Am 22. Februar 2014, also am Thinking Day der Pfadfinderbewegung, wurde das nun schon siebte Völkerballturnier des Stammes Askola veranstaltet. An der Sporthalle in Bretten trafen sich insgesamt 15 Mannschaften, um die heiß begehrten Pokale des Stammes Askola durch Schweiß, Training und Teamgeist mit nach Hause zu nehmen.
Im Maxi-Turnier traten fünf Mannschaften aus anderen Stämmen sowie aus anderen Vereinen an. Beim Mini-Turnier des Völkerballturnier gab es insgesamt zehn Mannschaften, die den Pokal erspielen wollten. Unter dem Motto der Prävention für Jugendliche im Sinne von Alkohol und anderen Gefahren, die das Jugendalter bereithält, fand das Turnier erneut einen guten Zweck, mit welchem Jugendlichen gezeigt wurde, dass diese auch Perspektiven und Möglichkeiten haben, anders aufzufallen und diesem Sinne sogar positiv. Das Turnier begann wie jedes Jahr um 11:00 Uhr und endete um ca. 15:00 Uhr. Während dieser Zeit stand den Teilnehmern durch die Bewirtung des Pfadfinderstamms Askola immer ausreichend Nahrung zur Verfügung, um die Herausforderung, die durch das Turnier gestellt wurde, zu meistern.
Die Platzierung der Mannschaften sieht wie folgt aus:
Mini-Turnier
- Pfadfinder Blankenloch II
- BdP Stamm Mammut I
- Bruchsaler Mix
- Turnverein Gondelsheim
- Klasse 4 Grundschule Rinklingen
- BdP Stamm Mammut II
- Pfadfinder Blankenloch I
- Hohberghaus
- Askola Bretten
- Jugendfeuerwehr Sprantal
Maxi-Turnier
- Streetboys
- Pfadfinder Bruchsal
- Musikverein Büchig I
- Askola Bretten
- Musikverein Büchig II
Sowohl der Stamm als auch die Mannschaften werden sich auf ein erneutes Zusammentreffen der diversen Stämme und Vereine freunen
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Das sagen die Mannschaften…






BRETTEN. „Von drauß` vom Walde komm ich her; Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr! Nun sprecht, wie ich‘s hierinnen find! Sind‘s gute Kind, sind‘s böse Kind?“, ruft eine bärtige Gestalt mit sonorer Stimme. Mit einer Mitra auf dem Kopf steht die imposante Person, dicht gefolgt von einem Engel und Knecht Ruprecht, an der Schwelle zu einem mit Kaminfeuer erwärmten Wohnzimmer und begrüßt die Anwesenden durch ein langsames Klopfen auf den Boden mit dem Bischofsstab. Lena und Max sitzen vor den knisternden Flammen und unterbrechen ihr Spiel für einen kurzen Moment. Die Augen leuchten, als sie merken, dass ihnen gerade der Nikolaus mit seinen Helfern einen Besuch abstattet.
Am Freitagnachmittag haben die vier Pfadfinder sich am Bernhardushaus getroffen um über das Wochenende in der Pfalz wandern zu gehen. Gegen 18.00 Uhr sind wir vor einem Supermarkt in Dahn angekommen. Dort haben wir uns Hähnchen gekauft zum Abendessen und die nötigen Lebensmittel für die nächsten Tage. Unser Ausgangsort war der Ort Fischbach. Von dort wanderten wir auf einen Berg und stießen auf den von uns gewählten Burgenrundwanderweg. Es gab eine große Kreuzung mit vielen Abzweigungen. Wir suchten nach dem Schild des Wanderwegs und liefen im Schein der Fackeln auf dem Weg. Es wäre ja wohl nichts besonderes, wenn wir nicht bergab laufen würden und das so 3 km. An einer Kreuzung suchten wir nach dem Schild des Wanderwegs. Wir fanden es nicht. Hacki versuchte es mit der Karte (ohne Kompass) die aktuelle Position ausfindig zu machen. Hamster hatte ja ein GPS, aber das lehnte der Leiter Hacki strikt ab, denn er meinte wir seien bei den Pfadfindern und könnten es auch in der Dunkelheit schaffen uns zu orientieren. Wir wussten alle nicht wo wir waren. Es gab für uns keine andere Wahl als das GPS zu nutzen. Jetzt war es klar. Wir sind falsch gelaufen. Notgedrungen marschierten, eher stolperten wir wieder an die Kreuzung. Da es nicht vorgesehen war solange zu wandern mussten wir uns mit Taschenlampen den Weg beleuchten. Wir schauten uns auf der Kreuzung um und entdecken einen schmalen Pfad der unserer war.





Eine abenteuerliche Woche erlebten 45 Brettener Georgspfadfinder beim diesjährigen Stammes-Pfingstlager im tiefsten Schwarzwald. Mit der S-Bahn reisten die jungen Scouts nach Schönmünzach an. In einer Schnitzeljagd ging es dann zu Fuß bis nach Zwickgabel, dem diesjährigen Ziel des Pfingstlagers. Der Stammestradition folgend bauten die Gruppen selbst ihre Zelte auf und richteten sich häuslich ein. Nach einem Mittagssnack stand das Nachmittagsprogramm schnell fest: Der Bau eines Damms im nahegelegenen Bach. Auch wenn das Bauwerk nicht richtig fertig gestellt wurde, hatten alle Baumeister jede Menge Spaß. In gemischten Gruppen wanderten die jüngeren Pfadfinder – die Biber, Wölflinge und Jungpfadfinder – in einem Postenlauf am Sonntag zum Freibad. Knifflige Aufgaben und lustige Spiele mussten bei den Posten absolviert werden. Am Workshop-Tag am Montag bauten die Pfadfinder Holzschwester, ein Stammes-Twister, fertigten ein eigenes Liederbuch für den Stamm an oder brannten Frühstücksbrettchen. Die jüngsten Mitglieder des Stamms, die Biber, verliesen am Montag das Zeltlager.