Helden-Zeltlager

„Wir sind Helden!“ war das Motto des Stammeszeltlagers der Brettener Georgspfadfinder. Aus allen fünf Kinder- und Jugendgruppen des DPSG-Stamms Askola nahmen Pfadfinderinnen und Pfadfinder begeistert teil. Tagsüber schlüpften die Pfadis in verschiedenen Heldenrollen, abends erzählte das Leitungsteam Geschichten von Heldinnen und Helden. Nach fünf Tagen Abenteuer, wilde Wasserschlachten am nahe gelegenen Bach und langen Erzähl- und Singerunden am großen Lagerfeuer endete das Pfingstzeltlager.

 

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Jubelschreie und knallharte Treffer beim 8. Brettener Völkerballturnier

Rund 130 Teilnehmer in vierzehn Mannschaften kämpften am vergangenen Samstag beim 8. Brettener Völkerballturnier um den Sieg in ihrer jeweiligen Altersgruppe. Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Martin Wolff organisierten die Brettener Georgspfadfinder gemeinsam mit der Stadt Bretten die Jugendschutzveranstaltung, die auch in diesem Jahr vom Landkreis Karlsruhe unterstützt wurde. Ziel der Veranstaltung war es Kinder und Jugendliche verschiedener Vereine und Gruppierungen zum sportlichen Wettkampf zusammen zu bringen.

Verschiedene Pfadfinderstämme und Brettener Vereine haben Mannschaften aufgestellt. Darunter aus Bretten das Jugendhaus die „Street Boys“, eine Jungschar der CVJM Diedelsheim, die Leichtathletikabteilung des TV Gondelsheim, die Stadtkapelle Bretten, die Jugendfeuerwehr Sprantal und die Gruppen der Brettener Georgspfadfinder. Unter dem Motto „Wegschauen ist keine Lösung“ informierte Bernhard Strauß über den Jugendschutz. Organisiert wurde die Veranstaltung federführend von jungen Erwachsenen der Pfadfinder. Panajotis Christoforidis programmierte ein eigenes Computerprogramm, welches die Turnierplanung dieser und zukünftiger Turniere deutlich vereinfacht. Auf sechs Spielfelder gab es geschickte Ausweichmanöver und knallharte Treffer zu sehen. Mit lauten Jubelschreien unterstützten die mitgereisten Fans ihre Teams. Am Ende der Sportveranstaltung überreichte Bürgermeister Leonhardt die Pokale für die jeweils ersten drei Plätze einer Altersgruppe an die Mannschaften: Das Maxi-Turnier gewann in diesem Jahr die Pfadfinderstufe der DPSG Bruchsal, gefolgt von den Blankenlocher Pfadfindern auf dem zweiten Platz und den „Streetboys“ auf dem dritten Platz. Im Mini-Turnier konnten die Jungpfadfinder des DPSG-Pfadfinderstamms Blankenloch den größten Pokal nach Hause nehmen. Kleinere Pokale für den zweiten und dritten Platz gingen an den BdP Stamm Mammut und die Jugendfeuerwehr Sprantal. „Das Wichtigste“, so Phillip Nauheimer, Vorsitzender der Brettener Georgspfadfinder, „ist jedoch der Spaß am gemeinsamen Sport!“ Und so war es selbstverständlich, dass fast alle Gruppen sich bereits mündlich für das nächste Völkerballturnier im Frühjahr 2016 anmeldeten.

Biberübernachtung: Auch Gespenster feiern Weihnachten!

Am 13. Dezember 2014 trafen drei fröhliche Biber zu unserer Aktion ein. Leider wurden zwei Biber krank und konnten nicht mitmachen. Wir ließen uns dadurch unseren Spaß nicht verderben. Als alle da waren gingen wir sofort los, um Gespenster zu fangen. Das war schwieriger als gedacht. Wir nahmen allen Mut zusammen und wir jagten nur so durch die Gegend. Irgendwann ging uns die Puste aus  und wir mussten uns stärken. Im Bernhardushaus gab es eine Gespenstersuppe. Unseren Durst löschten wir mit Vampirtränen, Vampir… und Vampir… (diese Wörter sind nicht öffentlich). Nach der Stärkung änderten wir unsre Taktik. Wir machten uns auf ins Geisterland. Dort wurden wir mit großem Hallo empfangen und wir feierten und tanzten mit den Geistern. Wir mussten jedoch feststellen, dass nicht alle Gespenster brav sind. Es gab auch einige Geister, die nur Dummheiten machten und uns ärgerten. Nun hieß es die Plagengeister zu finden. Das war ein Spaß, denn wir waren besser als die Geister. Bis auf zwei, die haben wir nicht gefunden. So haben wir beschlossen, dass wir sie mit viel Krach verscheuchen. Wir wollten in Ruhe schlafen! Also, Kochtopf und Kochlöffel raus und drauf hauen. Der Spaß kam ganz schnell wieder zurück. Mit soviel Krach verscheucht man auch den Letzten Geist. Leider hatte diese Aktion auch Nebenwirkungen, ein Kind war etwas zu stark und der Kochlöffel ging entzwei. Zum Ärgernis vom Hamster, jedoch zur Freude von uns! Als wir das endlich geschafft hatten, nahmen wir noch eine kleine Stärkung ein und machten uns Bett fertig. Mit Rudolph und der Weihnachtsgeschichte schwebten wir zu unseren Träumen hinüber. Früh am Morgen standen wir frisch und ausgeruht auf, stärkten uns mit einem tollen Frühstück und räumten zusammen auf. Wir fanden die Übernachtung toll und freuen uns auf die nächste Aktion (mit hoffentlich mehr Kindern).

Teilnehmer: Felix, Vincent und Lena

Leiter: Magda, Pascal (Aushilfe) und Elke

Gast: Sven

Mailager in Bruchsal

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Am Freitagnachmittag trafen sich 14 Askolaner in Bruchsal mit Pfadfindern der DPSG, PSG und des Stamm Greifs aus Bruchsal zu deren alljährlichen Pfingstlager. Die 3 Kohten waren schnell aufgestellt und das Küchenzelt stand nach einigen Anläufen auch.So konnte sich unser Stammeskoch Hamster  voll austoben und ein leckeres Essen (gebratenen Maultaschen mit Karottensalat) zaubern. Abends saßen wir dann noch alle am Lagerfeuer und genossen die tolle Atmosphäre.

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Am nächsten Morgen wurde dann um halb 9 geweckt. Vordem Frühstück erweckte noch der ein oder andere Rover seine Lebensgeister mit dem eiskalten Quellwasser des Zeltplatzes wieder. Nach einer Stärkung durch Kaba, Müsli und Obstsalat traf sich das gesamte Lager zur Morgenrunde. Hier wurden die Kinder in drei Gruppen verteilt. Der Druide (Harlekin) eröffnete ihnen, dass er ihre Hilfe für den alljährlichen Druidenwettkampf bräuchte. So zogen sie los und sammelten an den verschiedenen Stationen Kräuter und Pflanzen und lösten außerdem Aufgaben wie z.B. Sackhüpfen und Mohrenkopfkanonenschießen.

Die Rover stellten die Stationen oder genossen die ruhige Zeit auf dem Lagerplatz.

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Auch von schlechtem Wetter ließ man sich nicht abschrecken und so versammelten sich nach dem Postenlauf Sportbegeisterte aus allen Stämmen zum gemeinsamen Baseballspiel. Auch aufgrund einiger Homeruns aus Bretten war das Ergebnis des gemischten Duells mit 19:1 Punkten etwas vernichtend, weshalb es zu keiner zweiten Runde kam.

Abends wurde dann noch gemeinsam gegrillt. Ab und an musste man jedoch unter Planen Zuflucht suchen. Da das Wetter immer stürmischer wurde, suchten wir bald unsere Kohten und Jurten auf. Nach einer stürmischen Nacht und einem fulminanten Gemeinschaftsfrühstück mit Weißwürsten, Milchreis, Obstsalat, Kaba, Eistee, Müsli und Nudelsalat, packten wir unsere Zelte ein und verabschiedeten uns im gemeinsamen Abschlusskreis von den Bruchsalern.

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Mit dabei waren: Aaron, Magda, Dennis, Alexander, Viktor, Goofy, Daniel, Tim, Harlekin, Rebecca, Hamster, Anti, Ben und Hacki

 

Ein besonderer Dank geht an dieser Stellen an unseren StaVo Martin Vogel, der dieses Lager zusammen mit den Leitern der Bruchsaler Pfadfinder organisiert hat.

Völkerballturnier 2014

Am 22. Februar 2014, also am Thinking Day der Pfadfinderbewegung, wurde das nun schon siebte Völkerballturnier des Stammes Askola veranstaltet. An der Sporthalle in Bretten trafen sich insgesamt 15 Mannschaften, um die heiß begehrten Pokale des Stammes Askola durch Schweiß, Training und Teamgeist mit nach Hause zu nehmen.

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Im Maxi-Turnier traten fünf Mannschaften aus anderen Stämmen sowie aus anderen Vereinen an. Beim Mini-Turnier des Völkerballturnier gab es insgesamt zehn Mannschaften, die den Pokal erspielen wollten. Unter dem Motto der Prävention für Jugendliche im Sinne von Alkohol und anderen Gefahren, die das Jugendalter bereithält, fand das Turnier erneut einen guten Zweck, mit welchem Jugendlichen gezeigt wurde, dass diese auch Perspektiven und Möglichkeiten haben, anders aufzufallen und diesem Sinne sogar positiv. Das Turnier begann wie jedes Jahr um 11:00 Uhr und endete um ca. 15:00 Uhr. Während dieser Zeit stand den Teilnehmern durch die Bewirtung des Pfadfinderstamms Askola immer ausreichend Nahrung zur Verfügung, um die Herausforderung, die durch das Turnier gestellt wurde, zu meistern.

Die Platzierung der Mannschaften sieht wie folgt aus:

Mini-Turnier

  1. Pfadfinder Blankenloch II
  2. BdP Stamm Mammut I
  3. Bruchsaler Mix
  4. Turnverein Gondelsheim
  5. Klasse 4 Grundschule Rinklingen
  6. BdP Stamm Mammut II
  7. Pfadfinder Blankenloch I
  8. Hohberghaus
  9. Askola Bretten
  10. Jugendfeuerwehr Sprantal

Maxi-Turnier

  1. Streetboys
  2. Pfadfinder Bruchsal
  3. Musikverein Büchig I
  4. Askola Bretten
  5. Musikverein Büchig II

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Sowohl der Stamm als auch die Mannschaften werden sich auf ein erneutes Zusammentreffen der diversen Stämme und Vereine freunen

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Frohe Weihnachten!

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Der Pfadfinderstamm Askola wünscht
allen Mitgliedern und ihren Familien, Ehemaligen, Eltern, Freunden und Förderern
frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!

In diesen Tagen sollten alle Mitglieder unseren Jahresrundbrief erhalten haben. Wer (noch) keine Post bekommen hat oder diese bereits verschlampt hat, kann den Jahresrundbrief hier herunterladen:

Gut Pfad:: Die Leiterrunde

Geschenke und leuchtende Kinderaugen: Nikolausdienst der Pfadfinder

Auch in diesem Jahr war die Roverrunde unterstützt durch die Pfadfinderstufe als Nikolaus unterwegs in verschiedenen Familien in Bretten. Der Brettener Woche war unsere Aktion ein Bericht auf der Titelseite der Wochenzeitung wert:

Geschenke und leuchtende Kinderaugen
Georgspfadfinder organisieren zum zweiten Mal Nikolausdienst für Familien

(Tassilo Pfitzenmeier)

nikodienstBRETTEN. „Von drauß` vom Walde komm ich her; Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr! Nun sprecht, wie ich‘s hierinnen find! Sind‘s gute Kind, sind‘s böse Kind?“, ruft eine bärtige Gestalt mit sonorer Stimme. Mit einer Mitra auf dem Kopf steht die imposante Person, dicht gefolgt von einem Engel und Knecht Ruprecht, an der Schwelle zu einem mit Kaminfeuer erwärmten Wohnzimmer und begrüßt die Anwesenden durch ein langsames Klopfen auf den Boden mit dem Bischofsstab. Lena und Max sitzen vor den knisternden Flammen und unterbrechen ihr Spiel für einen kurzen Moment. Die Augen leuchten, als sie merken, dass ihnen gerade der Nikolaus mit seinen Helfern einen Besuch abstattet.

Bereits zum zweiten Mal organisieren die Brettener Georgspfadfinder heute und am Nikolaustag einen Nikolausdienst für rund 20 Familien. Eltern können einen individuell auf ihre Kinder zugeschnittenen Besuch vom Nikolaus anmelden. Kurz bevor die Gruppe für jeden Termin in Aktion tritt, nimmt ein Helfer die von den Eltern vorbereiteten Geschenke in Empfang, welche umgehend in den großen Jute-Sack wandern. Bei dieser Gelegenheit informiert sich die Gruppe über ihr junges Publikum.

Wenn Nikolaus mit seinen Helfern die Wohnung betritt, rennen die Kinder enthusiastisch ins Wohnzimmer, präsentieren den Gästen voller Stolz selbst Gemaltes und Gebasteltes oder setzen sich unvermittelt auf den Schoß des Mannes mit der Mitra. Manchmal ist es mucksmäuschenstill im Raum. Für die Kleinen ist Nikolaus eine Autorität, vor der sie eine gehörige Portion Respekt zeigen. Gemeinsam mit seinem Knecht Ruprecht spricht Nikolaus mit den Kindern über ihr gutes oder weniger gutes Benehmen. „Darf ich Dir ein Lied vorsingen, das ich im Kindergarten gelernt habe?“, fragt Lena mit einem schüchternen Lächeln. Nachdem die Fünfjährige „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“ vorgesungen und ihr Bruder Max ein Gedicht aufgesagt hat, greift Knecht Ruprecht tief in seinen Jute-Sack und holt zur Belohnung die Geschenke heraus. Dabei kommt es sogar vor, dass den Kindern bei Geschenken wie Spielautos oder dem neuesten „Bob der Baumeister-Buch“ vor Glück die eine oder andere Freudenträne über die Wange kullert. Denn nicht immer können sich die Familien kostspielige Geschenke leisten. Gerade hier wird ein Besuch vom Nikolaus oft zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Kleinen.

Für den Nikolausdienst bitten die Pfadfinder um einen Obolus der Eltern. „Mit dieser Aktion wird unsere Kinder- und Jugendarbeit unterstützt“, erklärt der Stammesvorsitzende Erik Böttcher. Ein weiterer Aspekt liegt dem Berufsschullehrer besonders am Herzen: „Wir möchten wieder das Bewusstsein der Kinder für den heiligen Nikolaus schärfen und daran erinnern, dass die Figur des Weihnachtsmanns eigentlich aus der Werbung stammt und nicht viel mit Nikolaus von Myra gemeinsam hat.“ (Brettener Woche)

Spendenbrief der Pfadfinder!

P1010038In diesen Tagen erhalten Eltern unserer Mitglieder unseres Stamms wieder – gegen unseren ausdrücklichen Wunsch – Briefe der DPSG-Bundesleitung mit der Bitte um eine Spende für die Pfadfinder.

Mit einer Spende an den DPSG-Bundesverband unterstützen Sie NICHT die konkrete Jugendarbeit der Brettener Georgspfadinder, sondern Projekte des Dachverbandes der katholischen Pfadfinderstämme. Kinder und Jugendliche unseres Pfadfinderstamms profitieren davon nicht unmittelbar. Leider wird dies im Spendenbrief der DPSG-Bundesleitung nicht deutlich.

Die aktiven Mitglieder unseres Stamms unterstützen den Bundesverband bereits durch die Zahlung ihrer Mitgliedsbeiträge, da fast 90% des Mitgliedsbeitrags an den DPSG-Bundesverband abgeführt wird.

Sollten Sie den Pfadfindern eine Spende zukommen lassen, würden wir uns freuen, wenn Sie den Pfadfinderstamm vor Ort unterstützen, der die Gruppenstunden, Fahrten und Lager Ihrer Kinder organisiert.

Dies kann durch eine einmalige Spende an den Trägerverein des Pfadfinderstamms Askola e.V. oder eine Mitgliedschaft in unserem Freundes- und Fördererkreis geschehen.

Mit einer Spende (die gerne auch zweckgebunden sein kann) können wir Zeltlagermaterial anschaffen und Zuschüsse für finanzschwache Gruppenkinder geben.

Bei Rückfragen erreichen Sie Inge Kleiber, die Vorsitzende unseres Förderkreises unter der Rufnummer (07252) 3399.

Gut Pfad::

Inge Kleiber, Vorsitzende des Freundes- und Fördererkreis der Brettener Georgspfadfinder

Elke Böhm & Erik Böttcher, Stammesvorstand des DPSG-Stamms Askola Bretten

Sommer-Großfahrt nach Frankreich

Zu einer abenteuerlichen Sommergroßfahrt nach Frankreich brachen in diesem Jahr 37 Georgspfadfinder des Pfadfinderstamms Askola auf: Straßburg, die Tarnschlucht im Süden Frankreichs, die Hafenstadt Sete am Mittelmeer, Paris und die Partnerstadt Brettens Longjumeau waren wichtige Stationen der Reise.

Bereits die Vorbereitungen waren für die jungen Pfadfinder ein Abenteuer: So lagen die Arbeiten nicht in den Händen von Erwachsenen, sondern in den Händen der Kinder und Jugendlichen selbst. Neben der Kalkulation und Einkauf von Verpflegung musste das Lagermaterial überprüft und die Kanu- und Wandertouren geplant werden.

Die eigentliche Anreise nach Frankreich erfolgte per Fahrrad: An zwei Tagen fuhren die Scouts in kleineren Gruppen von Bretten aus bis nach Straßburg. Nach einer Zug- und Bustour erreichten sie die Tarnschlucht in Südfrankreich. Dort wurde auf einem Jugendzeltplatz bei Ispagnac das Basiscamp aufgebaut. In kleineren Gruppen ging man auf mehrtägige Kanu- und Wandertouren. Übernachtet wurde oft im Freien unter dem Sternenhimmel oder bei Regen in Höhlen. In der Hafenstadt Sete, der nächsten Station der Großfahrt, konnten die Pfadfinder einen Tag am Mittelmeer genießen und Salzwasser schmecken.

Mit dem Zug fuhr man am späten Abend nach Longjumeau – der Partnerstadt Brettens – wo man vom Partnerschaftskomitee und einer Delegation der örtlichen Pfadfindergruppe begrüßt wurde. Dank der Unterstützung durch die Stadt Bretten konnten die Scouts gemeinsam mit den Pfadfindern aus Longjumeau erlebnisreiche Tage verbringen: Neben einer Besichtigung der Partnerstadt, einem Empfang im Rathaus und einem internationalen Sippenkochwettbewerb wurde die Weltstadt Paris besucht. Abends saß man am Lagerfeuer noch lange zusammen und sprach – aufgrund der Sprachbarriere oft mit Händen und Füßen – über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Pfadfinderbewegung in Deutschland und Frankreich.

Stammes-Pfingstlager

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ctEine abenteuerliche Woche erlebten 45 Brettener Georgspfadfinder beim diesjährigen Stammes-Pfingstlager im tiefsten Schwarzwald. Mit der S-Bahn reisten die jungen Scouts nach Schönmünzach an. In einer Schnitzeljagd ging es dann zu Fuß bis nach Zwickgabel, dem diesjährigen Ziel des Pfingstlagers. Der Stammestradition folgend bauten die Gruppen selbst ihre Zelte auf und richteten sich häuslich ein. Nach einem Mittagssnack stand das Nachmittagsprogramm schnell fest: Der Bau eines Damms im nahegelegenen Bach. Auch wenn das Bauwerk nicht richtig fertig gestellt wurde, hatten alle Baumeister jede Menge Spaß. In gemischten Gruppen wanderten die jüngeren Pfadfinder – die Biber, Wölflinge und Jungpfadfinder – in einem Postenlauf am Sonntag zum Freibad. Knifflige Aufgaben und lustige Spiele mussten bei den Posten absolviert werden. Am Workshop-Tag am Montag bauten die Pfadfinder Holzschwester, ein Stammes-Twister, fertigten ein eigenes Liederbuch für den Stamm an oder brannten Frühstücksbrettchen. Die jüngsten Mitglieder des Stamms, die Biber, verliesen am Montag das Zeltlager.

Dienstag und Mittwoch waren die Raus!-Tage auf dem Zeltlager – Alle Askolaner ab der Jupfistufe wanderten auf die Hornisgrinde und übernachteten auf dem höchsten Berg Nordschwarzwalds. Für die Wölflinge hatte das Wölflings-Leitungsteam ein tolles Programm vorbereitet. Am Donnerstag konnte man Fußballspielen, am Erinnerungsholzklotz des Stammeszeltlagers arbeiten oder kräftig Pfadfinderproben ablegen, da schließlich am Donnerstag Abend die große Verleihung von Ringhalstüchern und Stufenhalstüchern auf dem Programm stand. Kulinarischer Höhepunkt waren am Donnerstag die Hamburger, die sich jeder Askolaner selbst belgen konnte. Am Freitag wurde der Lagerplatz aufgeräumt (was Dank der Lagerwährung und dem Stammeskiosk in diesem Jahr super klappte ;-)) und das Stammes-Pfingstlager endete.

Die Stimmung auf dem Lager war – wie man auf den zahlreichen Fotos in unserer internen Pfadfinder-Fotogalerie sieht – durchweg gut. Der Pfadfinderstamm ist durch das einwöchige Zeltlager wieder enger zusammengewachsen. Dank an Allen, die tatkräftig mitgeholfen haben!!

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