
Am 20. April konnten sechs Biberkinder ihr Versprechen ablegen. Biber sind im Pfadfinderstamm Askola Kinder im Alter von 7-8 Jahren. Es waren Julia, Tamara, Timo, Roman, Marius und Jonas, die jetzt voller Stolz ihr goldgelbes Halstuch tragen. Nach dem Versprechen wurden Spiele mit Ostereier (natürlich aus Plastik) gespielt. Es erforderte viel Einsatz und machte darum sehr viel Spaß. Zum Schluss wurde noch ein Osterhase mit Eier gesucht, was alle 14 Kinder gefiel. Jetzt gibt es ein neues Ziel, das Stammeszeltlager Anfang Juni. Ein paar sind schon sehr zappelig, weil sie die Ersten sind, die den Stufensprung wagen.
Gut Pfad, Tom & Elke

die Bibergruppe im April 2011

![IMG 0200[1]](https://blog.dpsgbretten.de/wp-content/uploads/2011/04/img_02001.jpg)



Eröffnet wurde das Turnier in der Großsporthalle “Im Grüner” von Oberbürgermeister Martin Wolff als Schirmherr der Veranstaltung. Die Jugendschutzveranstaltung, die in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Wegschauen ist keine Lösung“ stand, wurde sowohl von der Stadt Bretten als auch dem Landkreis Karlsruhe intensiv unterstützt.






Am 5. Januar trafen sich Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder in unserem Stammesheim zum mittlerweile 4. Stammeswinterlager: Da wir zu Beginn unseres Winterlagers Schlittschuh laufen wolletn, waren nicht nur Fahrtenteilnehmer beim Schlittschuhlaufen dabei, sondern auch einige anderen Stammesmitglieder. Nach drei lustigen Stunden auf dem Eis gingen wir zu Bahnhaltestelle Stadtmitte. WIr fuhren bis nach Karlsruhe-Albtalbahnhof, danach stiegen wir in die Bahn nach Raumünzach. Als wir dort ausstiegen, gingen wir direkt ins Pfadfinderzntrum.
Nach dem Essen hatten wir wieder Freizeit. Am Abend versammelte sich der ganze Stamm zu einer gemeinsamen Spielerunde im Keller. Nach viel Spaß gingen die Wölflinge ins Bett, währenddessen die Jungpfadfinder und Pfadfinder aufbleiben durften, ein Teil von ihnen versammelte sich zu einer Singerunde.

Hunger und Durst siegten. Wir gingen wieder zurück zum Stammesheim. Nach dem Trinken ging es ans Kochen. Mit Freuden gingen die Kinder ans Werk. Gemeinsam Kochen und Abwaschen kann richtig Spaß machen. Danach schmeckte Das Essen noch besser, weil selbst gekocht. Kräftig wurde zugeschlagen und die Spaghetti wurden fast ganz verputzt.
Gern wurde jetzt das Nachtlager gerichtet und Schlafanzüge angezogen. Ab in den Schlafsack und Aufwärmen. Plötzlich tauchte noch so ein seltsames Gefühl auf, dass sagte ich möchte noch etwas essen. Schnell wurde das Knabberzeug ausgepackt und veranscht. Jetzt war es endlich soweit sich die Zähne zu putzen und ab ins Bett. So einfach war das aber nicht! Erst noch eine Gute-Nacht-Geschichte (mit Taschenlampe) und dann fielen doch die ersten Augen zu. Gute Nacht.


Jährlich lädt der Vorstand zur Stammesversammlung, dem höchsten Gremium eines DPSG-Stamms, ein. Stimmberechtigt sind nicht nur die Erwachsenen im Stamm, sondern vor auch die Kinder und Jugendlichen. So bestehen die stimmberechtigten Mitglieder der Stammesversammlung aus den zwei Vorsitzenden, dem Kurat, pro Stufe ein Leiter, zwei Elternvertreter und für jede Stufe zwei Delegierte. Da die Stammesversammlung aber jeden angeht, sind darüber hinaus alle Mitglieder eingeladen. In diesem Jahr war in der Stammesversammlung der Besuch des Gottesdienstes integriert:
Schön war, dass wirklich alle Stufen des Stamms in den Gottesdienst integriert waren und selbst unsere Kleinsten, die Biber, am Gottesdienst aktiv teilnehmen konnten.
Neben rund 80 Askolanern verfügt der Pfadfinderstamm über 20 Freunde und Förderer, die sich in den Freundes- und Fördererkreis zusammengeschlossen hatten.
Selbstgemalte Bilder der Wölflinge, ein Rucksack gefüllt mit wichtigen Dingen und Glückwünschen für ihren neuen Lebensabschnitt und eine Holzplatte geprägt mit ihrem Namen, welches ab sofort im Baden-Powell-Saal an unsere erste Stammesvorsitzende erinnern soll.
Beschlossen wurde ferner das Jahresprogramm 2011, ein neues Stammeslogo, eine neue Beitragsordnung und der Ankauf von zwei Alexzelten für die Biber- und Wölflingsstufe durch den Pfadfinder-Trägerverein. Einige Wochen vor der Stammesversammlung gab es ein Aufruf in den Gruppen an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ teilzunehmen und Kartons mit Weihnachtsgeschenken für arme Kinder zu befüllen. Die Aktion endete mit der Stammesversammlung – Drei Kartons können nun schließlich weitergeleitet werden. Dass der Wahlspruch der Pfadfinder „Jeden Tag eine gute Tat“ noch zählt, zeigt, dass die Pfadis aus ihrem eigenen Taschengeld die Kartons u.a. mit Spielzeug befüllten.