestehen die stimmberechtigten Mitglieder der Stammesversammlung aus den zwei Vorsitzenden, dem Kurat, pro Stufe ein Leiter, zwei Elternvertreter und für jede Stufe zwei Delegierte. Da die Stammesversammlung aber jeden angeht, sind darüber hinaus alle Mitglieder eingeladen. In diesem Jahr war in der Stammesversammlung der Besuch des Gottesdienstes integriert:

Zeig Profil!! war das Thema des diesjährigen Gottesdienstes am Jugendsonntag, den die Brettener Georgspfadfinder inhaltlich und musikalisch vorbereiteten. So hatte die Leiter-Band – unterstützt von Jojo, Kelly, Anti und Katha – ihren ersten „Auftritt“.

bild3Schön war, dass wirklich alle Stufen des Stamms in den Gottesdienst integriert waren und selbst unsere Kleinsten, die Biber, am Gottesdienst aktiv teilnehmen konnten.

Nach dem Gottesdienst und einem obligatorischen Foto startete der inhaltliche Teil der Stammesversammlung. Im Baden-Powell-Saal war bereits von Tatl und Erik ein Frühstück vorbereitet, so dass der kleine und große Hunger gestillt werden konnte. Die StaVos informierten über das vergangene Jahr: Das das Jahr ereignisreich war, zeigt die Tatsache, dass die Gruppen des Stamms seit der letzten Stammesversammlung an 90 Tagen auf Fahrt und Lager waren. Auch ist die Mitgliederentwicklung durchweg positiv:

bild4Neben rund 80 Askolanern verfügt der Pfadfinderstamm über 20 Freunde und Förderer, die sich in den Freundes- und Fördererkreis zusammengeschlossen hatten.

Auch wurden im letzten Jahr wichtige Investitionen getätigt: Ein Anhänger wurde angeschafft, kleinere Campingkocher für die Gruppen und drei neue Kohten gekauft. Außerdem konnte der Stamm dank der Unterstützung der Pfarrgemeinde die frisch renovierten Jugendräume im Obergeschoss des Bernhardushauses als Stammesheim beziehen.

Dass eine Gemeinschaft immer Veränderungen unterliegt, sieht man im Wegzug unserer Stammesvorsitzende Tatl. Als Folge trat sie im Rahmen der Stammesversammlung nun auch offiziell von ihrem Amt als Stammesvorsitzende zurück und wurde mit kleineren und größeren Geschenken überrascht:

bild6Selbstgemalte Bilder der Wölflinge, ein Rucksack gefüllt mit wichtigen Dingen und Glückwünschen für ihren neuen Lebensabschnitt und eine Holzplatte geprägt mit ihrem Namen, welches ab sofort im Baden-Powell-Saal an unsere erste Stammesvorsitzende erinnern soll.

Nachdem die einzelnen Stufen ihren Kurzbericht abgaben, wurde als neue weibliche Stammesvorsitzende Elke Böhm gewählt. Damit ist das Vorstandsteam wieder komplett: Erik Böttcher als StaVo und Elke Böhm als StaVöse werden weiterhin durch Pfarrer Baader als Stammeskurat unterstützt.

bild5Beschlossen wurde ferner das Jahresprogramm 2011, ein neues Stammeslogo, eine neue Beitragsordnung und der Ankauf von zwei Alexzelten für die Biber- und Wölflingsstufe durch den Pfadfinder-Trägerverein. Einige Wochen vor der Stammesversammlung gab es ein Aufruf in den Gruppen an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ teilzunehmen und Kartons mit Weihnachtsgeschenken für arme Kinder zu befüllen. Die Aktion endete mit der Stammesversammlung – Drei Kartons können nun schließlich weitergeleitet werden. Dass der Wahlspruch der Pfadfinder „Jeden Tag eine gute Tat“ noch zählt, zeigt, dass die Pfadis aus ihrem eigenen Taschengeld die Kartons u.a. mit Spielzeug befüllten.

Mit dem Abschiedslied „Nehmt Abschied Brüder…“ endete die zweite Stammesversammlung … ich bin gespannt auf die Ereignisse, die wir im Stamm bis zur 3. Versammlung erleben werden.

Fotos der Stammesversammlung gibt´s – wie immer – in der internen Galerie.

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Handwerkerhof

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Fahrradtour zum Singewettstreits des Handwerkerhofs

Mit dabei waren: Luigi, Magda und Timo als Jungpfadfinder; Zeus, Apollo, Kelly, Hamster, Harlekin, Bambi und Goofy als Pfadfinder; Erik und Hans als Leiter

Am 25.09.2010 trafen sich ein dutzend Jungpfadfinder und Pfadfinder des Stamms Askola, um gemeinsam insgesamt rund 70km von und zum Handwerkerhof zu radeln und am Singewettstreit teilzunehmen. Zuerst hieß es die Fahrräder in den Zug nach Heilbronn zu bekommen. Nachdem wir in Heilbronn angekommen waren, fuhren diejenigen, die ihr Fahrrad mitgenommen hatten, in Richtung Bad Wimpfen – immer entlang dem Neckar. Von Bad Wimpfen aus fuhren wir weiter Richtung Gundelsheim und von Gundelsheim weiter nach Tiefenbach. Was noch erwähnt werden sollte, ist die Tatsache, dass es in Strömen regnete und drei Pannen uns doch recht stark aufhielten. Hans, der zusammen mit Harlekin und Magda mit einem Begleitfahrzeug fuhr, transportierte die Fahrräder, die wir nicht selbst reparieren konnten zum nächsten Zweiradhändler, der uns einen Pfadfinder-Rabatt (und einen Mengenrabatt ;-)) gewährte.

Singwettstreit 2010 051Trotz der Pannen und dem regnerischen Wetter hatten wir jede Menge Spaß auf der Tour und liesen uns die Laune nicht vermiesen. Von Tiefenbach aus ging ein kleiner Weg zum Handwerkerhof. Wir probten unser Lied (Ye Yacobites) in dem Haus, in dem wir auch schliefen: Dem Rohbau des neuen Hauses des Handwerkerhofs. Um 17 Uhr wurde uns gesagt, dass wir zwei Lieder beim Singewettstreit singen müssen. Da wir nur ein Lied eingeprobt hatten, war guter Rat teuer. Spontan wählten wir unser Lieblingslied „Eines Morgens ging ich so für mich hin…“ aus. Um 17:30 Uhr ging dann der Singewettstreit los. Wir waren als erster an der Reihe. Nachdem alle gesungen hatten, beriet sich die Jury. Wir konnten den sensationellen 1. Platz in der Kategorie „Junge Fahrtengruppen“ ergattern. Neben der „Preisverleihung“ gab es noch eine Singerunde und dann gingen, die die noch bis zum Ende geblieben sind, in ihre Schlafsäcke. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Rad zurück nach Heilbronn und dann mit der S-Bahn nach Bretten. Am Bernhardushaus gab es noch einmal Pizzen für die glorreichen Erstplazierten, danach wurden alle abgeholt. Schön wars. (Zeus)

Fotos zum Singewettstreit und der Fahrradtour stehen in der internen Fotogalerie.

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