Die Sippe Pandabären hat sich mit Unterstützung von zwei Eisbären den ersten Schritt auf eine große Bühne zugetraut: Auf dem Singewettstreits des Handwerkerhofs sangen sie sich auf den zweiten Platz in der Kategorie „Sippen/junge Fahrtengruppen“. Der Singewettstreit war in die Kategorien junge Fahrtengruppen bzw. ältere Fahrtenhasen eingeteilt. Bei den jungen Fahrtengruppen starteten vier Gruppen, bei den älteren Singekreisen 5 Gruppen. Abends sangen wir noch mit anderen Gruppen am Feuer in der großen Jurte. Spaß hat es den Pandas auf jeden Fall gemacht, so dass wir auf jeden Fall noch den ein oder anderen Singewettstreit besuchen werden … mal schauen ob sich die anderen Sippen auch trauen? 😉
Fotos vom Singewettstreit gibt es in der Fotogalerie des Handwerkerhofs.





Am Samstag, den 20 September 2008 von 14 Uhr bis 17 Uhr, besuchten 28 Pfadfinder zusammen mit ihren drei Gruppenleiter der Brettener DPSG-Siedlung Askola die Brettener Freiwillige Feuerwehr.
Über 50 Kinder und Jugendliche nahmen am Sommer-Abschluss-Lager der Georgspfadfinder am letzten Sommerferienwochenende teil. Darunter zahlreiche Kinder, die uns über das Kinderferienprogramm der Stadt Bretten näher kennenlernen wollten. Treffpunkt war unser Gruppenheim, das Bernhardushaus. Nach einem Videofilm, welches den Nichtpfadfindern vermitteln konnte, was Pfadfinden eigentlich ist, startete der Postenlauf. Rund acht Posten waren auf der Strecke von der Brettener Stadtwerke bis zum Sprantaler Sportplatz zu bewältigen, so z.B. Kothenaufbau, Erste Hilfe, Verkehrsregeln und ein Liederposten. Am Sprantaler Sportplatz angekommen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit Stockbrot zu backen oder auf dem Sportplatz Fußball zu spielen. Nach einem leckeren Abendessen konnten Interessierte den Schwedenfilm ansehen. Bis spät in der Nacht wurde in der Jurte gesungen und erzählt. Am nächsten Morgen wurden zunächst die Zelte im Regen abgebaut und verpackt. Nachdem jedoch wieder die Sonne herauskam, breiteten wir die Zelte auf dem Sportplatz aus, so dass (zum Glück) schließlich doch alle Zelte trocken eingepackt werden konnten. Das das Lager ein voller Erfolg war, zeigte die nächste Gruppenstunde … elf interessierte Kinder, die am Sommer-Abschluss-Lager teilnahmen, waren unserer Einladung gefolgt und nahmen an der Gruppenstunde teil. Wir freuen uns auf die „Neuen“!!

Um 6:40 Uhr wurden wir geweckt und mussten in unserem winzigen Abteil alle Sachen zusammensuchen und unsere Rucksäcke aus allen Winkeln rausziehen. Anschließend betraten wir den riesigen Berliner Hauptbahnhof und waren erstmal von der Größe überwältigt. Als alle ihre Rucksäcke geschultert hatten und Erik unsere Anschlussverbindung herausgesucht hatte, bestiegen wir jenen Bus und machten es uns im obersten Stock bequem (doppelstöckiger Bus). Wir fuhren unterwegs an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei (Brandenburger Tor, Reichstag, Teile der Berliner Mauer…). Nachdem wir aus dem Bus beim Steglitzer Rathaus ausgestiegen waren, überwanden wir die Distanz zur Bäkeburg nur mit Mühe. Dort angekommen mussten wir jedoch noch zwei Stunden warten, denn der Schlüssel wurde erst um 10 Uhr überreicht. Vorher frühstückten wir noch und sonnten uns nach der langen Bahnfahrt. Gegen 10 Uhr kam dann der „Schüssel“ und wir konnten endlich die Bäkeburg beziehen. Drinnen gab es: ein Klo, eine Dusche, eine Küche, einen Aufenhaltsraum und ein Matratzenlager. Um ca. 11 Uhr brachen wir dann zu einer Stadtführung mit Erik (als Fremdenführer) auf. Wir besichtigten das Brandenburger Tor, das Sony Center, das Bundeskanzleramt, den Reichtstag, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, die Reste des Palasts der Repubulik und den ARD-Stützpunkt. Zum Abschluss unserer Berlintour aßen wir eine Currywurst mit Pommes und fuhren anschließend mit dem Bus und der U-Bahn zurück zur Bäkeburg. Dort warteten wir auf unsere Pizzen (4 Jumbo-Pizzen). Als der Pizzabote kam, sangen wir ein schnelles Liedchen und machten uns über die Pizzas her. Nachdem ein paar Liedchen gesungen waren, legten wir uns auch schon schlafen… (Tom)
Heute übten wir den ganzen Tag für unsere Proben und legten sie anschließend ab. Das einzige was wir nicht erreichen konnten war Lagerhygiene, da Steffi dies erst unterschrieb, wenn unser Lagerplatz tipptopp sauber war. Und das war er wirklich nicht. Außerdem wollte Erik mit uns die Waldläuferzeichen mittags einzeln abfragen. Dazu legte er welche im Lager aus und prüfte uns einzeln auf die Bedeutung. Dies schafften nur die drei Sippenführer Tom, Hacki und ich, Kelly. Nun fehlten uns dreien nur noch die Lagerhyigiene. Bei den anderen fehlten noch meh rProben, die sie im Laufe des Tages zu vervollständigen versuchten. Leider gab es den Waldläuferzeichentest nur noch einmal, so dass die Probe erst im nächsten Lager abgelegt werden kann. Als wir am Abend den Lagerplatz abgebaut und aufgeräumt hatten, wurde der „myteriöse blaue Sack“ geöffnet. Dort fanden sich allerlei Dinge, die wir unterwegs vergessen hatten und von der Leiterrunde eingesammelt wurden. Rekordhalter war Apollo mit vier verlorenen Sachen. Auch Tom hatte etwas verloren, sodass unsicher wa, ob er die Lagerhyigiene unterschrieben bekam. Als alles fertig war, war es dunkel und Erik bereitete uns auf ein besonderes Erlebnis vor: Wir liefen mit Fackeln einen Schweigemarsch bis zum Seeufer. Dort stand eine Kerze, die Atmosphäre war einmalig. Wir standen im Kreis, alle im Feuerschein getaucht. Auf der einen Seite stockdunkler Wald, auf der anderen Seite der vom Mondlicht silberner See. Das, was dann kam, war etwas einmaliges und besonderes, das jedem wirklich jedem der Anwesenden für immer im Gedächtnis bleiben wird. Es ist und bleibt nur für uns bestimmt und deshalb erwähne ich in diesem Bericht nur, dass Abzeichen und Halstücher verliehen wurden und Versprechen erneuert/gegeben wurde. Anschließend gingen wir mit dem Gepäck noch zu dem Weltenbummlern, die uns zum Singekreis einluden. Dann breiteten wir uns schon unter einem Vordach bei der Rezeption zum Schlafen aus. (Kelly)
Als wir wieder von Hans berühmten Weckruf geweckt worden waren mussten manche feststellen, dass eine Kohtenbahn wasserdurchlässig wid, wenn man sie berührt. Doch es blieb keine Zeit um lange die Schlafsäcke zu trocknen, denn wir wollten zum Shop um etwas zu Trinken zu kaufen. Doch um 11:40 Uhr war Abfahrt und um ein Haar hätten wir zwei Trangiakocher und den Hordentopf vergessen. Doch nur fast. Nachdem wir 1 1/2 Stunden lang gerudert hatten, aßen wir Salami, Brot und Käse zu Mittag. Anschließend ging unsere Kanutour weiter. Nach weiteren zwei Stunden kamen wir beim Lagerplatz an. Doch unser erster Eindruck war im wahrsten Sinne des Wortes Scheiße. Denn das Klo lief über, der Müll, wurde davno geweht und wir fanden keinen Platz uzum Kothen aufbauen (zumindestens vorerst). Nachdem wir unsere Kanus abgeladen hatten und die Kohten aufgebaut waren, begannen wir mit Reis mit Ragout Fin zu kochen. Nach dem wir geggessen und abgespült hatten, saßen wr ums Lagerfeuer sangen wieder und feierten in Schwester Bärs Geburtstag hinein (und in den Siedlungsgeburtstag) (Tom)
Der nächste Tag begann schon mal sehr gut, da wir bis um 9 Uhr schlafen durften. Das Müsli kam vielen von uns mittlerweile schon richtig gut vor. Um 12 Uhr war dann endlich das letzte Kanu ins Wsaser geschoben und es konnte weiterghen. Bereit sum ca. 1 Uhr hatten wir schon die Hälfte der Tagesetappe gefahren und machten Mittagspause auf einer idylischen kleinen Insel mitten im See. Um ca. 15:45 Uhr waren wir dann schon am Ziel. Der Übernachtungsplatz war toll, besonders aber freuten wir uns über einen kleinen und großen Unterstand über den wr einfach am Eingang zwei BW-Ponchos hängten und so den Kohtenaufbau sparten. Als unser Lager dann mit Isomatten ausgelegt und das Gepäck ausgeladen war, machten sich viele von uns auf dem Weg zum 2 1/2 Kilometer entfernten Kiosk. Dort kaufte wir Angelzeug, Trinken und Eis. Dort stac mich (Kelly) leider eine Wespe, aber das war as einzigst Negative an diesem Tag. Wir aßen endlich wieder zusammen (bis auf die Gummibärenbadnde), was alle sehr gut fanden. In der Abendrunde übten wir für unsere Proben. (Kelly)
Im Rahmen eines „kleinen“ Bühnenprogramms unterhielten die Wölflinge die zahlreichen Zuschauer mit einstudierten kleineren Sketchen. Die Leiterrunde bedankte sich bei den zahlreichen Helfern mit einem neuem Siedlungs-T-Shirt, welches auch alle Wölflinge und Jungpfadfinder zum Ende des Grillabends erhielten. Auf dem Siedlungs-T-Shirt findet man nun auch den Namen unserer Siedlung: Askola. Der Stufensprung war nicht nur für die „springenden“ Wölflinge ein Highlight. Nachdem die Wölflinge mit ihrem Abschiedslied sich von den älteren Wölflingen trennten, sprangen sie in die echte Abenteuerstufe der Siedlung: Die Jungpfadfinderstufe. Begrüßt wurden sie von Tom, der mit den neuen Sipplingen Leon, Maxim, Manuel und Helmie eine neue Sippe bilden wird. Natürlich wurden auch Halstücher an alle neuen Wölflinge und Jungpfadfinder verliehen. Die Leiterrunde bedankt sich recht herzlich bei allen Helfern des Grillabends: Christa, Andreas und Fritz an der Kasse, Kurt und Marc am Grill, der Fam. Juncker für die preisgünstige T-Shirt-Produktion, den Eltern, die uns mit Kuchen und Salaten bestens versorgten, den zahlreichen Frauen, die in der Küche den Küchendienst übernahmen (Birgit, Petra, Heike, Inge, „Mama Kelly“, „Mama Katharina“….) , allen Menschen, die unser Grillfest besuchten und Allen, die wir vergessen haben! Ohne den zahlreichen Helfern könnten wir einen solchen Grillabend nicht organisieren!!! DANKESCHÖN!!!
Am 1. Mai hieß es für Hans, Erik, Hacki und Kelly schon Abfahrt, denn einige Firmlinge wollten auch mal einen Tag ins Mailager hineinschnuppern. Als wir anderen am nächsten Tag nach einer kurzen Bahnfahrt und einem kleinen Fußmarsch auch ankamen saßen Kelly und Hacki ganz entspannt vor der Gemeinschaftsjurte und schnitzen, bzw. ruhten sich aus. Doch für uns war nicht an ausruhen zu denken, wir mussten schließlich noch unsere zwei Jurten aufbauen. Außer uns waren noch der Christopherus Stamm Bruchsal, der Stamm Greif und die PSG da, die nun auch langsam ihre Kothen und Jurten aufbauten. Das Küchenteam (Frau Nauheimer, Frau Mohr und Frau Junker) bereitete währenddessen Maultaschen in Tomatensoße mit Käse was uns allen später beim Essen in der Gemeinschaftsjurte super schmeckte. Nachdem die letzte Maultasche verdrückt war und der Küchendienst seine Arbeit erledigt hatte, spielten wir auf der riesigen Wiese Fußball oder warfen uns Bälle zu. Um 14 Uhr fingen dann die Highlandgames an. Wir trafen uns alle auf der Wiese und wurden Gruppen zugeteilt mit denen wir dann verschiedene Stationen wie Baumstammwerfen, Stammsägen und Tauziehen meistern mussten. Nach 3 Stunden sportlicher Wettkämpfe konnten wir wieder Ball spielen oder uns einfach nur ausruhen. Um 7 Uhr gab es dann als gemeinschaftliches Essen Spaghetti mit Tomatensoße, das wir jeweils in einer Runde der Stufe aßen. Danach wurden wir in die Gemeinschaftsjurte gerufen wo wir noch einige Lieder sangen ehe die ersten zu Bett gingen. (Über das was danach kam kann ich nicht berichten, da ich bei denen war die ins Bett gingen) Am nächsten Morgen meinten einige von uns dass sie um 6 Uhr anfangen müssten zu reden und die anderen aufzuwecken. Nachdem sie von uns anderen zurechtgewiesen wurden war es um 8 mit der Ruhe endgültig aus. Wir krochen langsam aus der Jurte heraus und entfachten in der Gemeinschaftsjurte ein Feuer. Bald darauf gab es Frühstück, bestehend aus Rührei und frischen Brötchen. Ben bekam den Ball den wir uns gegenseitig zuwarfen voll auf die Nase worauf sie extrem zu bluten anfing. Um 11 Uhr fing der Postenlauf an:
Das ganze nahm den ganzen Nachmittag in Anspruch und die letzte Gruppe kam erst um 17:30 Uhr zurück. Nun konnten wir wieder machen was wir wollten. Um 19 Uhr grillten alle Stämme zusammen Steaks, Würste und Schafskäse. Dazu gab es Nudelsalat und Weckchen. Später zogen wir uns in unsere Jurte zurück, machten einen Lagerrückblick, tauften Valentin auf den Fahrtenname Käppi und sangen einige Lieder. Später gingen wir wieder zum Lagerfeuer und warteten auf die Bekanntgabe der Ergebnisse des Postenlaufs. Einige gingen schon ins Bett und nur eine kleine Gruppe blieb noch in der Jurte und sang. Am nächsten Tag wurden wir eine halbe Stunde später geweckt, da allen der letzte Tag noch in den Knochen steckte. Anschließend gingen wir zur Morgenrunde und nahmen an einem stämmeübergreifenden Frühstück teil. Jeder Stamm hatte etwas mitgebracht: Die Rüheier kamen von den Greifen, Weißwürste von den Bruchsaler DPSGlern, Obstsalat von der PSG und das Tullabad-Müsli von uns. Danach begannen wir mit dem Abbau der Wölflings- und Jupfijurte. Schließlich machten wir uns alle an den Abbau der Gemeinschaftsjurte. Das ganze Material, die Zeltbahnen und alles andere wurde vom Ladeteam (Tom, Ben und Käppi) auf dem Anhänger verstaut. Wir schafften es gerade noch rechtzeitig vor der Abschlussrunde bei der uns allen erst richtig bewusst wurde dass das Lager vorbei war. Jetzt wartete nur noch die Heimfahrt auf uns. Die
Die Osterferien nutzten die Jungpfadfinder zusammen mit ihren Leitern für ein Osterlager in der Tiefenthalhütte. Was die Jupfis dort erlebten, beschreibt Hacki (13) aus der Sippe Ameisenbären:
g es nach einem ausgiebigen Frühstück ins Abenteuer-Erlebnisbad [Europabad Karlsruhe]. Da dieses neu war, mussten wir erkennen, dass wir nicht so schnell hineinkommen würden wie wir gedacht hatten. Nach 20 Minuten Wartezeit ging es dann endlich hinein. Wir teilten uns auf und genossen einige Highlights wie Wildwasserbahn, Strudel, Fontänen und Rennrutsche. Nachdem wir mit einigen blauen Flecken zum 30ten Mal aus der Wildwasserbahn kamen, ging es auch schon wieder Heim. Nachdem dort Feuer gemacht, ein Auto aus dem Matsch gezogen und gekocht war, gab es Reis mit Scheiß (= mit Gulasch füralle Nichtpfadfinder). Danach wurden noch einige Lieder gesungen und viele Unterschriften [in den Probenbüchern] getätigt. Hans erzählte noch eine spannende Geschichte und ein Teil der Gitarrengruppe (Zeus, Hamster, Harlekin, Erik und ich) spielte noch einmal das Lied „Siehst du die Feuer… „. Hier muss ich besonders hervorheben, dass Zeus der noch nie Gitarre gespielt hatte sehr schnell lernte und ein besonderes Talent zum Gitarre spielen hat. Am nächsten Tag bauten wir noch Trinkgefäße aus Kokosnüssen und dann ging es nach einem leckeren Linseneintopf mit Würstchen auch schon wieder nach Hause wo uns unsere Eltern am Bahnhof empfangen. (Hacki, 13 Jahre)