Unser Stammeskurat, Pfarrer Baader, wurde am vergangenen Sonntag im Rahmen eines Abschiedsgottesdienstes und eines anschl. Festakts im Gemeindehaus in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet – 30 Pfadis unseres Stamms feierten den Gottesdienst mit.
Pfarrer Baader hat sich nicht nur für uns Pfadfinder eingesetzt, er ist einer von uns: Ein echter Pfadfinder. Dies zeigte sich schon in der ersten Gruppenstunde als er den Neulingen mit leuchtenden Augen den Pfadfindergruss beibrachte (er war bereits in seiner Jugend DPSGler) und ab und an in den Gruppenstunden Geschichten aus seiner Pfadfinderzeit erzählte.
Der Ausbau des Dachgeschosses zu unserem heutigen Stammesheim wäre ohne seine Unterstützung sicherlich nicht denkbar gewesen. Nicht nur die heutige Pfadi-Generation, sondern auch die nächsten Pfadi-Generationen sind ihm daher zu besonderem Dank verpflichtet!
Im Namen der Brettener Georgspfadfinder wünschen wir unserem Stammeskuraten Pfarrer Baader in seinem neuen Lebensabschnitt in Ettlingen alles Gute.
Tausend Dank für die wertvolle Unterstützung beim Aufbau unseres Pfadfinderstamms!!
Die Brettener Georgspfadfinder


Bei herrlichem Spätsommerwetter machten sich 14 Askolaner per Bahn auf den Weg nach Freiburg.

Bereits die Vorbereitungen waren für die jungen "Scouts" im Alter von 11 bis 17 Jahren ein Abenteuer: So lagen die Vorbereitungen nicht in der Hand von Erwachsenen, sondern in den Händen der Kinder und Jugendlichen selbst: Neben der Kalkulation und dem Einkauf von Verpflegung musste das Lagermaterial überprüft und die Kanu- und Wanderrouten geplant werden. Nach einer Bahnfahrt quer durch Deutschland und einer nächtlichen Fährüberfahrt erreichten die Scouts ihr Basiszeltplatz Blidingsholm in Südschweden. Von dort aus unternahmen die Jugendlichen mehrtägige Kanu- und Wandertouren in einer grandiosen Landschaft.
Gerastet wurde auf Inseln oder an einsamen einfachen Rastplätzen, an denen Frischwasser gepumpt werden konnte. Einmal mussten die Boote und das Gepäck bei einer Übertragestelle rund 200 Meter durch den Wald geschleift werden. Abends wurde geangelt, auf kleinen Campingkochern oder offenem Feuer gekocht und bis spät in die Nacht am Lagerfeuer gesungen und erzählt. Sichtbarer Höhepunkt der Sommerfahrt und ein Kontrastprogramm zu den Abenteuertouren der Kleingruppen waren der Besuch des World Scout Jamborees, einem Treffen von Pfadfindern aus aller Welt. Mehr als 40.000 Jugendliche waren anderthalb Wochen lang zum größten Pfadfinderzeltlager der Welt auf einem Gelände, welches rund 800 Fußballfelder entspricht, zusammengekommen. Es war nicht verwunderlich, dass die Brettener Scouts recht schnell Kontakte zu Pfadfindern aus fast allen Kontinenten knüpfen und ABzeichen aus aller Welt tauschen konnten. Beeindruckende Fotos findet Ihr in der 
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Eröffnet wurde das Turnier in der Großsporthalle “Im Grüner” von Oberbürgermeister Martin Wolff als Schirmherr der Veranstaltung. Die Jugendschutzveranstaltung, die in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Wegschauen ist keine Lösung“ stand, wurde sowohl von der Stadt Bretten als auch dem Landkreis Karlsruhe intensiv unterstützt.




