Am 22. Februar 2014, also am Thinking Day der Pfadfinderbewegung, wurde das nun schon siebte Völkerballturnier des Stammes Askola veranstaltet. An der Sporthalle in Bretten trafen sich insgesamt 15 Mannschaften, um die heiß begehrten Pokale des Stammes Askola durch Schweiß, Training und Teamgeist mit nach Hause zu nehmen.
Im Maxi-Turnier traten fünf Mannschaften aus anderen Stämmen sowie aus anderen Vereinen an. Beim Mini-Turnier des Völkerballturnier gab es insgesamt zehn Mannschaften, die den Pokal erspielen wollten. Unter dem Motto der Prävention für Jugendliche im Sinne von Alkohol und anderen Gefahren, die das Jugendalter bereithält, fand das Turnier erneut einen guten Zweck, mit welchem Jugendlichen gezeigt wurde, dass diese auch Perspektiven und Möglichkeiten haben, anders aufzufallen und diesem Sinne sogar positiv. Das Turnier begann wie jedes Jahr um 11:00 Uhr und endete um ca. 15:00 Uhr. Während dieser Zeit stand den Teilnehmern durch die Bewirtung des Pfadfinderstamms Askola immer ausreichend Nahrung zur Verfügung, um die Herausforderung, die durch das Turnier gestellt wurde, zu meistern.
Die Platzierung der Mannschaften sieht wie folgt aus:
Mini-Turnier
- Pfadfinder Blankenloch II
- BdP Stamm Mammut I
- Bruchsaler Mix
- Turnverein Gondelsheim
- Klasse 4 Grundschule Rinklingen
- BdP Stamm Mammut II
- Pfadfinder Blankenloch I
- Hohberghaus
- Askola Bretten
- Jugendfeuerwehr Sprantal
Maxi-Turnier
- Streetboys
- Pfadfinder Bruchsal
- Musikverein Büchig I
- Askola Bretten
- Musikverein Büchig II
Sowohl der Stamm als auch die Mannschaften werden sich auf ein erneutes Zusammentreffen der diversen Stämme und Vereine freunen
[ZEUS]

Am Mittwoch, den 21. August 2013, trafen sich sieben Wölflinge am Bernhardushaus, um den Streichelzoo in Bretten unsicher zu machen. Die Gruppe, die sich um 10:00 Uhr am Bernhardushaus eingefunden hatte, verharrte dort noch ein wenig und spielte gemeinsam mit ihren insgesamt vier Leitern das Blinzelspiel. Im Anschluss darauf wanderte die Gruppe gemeinsam vom Bernhardushaus zum Streichelzoo.



Das sagen die Mannschaften…







Die Georgspfadfinder des Pfadfinderstamms Askola aus Bretten holten das Friedenslicht am Sonntag in einer Aussendungsfeier in Bruchsal ab, um es in Bretten zu verteilen. 


Rüdiger fuhr mit seinem Auto das Gepäck und die Verpflegung nach Poppeltal in Enzklösterle und die drei anderen Leiter, Katha, Anti und Zeus, sorgten dafür, dass die Wölflinge sicher durch das Gewimmel der Deutschen Bahn hin zu ihrem Bestimmungsort kamen. Während der Zug- und Busfahrt gab es Möglichkeiten Reisespiele zu spielen, sofern diese mitgenommen wurden, oder einfach Streckenproviant in Form von Süßigkeiten untereinander zu tauschen. Nach Ankunft im Poppeltal erwartete Rüdiger die Wölflinge und ihre von der Reise „geplagten“ Leiter bereits. Zunächst wurde in der Skihütte das Gepäck und die Verpflegung verstaut. Nach dieser etwas größeren Aktion gab es dann auch Mittagessen für die müden Reisenden. Wie an jedem Tag gab es auch heute Brot, Salami, Käse sowie etwas Gemüse, das da z.B. Gurken- und Karottenstücke wären. Nach der Verköstigung dieser Speise begaben sich die Gruppenleiter zusammen mit den jungen Abenteurern auf eine „Landschaftserkundung“. Wir liefen an den Poppelsee und die Riesenrutschbahn stellte sich schnell als Blickfang für die gesamte Gruppe dar. Der See nahe unserer Hütte schien viele sehr zu interessieren, weshalb dieser ausführlich erkundet wurde und einige sogar einen versehentlichen Tritt ins kalte Nass eingingen.
Am nächsten Morgen wurde die Gruppe um 7:30 Uhr geweckt und sofort darauf wurde gefrühstückt. Mit Bus und Bahn wollten die Gruppenleiter die Gruppe dann in den Barfußpark bringen und einen schönen Nachmittag mit verschiedensten Aufgaben, die im Barfußpark zu überwältigen waren, verbringen. Wenige Kilometer vor dem Barfußpark wanderte die Gruppe bis zum Barfußpark und bevor es an die Bewältigung des Parks ging, gab es erst einmal Mittagessen. So wie am Tag davor mit Käse und Salami. Die eigentliche Überwindung der Aufgaben kostete die Gruppe insgesamt eine Stunde. Aufgaben wie z.B. das Überqueren von abgerundeten Glasscheiben oder einer Lehmgrube hielt die Wölflinge und ihre Gruppenleiter nicht auf. Vereinzelt gab es bei der Lehmgrube Gruppenkinder, die ihre Kleidung nicht ganz sauber halten konnten, aber dennoch klappte alles in allem ganz gut. Auf der Rückfahrt nach Poppeltal nahmen wir einen Bus vom Barfußpark, damit sich die Abenteurer nicht unnötig abrackern mussten. Angekommen in Poppeltal hieß es dann: FEUERHOLZ SUCHEN!!! Zeus und Rüdiger gingen mit einigen Wölflingen in den Wald, um Stockbrotstecken und Feuerholz zu suchen. Dabei kam einiges zusammen, das am Abend dann als Feuerholz und gleichzeitig als wichtiges Werkzeug für die Eigenverpflegung durch Stockbrotteig, Würstchen und Maultaschen benutzt werden konnte.

Eine abenteuerliche Woche erlebten 45 Brettener Georgspfadfinder beim diesjährigen Stammes-Pfingstlager im tiefsten Schwarzwald. Mit der S-Bahn reisten die jungen Scouts nach Schönmünzach an. In einer Schnitzeljagd ging es dann zu Fuß bis nach Zwickgabel, dem diesjährigen Ziel des Pfingstlagers. Der Stammestradition folgend bauten die Gruppen selbst ihre Zelte auf und richteten sich häuslich ein. Nach einem Mittagssnack stand das Nachmittagsprogramm schnell fest: Der Bau eines Damms im nahegelegenen Bach. Auch wenn das Bauwerk nicht richtig fertig gestellt wurde, hatten alle Baumeister jede Menge Spaß. In gemischten Gruppen wanderten die jüngeren Pfadfinder – die Biber, Wölflinge und Jungpfadfinder – in einem Postenlauf am Sonntag zum Freibad. Knifflige Aufgaben und lustige Spiele mussten bei den Posten absolviert werden. Am Workshop-Tag am Montag bauten die Pfadfinder Holzschwester, ein Stammes-Twister, fertigten ein eigenes Liederbuch für den Stamm an oder brannten Frühstücksbrettchen. Die jüngsten Mitglieder des Stamms, die Biber, verliesen am Montag das Zeltlager.