Der Pfadfindergrillabend

Am 28.6. fand unser alljährliches Grillfest auf dem Rinklinger Grillplatz statt. Leider war das Wetter etwas durchwachsen und so konnte die geplante Bullriding-Anlage nicht aufgestellt werden. Das Wetter klarte jedoch gegen später noch auf und so wurde es noch ein sehr gemütliches Beisammensitzen. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und Helferinnen die uns mit ihren Grillkünsten und an der Kasse unterstütz haben.

[Hacki]

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Stammespfingstlager

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Samstag, 7.6.

Am 7.6.14, trafen sich die Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover um 10:00 Uhr am Brettener Bahnhof und fuhren anschließend gemeinsam zum Zeltplatz nach Bruchsal. Als der Hänger mit dem Stammesmaterial eintraf, wurde erst einmal ausgeladen, anschließend im Schatten ausgeruht. Die nächste Zeit verbrachten wir damit, in der prallen Sonne 2 Jurten, eine Theaterjurte und das Küchenzelt aufzubauen. Nachdem wir nach einigen Stunden endlich fertig waren, konnten wir unsere Koten aufbauen. Gemütlich beendeten wir den Tag am Lagerfeuer.

[Sarah]

Unsere Jurtenburg

Unsere Jurtenburg

Sonntag, 8.6.

Nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns mit den Fahrrädern auf den Weg zum Baggersee in Weingarten. Dort angekommen sprangen wir erst einmal ins Wasser. Den Rest des Tages verbrachten wir mit baden und „chillen“ am Baggersee, bevor wir gegen Abend zurück fuhren. Vollkommen entkräftet trafen wir auf dem Zeltplatz ein. Nach Chili Con Carne und einer Singerunde, ließen wir den Abend mit einer driftigen Runde „ Capture the Flag“ ausklingen.

[Sarah]

Jupfis,Pfadis und Rover am Baggersee

Jupfis,Pfadis und Rover am Baggersee

Montag, 9.6.

Am Montag war es dann für die Wölflinge endlich soweit. Die Anreise zum Zeltplatz stand bevor. Daher trafen sich alle Wölflinge und ihre Eltern mit den Leitern und der Stammesführung um 9:30 Uhr am Bahnhof in Bretten. Dort wurde das Gepäck in zwei Autos verladen und es ging mit der S-Bahn nach Bruchsal. Dort angekommen wurden zunächst die Alexzelte der Wölflingsstufe aufgebaut.

Nach traditionellen Pfadfindermittagessen (Käse, Wurst und Brot) wurden die Kinder in drei Gruppen für den Postenlauf aufgeteilt. Ziel der noch unbedarften Knappen war es an jeder Station Aufgaben zu lösen, die sie auf den finalen Kampf gegen den Drachen vorbereiten sollten. An jeder erfolgreich absolvierten Station bekam die Gruppe dann einen Ausrüstungsgegenstand (Schwert, Schild, Zauberpulver etc.). Die letzte Station war dann der Kampf gegen den Drachen. Dies gelang allen Gruppen. Die letzte Gruppe musste ihre Reiseroute jedoch etwas kürzen, da sie sich aufgrund der mysteriösen Veränderung der Wegzeichen verlaufen hatte. Nach dem Abendessen saßen dann alle noch gemeinsam am Lagerfeuer und es wurde sich unterhalten, gesungen und noch einige Spiele gespielt.

[Hacki]

Der Dache wurde erlegt!

Der Dache wurde erlegt!

Dienstag, 10.6.

Am Dienstag war ursprünglich ein Stationenwettkampf geplant. Da es allerdings sehr heiß war beschlossen wir unser Seen-Programm etwas auszudehnen und so ging es morgens für die erste Hälfte der Wölflinge mit den Autos zum Kanufahren an den Baggersee in Untergrombach. Der restliche Stamm hatte auf dem Lagerplatz Freizeit und so wurden einige Kinder nass gespritzt. Aufgrund einiger Schwierigkeiten mit Heuschnupfen mussten leider zwei Kinder das Lager früher verlassen.

Gegen Mittag rief dann die Polizei bei Hacki an. Sie informierten ihn, dass es gegen Abend eventuell zu einer Evakuierung aufgrund eines heranziehenden Unwetters kommen könnte. Da unser Zeltmaterial für so einen Fall leider nicht ausreichend versichert war, wurde die Jurtenburg gemeinsam abgebaut. Die Leiterrunde überlegte sich einen Notfallplan und traf einige Vorbereitungen um für den Ernstfall gewappnet zu sein.

Unterdessen war die zweite Gruppe der Wölflinge in Untergrombach am Kanufahren. Es machte ihnen großen Spaß und bei der Heimkehr strahlten sie übers ganze Gesicht. Hacki informierte sich abends dann auf dem Polizeirevier über die aktuelle Wetterlage. Das Unwetter das aufkommen sollte, war auf einer Skala von 1-15 mit der Stärke 12 vermerkt, weshalb dann beschlossen wurde nach einem leckeren Abendessen den geordneten Rückzug anzutreten.

Der Stamm schlug die restlichen Zelte ab und verbrachte die Nacht dann im Bruchsaler Stammesheim.

[Hacki]

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Im Bruchsaler Stammesheim

Mittwoch, 11.6.

Am Mittwochmorgen sind wir aus dem Bruchsaler Stammesheim zurück zu unserem Zeltplatz gewandert und haben dort gefrühstückt. Danach haben wir die Zelte wieder aufgebaut. Nachdem wir unser Gepäck eingeräumt haben, sind die Jupfis, Pfadis und Rover an den Baggersee in Ubstadt-Weiher gefahren, um dort ein wenig Kanu zu fahren. Die Biber und wir Wölflinge sind auf dem Lagerplatz geblieben und haben eine große Wasserschlacht gemacht und im Wald gespielt. Am Abend, als die die anderen wieder zurück kamen, haben wir noch gegrillt und am Lagerfeuer gesessen. Nach dem Essen gab es eine Halstuchverleihung bei der zwei Wölflinge und ein Jupfi ihre Halstücher bekommen haben. Anschließend haben wir Stockbrot gebacken und sind schlafen gegangen. Weil das Wetter so gut war, durften wir in kleinen Gruppen eine Nachtwache halten.

[Die Wölflingsstufe]

Stockbrot

Stockbrot

Donnerstag, 12.6.

Nachdem alle die Nacht gut überstanden hatten und auch keines der frisch verliehenen Halstücher abgefallen war, begannen wir nach einem ausgiebigen Frühstück die restlichen Zelte abzubauen. Tim kam nochmals mit seinem Traktor und dem Anhänger und wir schafften es alles in den Autos und in den Hängern unterzubringen. Nach einer Abschlussrunde verabschiedeten wir die Wölflinge, die mit der Bahn heimfuhren. Auch die Jungpfadfinder und die Pfadfinder fuhren mit den Rädern nach Hause. Die Rover räumten noch zusammen den Anhänger aus und beendeten anschließend das Pfingstlager mit der Pfadfinderlosung: „Allzeit … BEREIT!“

 

Die Teilnehmer des Pfingstlagers 2014

Die Teilnehmer des Pfingstlagers 2014

 

 

Mailager in Bruchsal

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Am Freitagnachmittag trafen sich 14 Askolaner in Bruchsal mit Pfadfindern der DPSG, PSG und des Stamm Greifs aus Bruchsal zu deren alljährlichen Pfingstlager. Die 3 Kohten waren schnell aufgestellt und das Küchenzelt stand nach einigen Anläufen auch.So konnte sich unser Stammeskoch Hamster  voll austoben und ein leckeres Essen (gebratenen Maultaschen mit Karottensalat) zaubern. Abends saßen wir dann noch alle am Lagerfeuer und genossen die tolle Atmosphäre.

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Am nächsten Morgen wurde dann um halb 9 geweckt. Vordem Frühstück erweckte noch der ein oder andere Rover seine Lebensgeister mit dem eiskalten Quellwasser des Zeltplatzes wieder. Nach einer Stärkung durch Kaba, Müsli und Obstsalat traf sich das gesamte Lager zur Morgenrunde. Hier wurden die Kinder in drei Gruppen verteilt. Der Druide (Harlekin) eröffnete ihnen, dass er ihre Hilfe für den alljährlichen Druidenwettkampf bräuchte. So zogen sie los und sammelten an den verschiedenen Stationen Kräuter und Pflanzen und lösten außerdem Aufgaben wie z.B. Sackhüpfen und Mohrenkopfkanonenschießen.

Die Rover stellten die Stationen oder genossen die ruhige Zeit auf dem Lagerplatz.

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Auch von schlechtem Wetter ließ man sich nicht abschrecken und so versammelten sich nach dem Postenlauf Sportbegeisterte aus allen Stämmen zum gemeinsamen Baseballspiel. Auch aufgrund einiger Homeruns aus Bretten war das Ergebnis des gemischten Duells mit 19:1 Punkten etwas vernichtend, weshalb es zu keiner zweiten Runde kam.

Abends wurde dann noch gemeinsam gegrillt. Ab und an musste man jedoch unter Planen Zuflucht suchen. Da das Wetter immer stürmischer wurde, suchten wir bald unsere Kohten und Jurten auf. Nach einer stürmischen Nacht und einem fulminanten Gemeinschaftsfrühstück mit Weißwürsten, Milchreis, Obstsalat, Kaba, Eistee, Müsli und Nudelsalat, packten wir unsere Zelte ein und verabschiedeten uns im gemeinsamen Abschlusskreis von den Bruchsalern.

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Mit dabei waren: Aaron, Magda, Dennis, Alexander, Viktor, Goofy, Daniel, Tim, Harlekin, Rebecca, Hamster, Anti, Ben und Hacki

 

Ein besonderer Dank geht an dieser Stellen an unseren StaVo Martin Vogel, der dieses Lager zusammen mit den Leitern der Bruchsaler Pfadfinder organisiert hat.

Osterlager der Pfadistufe

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Um halb elf ging es am Montagmorgen für die Pfadfinderstufe am Bahnhof in Bretten los nach Metzingen. 9 Kinder, 3 Leiter und ein Hund versammelten sich auf dem Bahnhofsvorplatz. Ein Teil fuhr mit dem Zug und 3 Pfadis fuhren mit Hacki um den gepackten Anhänger und Pascal abzuholen.Nachdem alle beim Stammesheim der Pfadfinder in Metzingen angekommen waren, wurde der Anhänger ausgeladen. Anschließend konnten die Kinder zwischen zwei Workshops wählen. Die eine Gruppe machte sich daran, aus Dosenpfirsichen leckere Marmelade für das Frühstück zu kochen. Der Rest sammelte im Wald Feuerholz, um den mitgebrachten Bestand aufzuwerten. Einige Pfadis machten sich sogleich daran, die Feuerprobe trotz des mittelstarken Windes abzulegen.Abends kochten dann Lukas, Philipp und Hacki Pasta mit getrockneten Tomaten, Hähnchenbrustfilet und Crème Frâich.Nach diesem ausgiebigen Abendessen trafen sich alle noch zum Singen am Lagerfeuer.Da es jedoch noch sehr kühl war, verlegten wir den Abend nach einigen Liedern in unsere Hütte, wo der Abend bei dem Spiel Mafiosi dann ausklang.

 

Am Dienstagmorgen wurde um 9 geweckt. Nach dem Frühstück ging es raus in den Wald zu einem Geländespiel. Aufgrund des Wetters und der etwas halbherzigen Beteiligung mancher noch müder Pfadis war das Geländespiel jedoch bald vorbei.Nach dem Mittagessen wurden die Kinder mit einem Budget von 5 € pro Sippe zum Einkaufen für den Sippenkochwettbewerb am nächsten Abend geschickt.Auf dem Nachhauseweg von Metzingen fingen die Leiter sie jedoch am Bolzplatz ab und es wurde noch einige Zeit fleißig gekickt.Anschließend offenbarten die Leiter den Kindern die Aufgabe für den Nachmittag: Baut ein Katapult aus Naturmaterialien. Hier gelang der Krümmelmonstersippe ein deutlicher Sieg.Zum Abendessen gab es Chili Con Carne. Über dem Feuer wurden dann die Krümmelmonstersippe unter der Leitung von Lukas und die Grizzlybärensippe unter der Leitung von Magda über dem Feuer eingeschworen. Nach der Sippengründungsfeier verbrachten wir den Abend aufgrund des Wetters in der Hütte, wo Hacki uns noch das Würfelspiel „Schocken“ beibrachte. Und so wurde bis spät in die Nacht noch gewürfelt und über Wahrscheinlichkeiten gefachsimpelt. Den Dienst des Oberkellners für das Frühstück am Mittwoch verdienten sich Pascal und Hacki.

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Die Sippe Krümmelmonster mit ihrem Katapult

Am Mittwochmorgen gaben wir uns erst einem ausgiebigem Frühstück hin,bevor wir in unseren Sippen den „Proviant“, das Notfallhandy,einen Foto und eine Kote in Rucksäcke für den bevorstehenden Haijk packten. Schnell wurde den Sippen noch die einzelnen Ziele gezeigt,dann ging’s los. Für die Sippe „Grizzlybären“ zum Schloss Lichtenstein und für die „Krümelmonster“ zu einer Burgruine. Die Leiter unternahmen während dessen eine Shoppingtour durch das Outlet Metzingen. Als die Krümelmonster wieder im Pfadfinderheim angekommen waren, saßen die Grizzlys noch am Fuß des Berges, auf dem das Schloss Lichtenstein steht und riefen Hacki an, da der geplante Wanderweg zur Zeit für Fußgänger gesperrt war. Ein kleiner Umweg, ein Trampelpfad durch den Wald hoch zum Schloss, wurde jedoch gefunden und die Sippe traf sich am Schlossparkplatz mit den Leitern. Aus der eigentlichen Aufgabe, die Kote vor dem Schloss aufzubauen und ein Gruppenfoto davor zu machen, wurde ein schneller Schnappschuss ohne Kote. „Portionsweise“ wurde die Sippe zurück zum Pfadiheim gebracht. Als alle wieder zurück waren, begann der Kochwettbewerb. Bei den Krümelmonstern gab’s HotDogs  und bei den Grizzlys Käsespätzle. Letztere gewannen den Wettbewerb, wenn auch nur ganz knapp mit 2 Hundertstel Vorsprung im Bewertungssystem der Leiter. Später wurde Lukas, Burak, Marius und Rebecca bei einer Zeremonie das Halstuch übergeben. Im Pfadfinderheim ließen wir den Abend noch gemütlich ausklingen.

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Die Sippe Grizzlybären vor der Burg Lichtenstein

Am nächsten Morgen putzten wir das Haus und verließen es getreu dem Pfadfindergrundsatz „Verlasse jeden Ort ein Stückchen besser als du ihn vorgefunden hast.“Es reichte noch für eine kleine Shoppingtour durch das Outlet in Metzingen.Am Brettener Bahnhof angekommen beendeten wir dann unsere Osterfahrt mit unserem Pfadfindermotto „Allzeit … BEREIT!!“

 

Mit dabei waren: Conrad, Moritz, Philipp, Pascal, Marius, Burak, Lukas, Michael, Magda, Sarah, Rebecca, Ben, Hacki und Jerry

[Sarah und Hacki]

Völkerballturnier 2014

Am 22. Februar 2014, also am Thinking Day der Pfadfinderbewegung, wurde das nun schon siebte Völkerballturnier des Stammes Askola veranstaltet. An der Sporthalle in Bretten trafen sich insgesamt 15 Mannschaften, um die heiß begehrten Pokale des Stammes Askola durch Schweiß, Training und Teamgeist mit nach Hause zu nehmen.

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Im Maxi-Turnier traten fünf Mannschaften aus anderen Stämmen sowie aus anderen Vereinen an. Beim Mini-Turnier des Völkerballturnier gab es insgesamt zehn Mannschaften, die den Pokal erspielen wollten. Unter dem Motto der Prävention für Jugendliche im Sinne von Alkohol und anderen Gefahren, die das Jugendalter bereithält, fand das Turnier erneut einen guten Zweck, mit welchem Jugendlichen gezeigt wurde, dass diese auch Perspektiven und Möglichkeiten haben, anders aufzufallen und diesem Sinne sogar positiv. Das Turnier begann wie jedes Jahr um 11:00 Uhr und endete um ca. 15:00 Uhr. Während dieser Zeit stand den Teilnehmern durch die Bewirtung des Pfadfinderstamms Askola immer ausreichend Nahrung zur Verfügung, um die Herausforderung, die durch das Turnier gestellt wurde, zu meistern.

Die Platzierung der Mannschaften sieht wie folgt aus:

Mini-Turnier

  1. Pfadfinder Blankenloch II
  2. BdP Stamm Mammut I
  3. Bruchsaler Mix
  4. Turnverein Gondelsheim
  5. Klasse 4 Grundschule Rinklingen
  6. BdP Stamm Mammut II
  7. Pfadfinder Blankenloch I
  8. Hohberghaus
  9. Askola Bretten
  10. Jugendfeuerwehr Sprantal

Maxi-Turnier

  1. Streetboys
  2. Pfadfinder Bruchsal
  3. Musikverein Büchig I
  4. Askola Bretten
  5. Musikverein Büchig II

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Sowohl der Stamm als auch die Mannschaften werden sich auf ein erneutes Zusammentreffen der diversen Stämme und Vereine freunen

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Brettener Völkerballturnier

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Teamgeist war wieder beim Spiel der Völker in Bretten gefragt. Bereits zum sechsten Mal luden die Georgspfadfinder gemeinsam mit der Stadt Bretten zum Brettener Völkerballturnier ein. In 22 Mannschaften traten über 200 Kinder und Jugendliche verschiedener Pfadfindergruppen und Kinder- und Jugendgruppen aus Bretten und Umgebung zum fairen Wettkampf an. Zum ersten Mal nahmen Pfadfindergruppen außerhalb der Region den weiten Weg nach Bretten. So konnten Gruppen aus Frankfurt und Mainhausen begrüßt werden. Unterstützt wurde die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Martin Wolff stand, durch die Suchtpräventionsaktion „Wegschauen ist keine Lösung“ des Landkreises Karlsruhe. Nach über einhundert Spielen konnte Bürgermeister Leonhardt den Siegerpokal für den ersten Platz den Jungpfadfindern aus Blankenloch überreichen; beim Maxi-Turnier konnten die „Streetboys“ den Pokal nach Hause nehmen. Im nächsten Jahr wird es wieder ein Turnier geben … versprochen!!

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Die Streetboys (links) und die Jupfis des DPSG Stamms Blankenloch (rechts) bei der Siegerehrung

volk2Das sagen die Mannschaften…

Bericht der DPSG Blankenloch

Fotos des DPSG Stamms Rheinmünster

… wir verlinken gerne Eure Berichte & Fotogalerien …

 

Die Platzierungen…

… MINI-Turnier (Kinder im Alter von 7 bis inkl. 13 Jahren):

  1. Jungpfadfinder des DPSG Stamms Blankenloch
  2. DPSG Stamm Askola Bretten II
  3. Jungpfadfinder des DPSG Stamms Bruchsal
  4. Musikverein Büchig
  5. DPSG Stamm Askola Bretten I
  6. BdP Stamm Mammut Malsch
  7. Jungpfadfinder des DPSG Stamms Bad Rotenfels
  8. Dritte Klasse der Grundschule Rinklingen
  9. Jungpfadfinder des DPSG Stamms Frankfurt
  10. Wölflinge des DPSG Stamms Blankenloch
  11. Wölflinge des DPSG Stamms Bruchsal
  12. Fanfaren- und Trommelzug mit Kraichgau-Fahnenschwinger
  13. DPSG Stamm Löwenherz

… MAXI-Turnier (Jugendliche von 13 bis inkl. 18 Jahren):

  1. Streetboys (Internationaler Bund)
  2. Pfadfinder und Rover des DPSG Stamms Askola Bretten
  3. Jugendfeuerwehr Ruit
  4. Musikverein Büchig
  5. Fanfaren- und Trommelzug mit Fahnenschwinger
  6. DPSG Stamm Löwenherz
  7. Jugendkapelle Bretten
  8. DPSG Stamm Arnulf Pforzheim
  9. FPG Stamm Drachen Mainhausen

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Frohe Weihnachten!

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Der Pfadfinderstamm Askola wünscht
allen Mitgliedern und ihren Familien, Ehemaligen, Eltern, Freunden und Förderern
frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!

In diesen Tagen sollten alle Mitglieder unseren Jahresrundbrief erhalten haben. Wer (noch) keine Post bekommen hat oder diese bereits verschlampt hat, kann den Jahresrundbrief hier herunterladen:

Gut Pfad:: Die Leiterrunde

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Auch in diesem Jahr nahmen wir Georgspfadfinder am Brettener Weihnachtsmarkt teil. Da keine Wechselhütte am ersten Adventswochenende frei war, entschlossen wir uns eine Jurte aufzubauen, um in der Jurte Pfadfinder-Glühwein, Honigmet, Kinderpunsch und Chili Con Carne zu verkaufen. Eine Woche vor dem Verkaufswochenende backten einige Askolaner eifrig Plätzchen, die wir darüber hinaus, anboten. Da es uns wichtig ist Kindern ein Mitmachangebot auf dem Weihnachtsmarkt anzubieten, bauten wir die stameseigene Carrera-Rennbahn in der Jurte auf, die zu einem echten Besuchermagnet wurde. Zwischen manchen Vätern und Söhnen entstanden heiße Wettkampfsituationen. Die Carrera-Rennbahn wurde von mehreren Gruppen des Stamms aufgebaut und dekoriert. Alle Stufen ab der Wölflingsstufe stellten auf dem Weihnachtsmarkt eine Schicht und einige Pfadfinder und Rover bewachten darüber hinaus nachts unsere Jurte und räumten sie von Schnee und Eis – Insgesamt ein gelungenes Wochenende für die Brettener Georgspfadfinder. Auch im nächsten Jahr soll es Pfadfinder-Glühwein, Met und Kinderpunsch auf dem Weihnachtsmarkt geben.

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EXTREMhaijk der Pfadis & Rover

extrem1Am Freitagnachmittag haben die vier Pfadfinder sich am Bernhardushaus getroffen um über das Wochenende in der Pfalz wandern zu gehen. Gegen 18.00 Uhr sind wir vor einem Supermarkt in Dahn angekommen. Dort haben wir uns Hähnchen gekauft zum Abendessen und die nötigen Lebensmittel für die nächsten Tage. Unser Ausgangsort war der Ort Fischbach. Von dort wanderten wir auf einen Berg und stießen auf den von uns gewählten Burgenrundwanderweg. Es gab eine große Kreuzung mit vielen Abzweigungen. Wir suchten nach dem Schild des Wanderwegs und liefen im Schein der Fackeln auf dem Weg. Es wäre ja wohl nichts besonderes, wenn wir nicht bergab laufen würden und das so 3 km. An einer Kreuzung suchten wir nach dem Schild des Wanderwegs. Wir fanden es nicht. Hacki versuchte es mit der Karte (ohne Kompass) die aktuelle Position ausfindig zu machen. Hamster hatte ja ein GPS, aber das lehnte der Leiter Hacki strikt ab, denn er meinte wir seien bei den Pfadfindern und könnten es auch in der Dunkelheit schaffen uns zu orientieren. Wir wussten alle nicht wo wir waren. Es gab für uns keine andere Wahl als das GPS zu nutzen. Jetzt war es klar. Wir sind falsch gelaufen. Notgedrungen marschierten, eher stolperten wir wieder an die Kreuzung. Da es nicht vorgesehen war solange zu wandern mussten wir uns mit Taschenlampen den Weg beleuchten. Wir schauten uns auf der Kreuzung um und entdecken einen schmalen Pfad der unserer war.

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Stufensprung 2012: Bewegung im Stamm!

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Schon lange hat mancher Askolaner auf diesen Tag hingefiebert: Bedeutete der Stufensprung schließlich endlich in eine neue Gruppe zu kommen – Zu den Älteren und nicht mehr zu den Jüngeren zugehören.

Pfadfinderische Erziehung in der DPSG bedeutet Erziehung in Gruppen mit gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen: Oder in der Pfadfinder-Fachsprache ausgedrückt Stufenarbeit. So bleiben die Askolaner in ihrer Stufe maximal drei Jahre lang zusammen und wechseln dann in eine neue Stufe. Dadurch werden Gruppenstrukturen aufgebrochen und jeder hat einmal die Chance zu den Älteren, aber auch zu den Jüngeren einer Gruppe zugehören.

Dabei achten die Gruppenleiter, dass Freundschaften nicht auseinander gerissen werden. Da der Stufensprung für jeden einzelnen eine besonderes Ereignis ist, feiern wir den Sprung in die neue Stufe gemeinsam im Stamm. Früher auf Pfadfinder-Grillabenden zusammen mit den Eltern, heute zu Beginn eines neuen Schuljahrs.

Am Mittwoch, den 26. September eröffneten wir nach einem gemeinsamen Spiel den Stufensprung. Die springenden Askolaner gaben ihren ehemaligen Gruppenleitern ihr Gruppenhalstuch und sprangen über eine Bierbank (eine weitere Stamestradition ;-)) und wurden sogleich von ihren neuen Gruppenleitern mit ihrem neuen Stufenhalstuch begrüßt. Der Stufensprung wurde im Anschluss gleich dazugenutzt das Stammesfoto 2012 zu knipsen.

Da Fotos bekanntlich mehr aussagen als Texte haben wir einige Fotos des Stufensprungs 2012 in unserer internen Pfadfinder-Fotogalerie veröffentlicht.

… und unser offizielles Stammesfoto für das Jahr 2012 findet Ihr hier:

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