Pandas@Handwerkerhof

DSC 0014Die Sippe Pandabären hat sich mit Unterstützung von zwei Eisbären den ersten Schritt auf eine große Bühne zugetraut: Auf dem Singewettstreits des Handwerkerhofs sangen sie sich auf den zweiten Platz in der Kategorie „Sippen/junge Fahrtengruppen“. Der Singewettstreit war in die Kategorien junge Fahrtengruppen bzw. ältere Fahrtenhasen eingeteilt. Bei den jungen Fahrtengruppen starteten vier Gruppen, bei den älteren Singekreisen 5 Gruppen. Abends sangen wir noch mit anderen Gruppen am Feuer in der großen Jurte. Spaß hat es den Pandas auf jeden Fall gemacht, so dass wir auf jeden Fall noch den ein oder anderen Singewettstreit besuchen werden … mal schauen ob sich die anderen Sippen auch trauen? 😉

Fotos vom Singewettstreit gibt es in der Fotogalerie des Handwerkerhofs.

IMGA0607

IMGA0610

IMGA0603

IMGA0612

Pfadfinder@Feuerwehr

feuer1Am Samstag, den 20 September 2008 von 14 Uhr bis 17 Uhr, besuchten 28 Pfadfinder zusammen mit ihren drei Gruppenleiter der Brettener DPSG-Siedlung Askola die Brettener Freiwillige Feuerwehr.

Auf dem Programm stand eine Führung durch das Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle, ein sogenannter Löschangriff, bei dem die Pfadfinder erst einmal die B- und C- Feuerwehrschläuche an Hydranten anschließen mussten, und Feuerexperimente, bei denen die Feuerwehrmänner Stephan und Dieter uns richtiges Löschen von Bränden vorgeführt haben. Die 28 Pfadfinder gingen in drei Gruppen auf Feuerwehr-Entdeckungstour. Zwei der Gruppen bestanden aus je 9 Jungpfadfindern und die dritte aus zehn Wölflingen. Dazu kamen noch drei Gruppenleiter, die die Gruppen begleitet haben. Resümierend kann man sagen, daß es allen Teilnehmern sehr viel Spaß bereitet hat und es von A bis Z sehr interessant war. Ein dickes Lob haben sich auf jeden Fall Stephan, Steffen und Dieter von der Feuerwehr verdient, die uns diesen tollen Nachmittag möglich gemacht haben. Fotos findet man in der Fotogalerie… [Rüdiger]

feuer2

Sommer-Abschluss-Lager

foto1Über 50 Kinder und Jugendliche nahmen am Sommer-Abschluss-Lager der Georgspfadfinder am letzten Sommerferienwochenende teil. Darunter zahlreiche Kinder, die uns über das Kinderferienprogramm der Stadt Bretten näher kennenlernen wollten. Treffpunkt war unser Gruppenheim, das Bernhardushaus. Nach einem Videofilm, welches den Nichtpfadfindern vermitteln konnte, was Pfadfinden eigentlich ist, startete der Postenlauf. Rund acht Posten waren auf der Strecke von der Brettener Stadtwerke bis zum Sprantaler Sportplatz zu bewältigen, so z.B. Kothenaufbau, Erste Hilfe, Verkehrsregeln und ein Liederposten. Am Sprantaler Sportplatz angekommen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit Stockbrot zu backen oder auf dem Sportplatz Fußball zu spielen. Nach einem leckeren Abendessen konnten Interessierte den Schwedenfilm ansehen. Bis spät in der Nacht wurde in der Jurte gesungen und erzählt. Am nächsten Morgen wurden zunächst die Zelte im Regen abgebaut und verpackt. Nachdem jedoch wieder die Sonne herauskam, breiteten wir die Zelte auf dem Sportplatz aus, so dass (zum Glück) schließlich doch alle Zelte trocken eingepackt werden konnten. Das das Lager ein voller Erfolg war, zeigte die nächste Gruppenstunde … elf interessierte Kinder, die am Sommer-Abschluss-Lager teilnahmen, waren unserer Einladung gefolgt und nahmen an der Gruppenstunde teil. Wir freuen uns auf die „Neuen“!!

Fotos des Sommer-Abschluss-Lagers gibt es in unserer Galerie.

Die Leiterrunde bedankt sich bei allen Helfern: Fam. Kleiber mit Enkelin für den tollen Verpflegungsposten und das leckere Essen, Andreas mit Frau, Fritz, Birgit und Jojo.

sal

Schweden 2008

abschluss

16 Tage lang war eine 15köpfige Fahrtengruppe der DPSG Siedlung Bretten in Südschweden unterwegs auf großer Fahrt. In diesem Eintrag gewähren die Pfadis einen Blick in ihrem Tagebuch. Einige Fotos zur Fahrt findet man bereits in der Fotogalerie – weitere folgen!!

Sonntag, den 10. August 2008

Nach der riesigen Pizza konnten wir gut schlafen.Nach einem leckeren Frühstück ging es mit dem Bus zum Berliner Hauptbahnhof. Um 2 Uhr fuhr der ICE nach Mannheim. Dort mussten wir ein letztes Mal umsteigen. Zu unserer großen Überraschung wurden wir schon in Bruchsal von GOFFY und unseren Eltern erwartet. (Cooki)

Samstag, den 9. August 2008

tag15Um 6:40 Uhr wurden wir geweckt und mussten in unserem winzigen Abteil alle Sachen zusammensuchen und unsere Rucksäcke aus allen Winkeln rausziehen. Anschließend betraten wir den riesigen Berliner Hauptbahnhof und waren erstmal von der Größe überwältigt. Als alle ihre Rucksäcke geschultert hatten und Erik unsere Anschlussverbindung herausgesucht hatte, bestiegen wir jenen Bus und machten es uns im obersten Stock bequem (doppelstöckiger Bus). Wir fuhren unterwegs an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei (Brandenburger Tor, Reichstag, Teile der Berliner Mauer…). Nachdem wir aus dem Bus beim Steglitzer Rathaus ausgestiegen waren, überwanden wir die Distanz zur Bäkeburg nur mit Mühe. Dort angekommen mussten wir jedoch noch zwei Stunden warten, denn der Schlüssel wurde erst um 10 Uhr überreicht. Vorher frühstückten wir noch und sonnten uns nach der langen Bahnfahrt. Gegen 10 Uhr kam dann der „Schüssel“ und wir konnten endlich die Bäkeburg beziehen. Drinnen gab es: ein Klo, eine Dusche, eine Küche, einen Aufenhaltsraum und ein Matratzenlager. Um ca. 11 Uhr brachen wir dann zu einer Stadtführung mit Erik (als Fremdenführer) auf. Wir besichtigten das Brandenburger Tor, das Sony Center, das Bundeskanzleramt, den Reichtstag, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, die Reste des Palasts der Repubulik und den ARD-Stützpunkt. Zum Abschluss unserer Berlintour aßen wir eine Currywurst mit Pommes und fuhren anschließend mit dem Bus und der U-Bahn zurück zur Bäkeburg. Dort warteten wir auf unsere Pizzen (4 Jumbo-Pizzen). Als der Pizzabote kam, sangen wir ein schnelles Liedchen und machten uns über die Pizzas her. Nachdem ein paar Liedchen gesungen waren, legten wir uns auch schon schlafen… (Tom)

Freitag, den 8. August 2008
Gegen 5:30 Uhr wurden wir von Erik mit „Dämmert von Fern“ geweckt. Kurz noch Waschen und dann gingen wir auf unserem Lagerplatz und sammelten Müll ein. Um 7:30 Uhr liefen wir zur Bushaltestelle Blidingsholm, wo wir in der Wartezeit unser Müsli aßen. Vaxjö erreichten wir und gingen dort in ein Erlebnisbad, das so ähnlich (aber viel besser) als das Europabad war. Nach dem Schwimmbadbesuche war nahrungsaufnhame 2 am heutigen Tag nötig. Um 17:23 Uhr furhen wir mit dem Zug nach Malmö. Dort aßen wir Burger-King-Fast-Food. Als wir auf dem richtigen Gleis waren, kam der Zug mit dem Schlafwagen. Endlich bezogen wir unsere Abteile und legten uns schlafen. (Hamster)

Donnerstag, den 7. August 2008

tag13Heute übten wir den ganzen Tag für unsere Proben und legten sie anschließend ab. Das einzige was wir nicht erreichen konnten war Lagerhygiene, da Steffi dies erst unterschrieb, wenn unser Lagerplatz tipptopp sauber war. Und das war er wirklich nicht. Außerdem wollte Erik mit uns die Waldläuferzeichen mittags einzeln abfragen. Dazu legte er welche im Lager aus und prüfte uns einzeln auf die Bedeutung. Dies schafften nur die drei Sippenführer Tom, Hacki und ich, Kelly. Nun fehlten uns dreien nur noch die Lagerhyigiene. Bei den anderen fehlten noch meh rProben, die sie im Laufe des Tages zu vervollständigen versuchten. Leider gab es den Waldläuferzeichentest nur noch einmal, so dass die Probe erst im nächsten Lager abgelegt werden kann. Als wir am Abend den Lagerplatz abgebaut und aufgeräumt hatten, wurde der „myteriöse blaue Sack“ geöffnet. Dort fanden sich allerlei Dinge, die wir unterwegs vergessen hatten und von der Leiterrunde eingesammelt wurden. Rekordhalter war Apollo mit vier verlorenen Sachen. Auch Tom hatte etwas verloren, sodass unsicher wa, ob er die Lagerhyigiene unterschrieben bekam. Als alles fertig war, war es dunkel und Erik bereitete uns auf ein besonderes Erlebnis vor: Wir liefen mit Fackeln einen Schweigemarsch bis zum Seeufer. Dort stand eine Kerze, die Atmosphäre war einmalig. Wir standen im Kreis, alle im Feuerschein getaucht. Auf der einen Seite stockdunkler Wald, auf der anderen Seite der vom Mondlicht silberner See. Das, was dann kam, war etwas einmaliges und besonderes, das jedem wirklich jedem der Anwesenden für immer im Gedächtnis bleiben wird. Es ist und bleibt nur für uns bestimmt und deshalb erwähne ich in diesem Bericht nur, dass Abzeichen und Halstücher verliehen wurden und Versprechen erneuert/gegeben wurde. Anschließend gingen wir mit dem Gepäck noch zu dem Weltenbummlern, die uns zum Singekreis einluden. Dann breiteten wir uns schon unter einem Vordach bei der Rezeption zum Schlafen aus. (Kelly)

Mittwoch, den 6. August 2008

Wir standen um 8:30 Uhr auf und begannen fröhlich den Tag. Zum Frühstück gab es wieder das Multifrucht-Müsli, dann noch Brot und leckeren Tee. Heute hatte unser Stamm Putzdienst auf dem Lagerplatz. Kelly, Harlekin, Cookie und ich (Pinguin) mussten die KLos und die Duschräume säubern. Die anderen säuberten den Lagerplatz. In etwa 45 Minuten waren wir fertig. Nun konnten wir wieder tun was wir wollten. Manche gingen zum Shop und andere vergnügten sich auf unserem Lagerplatz. Am Nachmittag haben wir noch Proben abgelegt. Danach sangen wir bis spät in die Nacht und gingen dann ins „Bett“ (Pinguin)

Dienstag, den 5. August 2008
Als der nächste Morgen anbrach war der See endlich ruhig. Also brauchen wir um 5 Uhr morgens mit unseren Kanus auf. Der See war so ruhig, dass wir sehr schnell waren als wir in Richtung Blidingsholm fuhren. Wir kamen an eine starke Strömung, an der wir richtig kämpfen mussten. Aber wir kamen in Blindingsholm an. Als wir ankamen luden wir unser Gepäck aus. Wir haben danach unsere Kohten aufbgebaut und als die Kothen standen und unser Gepäck entladen war haben wir die Kanus zurückgebracht und gaben die Schwimmwesten ab. Wir liefen hoch zu unserem Lagerplatz und hatten nun Zeit zum Duschen: Einfach nur zum AUSRUHEN!! Diese Zeit benötigten wir nach den Strapazen der letzten Tage. Das hat einigen gefallen. Nach der freien Zeit haben wir noch ein paar Lieder gesungen und sind danach schlafen gegangen (Zeus)

Montag, den 4. August 2008
Als wir morgens aufwachten goss es aus Kübeln. Wir nahmen ein naßes Frühstück zu uns. Danach wollten wir warten bis es aufhört aber es wurde nicht besser. Also beluden wir die Kanus und fuhren los. Die Wellen waren hoch. Wir wurden naß und es waren einige gekonte Wendemanöver nötig um ans Ziel zu kommen, darunter auch ein Lebensrettungsmanöver von Hans und Erik. Als wir dann endlich an der Übertragestelle angekommen waren, aßen wir erst einmal Mittag (um 5 Uhr). Und trödelten ein wenig. Nach den 3 vorigen Stunden kam nach und nach die Sonne heraus. Später mussten wir dies bereuen, da wir vom Sturm überascht wurden. Da diese Wellen lebensgefährlich waren und wir weder vor noch zurück konnten, mussten wir auf einer 15m² großen Insel bleiben. Nils entfachte erst einmal ein Feuer und wir wärmten uns zu 15. am Feuer. Nun bauten Nils und Erik einen Windschutz aus Kothenplanen auf. Als saßen wir nun mit 15 Pfadis auf einer einsamen Insel fest und „feierten“ im Sturm in Toms Geburtstag hinein. (Hacki)

Sonntag, den 3. August 2008
Als wir am nächsten Morgen fortfuhren und alle noch einmal einen letzten Blick auf den Lagerplatz war4fen, waren alle froh ihn endlich hinter uns zu lassen. Doch das Schicksal war uns nicht wohlgesonnen, denn es brachte Sturm und Regen mit sich. Also hielten wir auf einer kleinen Insel und stellten uns zu elft (die zwei Sippen) unter einem Regenponcho, als wir nach einer halben Stunde endlich weiterfahren konnten, landeten wir auf einem Platz, an dem uns zur Begrüßung aufgespickte Fischköpfe empfingen. Wir orientierten uns an der Karte und merkten, dass Erik falsch gefahren war. Also aßen wir zu Mittag und fuhren witer. Als wir aus der Bucht herauskamen, tobte ums uns ein so Wind der so stark war, dass wir auf eine Insel getrieben wurden und auf die anderen warten mussten, die von Erik und Hans mit einem todesmutigen Abschleppmanöver gerettet wurden. Danach wollten wir auf den 2. Lagerplatz zurück, verpassten ihn jedoch und furhen nach Getnö Gard. Ab da übernahm Tom die Karte und führte uns direkt zunserem Ziel (Hacki)

Samstag, den 2. August 2008

tag12Als wir wieder von Hans berühmten Weckruf geweckt worden waren mussten manche feststellen, dass eine Kohtenbahn wasserdurchlässig wid, wenn man sie berührt. Doch es blieb keine Zeit um lange die Schlafsäcke zu trocknen, denn wir wollten zum Shop um etwas zu Trinken zu kaufen. Doch um 11:40 Uhr war Abfahrt und um ein Haar hätten wir zwei Trangiakocher und den Hordentopf vergessen. Doch nur fast. Nachdem wir 1 1/2 Stunden lang gerudert hatten, aßen wir Salami, Brot und Käse zu Mittag. Anschließend ging unsere Kanutour weiter. Nach weiteren zwei Stunden kamen wir beim Lagerplatz an. Doch unser erster Eindruck war im wahrsten Sinne des Wortes Scheiße. Denn das Klo lief über, der Müll, wurde davno geweht und wir fanden keinen Platz uzum Kothen aufbauen (zumindestens vorerst). Nachdem wir unsere Kanus abgeladen hatten und die Kohten aufgebaut waren, begannen wir mit Reis mit Ragout Fin zu kochen. Nach dem wir geggessen und abgespült hatten, saßen wr ums Lagerfeuer sangen wieder und feierten in Schwester Bärs Geburtstag hinein (und in den Siedlungsgeburtstag) (Tom)

Freitag, den 1. August 2008

„Die Sonne sinkt am Firmament, der Adler in die Lüfte steigt, er seine Eier von unten zeigt“ rief Hans, als wir im Tiefschlaf auf dem 2. Lagerplatz in einer Hütte noch schliefen. Sofort waren wir auf den Beinen und packten die Rucksäcke hastig, dnn wir wollten heute um 11:00 Uhr mit dem Kanu weiter. Pünktlich fuhren wir los und erreichten um 12:30 Uhr die Insel für die Mittagspause, wo wir uns erst einmal stärkten. Um 15:30 Uhr erreichten wir das Ziel für heute. Dort errichten wir unser Lge. Am See angelten viele Jungpfadfinder. Allerdings musste man in der Sonne angeln. Das führte zu einer Zwangsseeschlacht als Abkühlung. Danach kochten wir Käsenudeln und Salat. Um 10:00 Uhr gab Erik ein Donnerwetter, dass dazu führte das alle Kanus aus dem Wasser gezogen und geordnet wurden. (Hamster)

Donnerstag, den 31. Juli 2008

tagxDer nächste Tag begann schon mal sehr gut, da wir bis um 9 Uhr schlafen durften. Das Müsli kam vielen von uns mittlerweile schon richtig gut vor. Um 12 Uhr war dann endlich das letzte Kanu ins Wsaser geschoben und es konnte weiterghen. Bereit sum ca. 1 Uhr hatten wir schon die Hälfte der Tagesetappe gefahren und machten Mittagspause auf einer idylischen kleinen Insel mitten im See. Um ca. 15:45 Uhr waren wir dann schon am Ziel. Der Übernachtungsplatz war toll, besonders aber freuten wir uns über einen kleinen und großen Unterstand über den wr einfach am Eingang zwei BW-Ponchos hängten und so den Kohtenaufbau sparten. Als unser Lager dann mit Isomatten ausgelegt und das Gepäck ausgeladen war, machten sich viele von uns auf dem Weg zum 2 1/2 Kilometer entfernten Kiosk. Dort kaufte wir Angelzeug, Trinken und Eis. Dort stac mich (Kelly) leider eine Wespe, aber das war as einzigst Negative an diesem Tag. Wir aßen endlich wieder zusammen (bis auf die Gummibärenbadnde), was alle sehr gut fanden. In der Abendrunde übten wir für unsere Proben. (Kelly)

Mittwoch, den 30. Juli 2008

Am nächsten Tag standen wir um 7 Uhr auf und aßen wieder das Müsli. Mittlerweile behauptete mehr als die Hälfte des Stammes es sei gräßlich. Um 11:00 Uhr hlten wir die Kanus ab: Es waren Kanadier und wir hatten ein einseitiges Padel. Daach fuhren wir endlich los, wir fuhren mit unseren Kanus zu unserem Lagerplatz. Danach luden wir die Kanus ein und begannen gut gelaunt die Kanutour. Nach ca. 3 Kilometer mussten wir die Kanus über eine kleine Insel tragen. Diese Gelegenheit nutzten wir um eine Mittagspause einzulegen. Danach sind wir 5 Kilometer durchgepadcdelt. Als wir endlich da waren freuten wir uns ausruhen zu können, denn das Kanufahren hatte einige ganz schön erschöpft. Erik und Nils holten uns in der Zwischenzeit Tinkwasser zum trinken. Als das Wsaser leer war holten Kelly, Zeus und Apollo das Trinken – Erik hatte ihnen erklärt wie man zum Wasserhahn kommt. Nach ca. 1 Stunde kamen sie dann zurück. Danach kochten die Sippen und Leiter ihr Essen, nach dem Essen spülten sie ihre Teller, ihre Bestecke und ihren Trangiakocher, danach hatten wir ca. 1 Stunde, die wir frei nutzen konnten. Nach dieser Stunde begann die Abendrunde und sie endete um 10 Uhr. Dann gingen alle ins Bett und waren gespannt was für Abenteuer sie am nächsten Tag erwarten. (Apollo)

Dienstag, den 29. Juli 2008

Wir sind um neun Uhr aufgestanden und haben gegessen und Kohtenaufbau geübt und natürlich auch das Packen. Um 3 Uhr sind wir zum Shop eine Angel kaufen gegangen. Dort haben wir einen Film über das Kanufahren angesehen. Danach haben wir gleich die Angel getestet, doch wir hatten Pech und haben nichts geangelt. Am Abend haben wir einen Singewettstreit gemacht: Die Sippe Ameisenbären hatte Sweden, die Pandas Blidingsholm und de Leiter „Pa dadada“ gedichtet. Dann gingen wir schlafen (Käppi)

Montag, den 28. Juli 2008

Als wir auf der Fähre aufwachten, war es ca. 5 Uhr. Daach durfte jeder machen was er will. Dann stiegen wir in Trelleborg aus. Danach sind wir mit dem Bus nach Malmö Central gfahren. Dort biebe nwir ca 2 Stunden und gingen später in den Zug und fuhren nach Vaxjö. Dort wollten wir mit dem Bus nach Ryd fahren und zum Lagerplatz wandern. Aber der Busfahrer war so nett und furh uns direkt vor das Lagertor. Dort gingen wir zum Lager und schon ging das Lagerleben los… (Pimpf)

Sonntag, den 27. Juli 2008

Am nächsten Tag sind wir um 2 Uhr aufgestanden und zum Bahnhof gelaufen. Es lief alles gut, bis kurz vor Uelzen eine Oberleitung riss. Deswegen wurden Busse eingesetzt, die uns nach Uelzen bringen sollten. Das war ein organisiertes Chaos. Danach haben wir unseren Anschluss verpasst und mussten uns so richtig beeilen. Wir haben es gerade noch geschafft. Die Fähre war sehr schön und wir haben noch Weltenbummler kennengelernt (Harlekin)

Samstag, der 26. Juli 2008

Sehr geehrte Lser dieses verdammten Buches,

alles begann an einem schönen Samstag abend. Wir trafen uns am Bahnhof in Bretten. De Stimmung war heiter. Alle außer Harlekin hatten sich getroffen und ware nbereit für ein großes Abenteuer. Nach ein paar Abschiedsfotos machten wir uns auf den Weg zum Busbahnhof. Gerade rechtzeitig, denn der Bus kam. Nun stiegen wir ein. Unsere Mütter und Väter verabschiedeten sich von uns und fuhren los. Am Bruchsaler Bahnhof liefen wir los, nach einer halbsten Stunde kamen wir an. Wir legtn die Rucksäcke ab und fingen an zu essne, trinken und reden. ls Martin da war, hatten schon alle alles verpackt. Nun konnte es los gehen. Wir machten noch einen Singeabend und schliefen ein. (Pinguin)

Grillabend

grillbild

Rund 120-130 Gäste konnten wir auf unserem 2. Pfadfinder-Grillabend begrüßen. Neben unseren Wölflingen, Jungpfadfindern und Leitern waren zahlreiche Eltern, Omas und Opas, Bekannte und Freunde unserer Mitglieder dabei. Schön war es, dass auch andere Stämme uns besuchten: So besuchten uns Pfadis vom DPSG-Stamm Güglingen, unserem Mamastamm (DPSG Bruchsal) und dem BdP-Stamm Adler aus Stutensee. Auch der Diözesankurat Reinhard Fritz besuchte uns und überreichte im Rahmen des Grillabends unser eigenes Georgsbanner. Dass es bereits Georgspfadfinder in Bretten gab, belegten die anwesenden Altpfadfinder, die im ehemaligen DPSG-Stamm Bretten aktiv waren, der jedoch bereits im Jahre 1968 einschlief. Anschließend gab es Leckeres vom Grill, sowie zahlreiche Salate, die von den Eltern gespendet wurden (hierfür nochmals danke!!!)

grill2Im Rahmen eines „kleinen“ Bühnenprogramms unterhielten die Wölflinge die zahlreichen Zuschauer mit einstudierten kleineren Sketchen. Die Leiterrunde bedankte sich bei den zahlreichen Helfern mit einem neuem Siedlungs-T-Shirt, welches auch alle Wölflinge und Jungpfadfinder zum Ende des Grillabends erhielten. Auf dem Siedlungs-T-Shirt findet man nun auch den Namen unserer Siedlung: Askola. Der Stufensprung war nicht nur für die „springenden“ Wölflinge ein Highlight. Nachdem die Wölflinge mit ihrem Abschiedslied sich von den älteren Wölflingen trennten, sprangen sie in die echte Abenteuerstufe der Siedlung: Die Jungpfadfinderstufe. Begrüßt wurden sie von Tom, der mit den neuen Sipplingen Leon, Maxim, Manuel und Helmie eine neue Sippe bilden wird. Natürlich wurden auch Halstücher an alle neuen Wölflinge und Jungpfadfinder verliehen. Die Leiterrunde bedankt sich recht herzlich bei allen Helfern des Grillabends: Christa, Andreas und Fritz an der Kasse, Kurt und Marc am Grill, der Fam. Juncker für die preisgünstige T-Shirt-Produktion, den Eltern, die uns mit Kuchen und Salaten bestens versorgten, den zahlreichen Frauen, die in der Küche den Küchendienst übernahmen (Birgit, Petra, Heike, Inge, „Mama Kelly“, „Mama Katharina“….) , allen Menschen, die unser Grillfest besuchten und Allen, die wir vergessen haben! Ohne den zahlreichen Helfern könnten wir einen solchen Grillabend nicht organisieren!!! DANKESCHÖN!!!

Fotos vom rund um gelungenen Grillabend gibt es hier im Netz.

Alles Drin?!

Am Freitag, den 13. 6. 08 um 15.45 Uhr war ganz schön viel Lärm am Brettener Bahnhof. Rund 20 Wölflinge und Jungpfadfinder mussten sich von ihren Eltern trennen und schmiedeten schon Pläne für die folgenden Tage auf der Burg Königstein. Schließlich sollte es diesmal etwas weiter weggehen, nach Hessen zum musischen Treffen des BdP auf der Burgruine Königstein im Taunus. Doch zuerst mussten wir es schaffen, ohne Unfälle hinzukommen. Also fuhren wir mit dem Bus bis nach Bruchsal und stiegen dort in den IC um. In Frankfurt hieß es dann, nach einem einstündigen Aufenthalt, der zum Großteil dazu genutzt wurde, um den McDonalds zu „besuchen“ , letzter Umstieg in die Bahn nach Königstein. Als wir dort ankamen, mussten wir noch den Berg hinauflaufen, und dann lag sie endlich vor uns: Die Ruine. Alle Stämme bauten noch auf, und wir machten uns ebenfalls an die Arbeit. Am Abend gab es dann noch ein Theaterstück, bei dem wir begeistert zuschauten, auch wenn es sehr kalt war. Anschließend wärmten wir uns in der Singejurte am Lagerfeuer auf und sangen bekannte und unbekannte Lieder. Am Samstagmorgen gab es nach dem Frühstück eine Versammlung des ganzen Lagers, um die Programmpunkte des Tages zu verraten. Es gab nämlich den Tag über AG`s wie z.B. Bumerangbauen, Filzbälle herstellen, einen Mandolinenworkshop, ein skandinavisches Holzklotzspiel, tanzen, mehrstimmig singen, Songtexte schreiben und eine Schatzsuche durch die Ruine. Zum Mittagessen gab es Fleischkäse und Grünkernfrikadellen, die von der Lagerleitung gestellt waren und die wir uns selbst holten. Leider regnete es am Mittag ziemlich stark, so das viele AG`s buchstäblich ins Wasser fielen. Als es aufgehört hatte, nutzen wir unsere Freizeit, um die Ruine zu erkunden, zu singen, einfach ein bisschen Chillen oder die selbst gebauten Bumerangs auszuprobieren. Am Abend gab es dann ein buntes Programm mit einem Singewettstreit und Feuerspuckern. Anschließend vergnügten wir uns in der Singejurte, beim Volkstanz oder gingen schlafen.

Am nächsten Morgen hieß es abbauen und anschließend ein großes Bundesfrühstück, bei dem alle Stämme gemeinsam frühstückten. Danach machte man noch den Lagerplatz sauber und verabschiedete sich von neuen Freunden. Und schon hieß es wieder Abfahrt. Wieder mit der Bahn, die mehr als zwei drittel mit Pfadfindern besetzt war, zurück nach Frankfurt, dort wieder ausruhen oder zum Mäcces, weiter nach Bruchsal und dann mit dem Bus zum Brettener Bahnhof zurück. Dort wurden wir auch schon von Eltern erwartet und gingen wieder auseinander. Leider hat alles ein Ende, das Lager so wie der Bericht. Auf alle Fälle hat es viel Spaß gemacht, und wir hoffen, nächstes Jahr wieder hinzudürfen.

Gut Pfad, Kelly

Die Fotos zum Lager findet Ihr in unserer Fotogalerie.

Mailager

IMAG0980Am 1. Mai hieß es für Hans, Erik, Hacki und Kelly schon Abfahrt, denn einige Firmlinge wollten auch mal einen Tag ins Mailager hineinschnuppern. Als wir anderen am nächsten Tag nach einer kurzen Bahnfahrt und einem kleinen Fußmarsch auch ankamen saßen Kelly und Hacki ganz entspannt vor der Gemeinschaftsjurte und schnitzen, bzw. ruhten sich aus. Doch für uns war nicht an ausruhen zu denken, wir mussten schließlich noch unsere zwei Jurten aufbauen. Außer uns waren noch der Christopherus Stamm Bruchsal, der Stamm Greif und die PSG da, die nun auch langsam ihre Kothen und Jurten aufbauten. Das Küchenteam (Frau Nauheimer, Frau Mohr und Frau Junker) bereitete währenddessen Maultaschen in Tomatensoße mit Käse was uns allen später beim Essen in der Gemeinschaftsjurte super schmeckte. Nachdem die letzte Maultasche verdrückt war und der Küchendienst seine Arbeit erledigt hatte, spielten wir auf der riesigen Wiese Fußball oder warfen uns Bälle zu. Um 14 Uhr fingen dann die Highlandgames an. Wir trafen uns alle auf der Wiese und wurden Gruppen zugeteilt mit denen wir dann verschiedene Stationen wie Baumstammwerfen, Stammsägen und Tauziehen meistern mussten. Nach 3 Stunden sportlicher Wettkämpfe konnten wir wieder Ball spielen oder uns einfach nur ausruhen. Um 7 Uhr gab es dann als gemeinschaftliches Essen Spaghetti mit Tomatensoße, das wir jeweils in einer Runde der Stufe aßen. Danach wurden wir in die Gemeinschaftsjurte gerufen wo wir noch einige Lieder sangen ehe die ersten zu Bett gingen. (Über das was danach kam kann ich nicht berichten, da ich bei denen war die ins Bett gingen) Am nächsten Morgen meinten einige von uns dass sie um 6 Uhr anfangen müssten zu reden und die anderen aufzuwecken. Nachdem sie von uns anderen zurechtgewiesen wurden war es um 8 mit der Ruhe endgültig aus. Wir krochen langsam aus der Jurte heraus und entfachten in der Gemeinschaftsjurte ein Feuer. Bald darauf gab es Frühstück, bestehend aus Rührei und frischen Brötchen. Ben bekam den Ball den wir uns gegenseitig zuwarfen voll auf die Nase worauf sie extrem zu bluten anfing. Um 11 Uhr fing der Postenlauf an:
Zunächst wurden die Ergebnisse der Highlandgames vorgetragen, was die Startposition bestimmte. Nun erzählte uns Rüdiger die Hintergrundgeschichte:
Professor Mc Boetch ist von einer Forschungstour zu Nessie nicht zurückgekehrt, und wir müssten ihn suchen und ihm Nessies Ei (Stein) und seine Forschungsunterlagen (Zeitung) geben. Dazu bekamen wir noch einen Plan auf dem verschiedene Stationen eingezeichnet waren:

1. Station: Knotenlernen um Nessie zu fesseln (keine Punkte)
2. Station: Sachen erschmecken und Körner aus einer Schüssel aussortieren.
3. Station: Durch ein Netz klettern
4. Station: Über Seilbrücke laufen
5. Station: Tierspuren benennen
6. Station: Pflanzen bestimmen
7. Station: Maiskorn Weitspucken
8. Station: Umgang mit Karte und Kompass
9. Station: Erste Hilfe Crashkurs
10. Station: Prof. MC Boetch Sachen geben.
11. Station: Feuer machen

IMAG0965Das ganze nahm den ganzen Nachmittag in Anspruch und die letzte Gruppe kam erst um 17:30 Uhr zurück. Nun konnten wir wieder machen was wir wollten. Um 19 Uhr grillten alle Stämme zusammen Steaks, Würste und Schafskäse. Dazu gab es Nudelsalat und Weckchen. Später zogen wir uns in unsere Jurte zurück, machten einen Lagerrückblick, tauften Valentin auf den Fahrtenname Käppi und sangen einige Lieder. Später gingen wir wieder zum Lagerfeuer und warteten auf die Bekanntgabe der Ergebnisse des Postenlaufs. Einige gingen schon ins Bett und nur eine kleine Gruppe blieb noch in der Jurte und sang. Am nächsten Tag wurden wir eine halbe Stunde später geweckt, da allen der letzte Tag noch in den Knochen steckte. Anschließend gingen wir zur Morgenrunde und nahmen an einem stämmeübergreifenden Frühstück teil. Jeder Stamm hatte etwas mitgebracht: Die Rüheier kamen von den Greifen, Weißwürste von den Bruchsaler DPSGlern, Obstsalat von der PSG und das Tullabad-Müsli von uns. Danach begannen wir mit dem Abbau der Wölflings- und Jupfijurte. Schließlich machten wir uns alle an den Abbau der Gemeinschaftsjurte. Das ganze Material, die Zeltbahnen und alles andere wurde vom Ladeteam (Tom, Ben und Käppi) auf dem Anhänger verstaut. Wir schafften es gerade noch rechtzeitig vor der Abschlussrunde bei der uns allen erst richtig bewusst wurde dass das Lager vorbei war. Jetzt wartete nur noch die Heimfahrt auf uns. Die Fotos zum Mailager sind mittlerweile online. (Tom)

Osterlager der Jupfis

IMAG0912Die Osterferien nutzten die Jungpfadfinder zusammen mit ihren Leitern für ein Osterlager in der Tiefenthalhütte. Was die Jupfis dort erlebten, beschreibt Hacki (13) aus der Sippe Ameisenbären:

Am 25.3.08 versammelten sich die Jupfis der Brettener bündischen Pfadfinder am Bahnhof mit Gepäck (bei manchem schwerer als gut für ihn war). Die Anreise verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle. In der Tiefentalhütte angekommen, bemerkten wir erst einmal dass auf dem oberen Wald Bauarbeiter ihr Werk verrichteten weshalb wir diesen nicht benutzen konnten. Als erstes bekamen wir genaue Anweisungen vom Verleiher der Hütte. Dieser teilte uns unter anderem mit, dass im Dach ein Siebenschläfer haust welcher einigen Dreck mache. Dann ging es los: Tom und ich machten das Kaminfeuer an, Apollo und Pinguin entfachten das Ofenfeuer und das Kochteam machte sich ans Kochen. Nach einem leckeren Abendessen (Spaghetti Bolognese) ging es ans beratschlagen äußerst wichtiger Themen (Neue Halstücher etc.) woran sich einige mehr, andere weniger beteiligten. Nachdem diese Fragen geklärt waren, wurde noch das ein oder andere Lied gesungen und eine Fakelwanderung unternommen. Danach ging es in den Schlafsack. Am nächsten Tag ginIMAG0893g es nach einem ausgiebigen Frühstück ins Abenteuer-Erlebnisbad [Europabad Karlsruhe]. Da dieses neu war, mussten wir erkennen, dass wir nicht so schnell hineinkommen würden wie wir gedacht hatten. Nach 20 Minuten Wartezeit ging es dann endlich hinein. Wir teilten uns auf und genossen einige Highlights wie Wildwasserbahn, Strudel, Fontänen und Rennrutsche. Nachdem wir mit einigen blauen Flecken zum 30ten Mal aus der Wildwasserbahn kamen, ging es auch schon wieder Heim. Nachdem dort Feuer gemacht, ein Auto aus dem Matsch gezogen und gekocht war, gab es Reis mit Scheiß (= mit Gulasch füralle Nichtpfadfinder). Danach wurden noch einige Lieder gesungen und viele Unterschriften [in den Probenbüchern] getätigt. Hans erzählte noch eine spannende Geschichte und ein Teil der Gitarrengruppe (Zeus, Hamster, Harlekin, Erik und ich) spielte noch einmal das Lied „Siehst du die Feuer… „. Hier muss ich besonders hervorheben, dass Zeus der noch nie Gitarre gespielt hatte sehr schnell lernte und ein besonderes Talent zum Gitarre spielen hat. Am nächsten Tag bauten wir noch Trinkgefäße aus Kokosnüssen und dann ging es nach einem leckeren Linseneintopf mit Würstchen auch schon wieder nach Hause wo uns unsere Eltern am Bahnhof empfangen. (Hacki, 13 Jahre)

Jupfis übernachten in der Datscha

[image:481:l] Am 6. Februar trafen sich die Jungpfadfinder in den Faschingsferien zu gewohnten Gruppenstundenzeit. Für unsere geplante Übernachtung mussten wir noch einige Vorbereitungen treffen. Als es dunkel wurde, sind wir gemeinsam losmarschiert: Durch Bretten in Richtung Tierpark. Außerhalb Brettens haben wir unsere mitgenommenen Fackeln angezündet. Im Fackellicht konnten wir den Weg zur Datscha gut finden. Nach einer guten Stunde sind wir bei der Datscha angekommen. Dort haben wir uns niedergelassen. Zum Abendessen gab es lecker Ravioli. Den Abend haben wir mit Spielen und Singen verbracht. Es war ziemlich spät als wir endlich zum Schlafen kamen. Die Nacht war kurz, denn um 08:00 Uhr sind wir wieder aufgestanden. Nach dem Frühstück musste die Hütte noch aufgeräumt werden. Dann sind wir wieder zurück marschiert, wo unsere Eltern um ca. 11:00 Uhr uns abholten. Wie immer hat es allen sehr gut gefallen. [Ben, 13 Jahre]

Winterlager 2007

Mit einundzwanzig begeisterten Wölflingen, Jungpfadfindern, Leitern und Mitarbeitern aus dem DPSG-Freundeskreis fuhren wir auf unser abenteuerliches Winterlager in den verschneiten Schwarzwald. Tom (13) aus der Sippe Ameisenbären berichtet vom Winterlager:

Am 27.12. um 8.45 Uhr war auf dem Bahnhof Bretten ganz schön was los: 17 Kinder und mehr als noch mal so viele Erwachsene tummelten sich auf dem Bahnsteig. Die Eltern ermahnten uns Kinder noch einmal jeden Tag die Socken zu wechseln (sofern man welche anhatte) und verabschiedeten uns schließlich herzlich. Dann stiegen wir in die Bahn gen Triberg. Hans, Andreas und die Großeltern von Marcel (jetzt Helmi) transportierten die Nahrungsmittel, die Jurte, die Schlitten und das Gepäck der Wölflinge (die Jungpfadfinder trugen ihr Gepäck selber). In Triberg angekommen mussten wir noch 200 Höhenmeter auf 3 Kilometer Strecke überwältigen. Als wir endlich die Hütte sehen konnten lieferten wir uns noch ein Wettrennen denn jeder hatte Hunger und drinnen wartete leckerer Hühnernudel-Eintopf auf uns. Nachdem wir uns gestärkt hatten, unternhamen die Wölflinge zahlreiche Spiele mit ihrer Wölflingsleiterin Tatjana. Wir, Jungpfadfinder, mussten noch die Jurte aufbauen denn einige wollten draußen übernachten, zu guter letzt stellten wir noch den Zeltofen auf und heizten ein, doch im Zelt wurde es nicht richtig warm.

Den restlichen Abend verbrachten wir mit einer Fackelwanderung, Mafiosi spielen und singen. Dann, als Tagesabschluss, machten wir ein Feedback wobei jeder sagen konnte wie ihm der Tag gefiel, was gut war und was weniger. Dann krochen wir in die Schlafsäcke und schliefen ein, sofern man nicht draußen Feuerwache machen musste. Doch bald mussten die 5 Jupfis im Zelt feststellen dass der Ofen nicht das brachte was wir dachten und wir froren uns in dieser Nacht einen ab. Am nächsten Morgen nachdem wir unsere Füße wieder aufgetaut hatten, machte Tatjana mit uns Frühsport und ein Jupfi hielt eine Morgenandacht. Dann gab es Frühstück und wir Jupfis machten uns wieder daran die Jurte abzubauen denn von Schneezelten hatten wir gehörig die Schnauze voll. Mittags fuhren wir zur Rodelbahn nach Schönwald wo wir den Buckel runterrasten wie Verrückte. Schließlich ging ein „Vortrupp“ der keine Lust mehr zum Schlittenfahren hatte zurück zur Hütte um sauber zu machen und das Abendessen zu kochen. Als wir gevespert hatten spielten wir noch einige lustige Spiele, lernten ein neues Lied und sangen noch viele Lieder die wir mittlerweile auswendig kannten.

Dann ging es wieder in die Schlafsäcke und Tatjana führte eine halbstündige Meditation durch wo die meisten nach 5 Minuten einschliefen. Am nächsten Morgen machten wir nach dem Frühstück und der Morgenandacht ein Geländespiel wobei wir in der Landschaft Zettel suchen mussten worauf Fragen, Aufgaben, etc. standen. Am Nachmittag gingen wir dann ins Schwimmbad wo wir versuchten die zwei Leiter und die zwei Mitarbeiter aus dem Freundeskreis zu ersäufen, was uns glücklicherweise nicht gelang. Doch unsere Zeit im Hallenbad war sehr begrenzt weil das Navi von Hans ihn in eine Schneeverwehung geschickt hatte und die zweite Hälfte deshalb viel später beim Schwimmbad ankam. Nach gut 2 Stunden gingen wir erschöpft und hungrig wieder zurück zur Hütte. Nach dem Essen drehten die beiden Sippen noch einen Kurzfilm der etwas an einen Harry Potter-Film erinnerte. Der Film wird in Kürze auf der Sippenseite der Ameisenbären zu sehen sein. Danach ging es dann wieder ins Bett und Tatjana meditierte wieder mit uns. Dann schliefen wir wieder ein denn am nächsten Tag mussten wir um 5 Uhr aufstehen da um 9 Uhr die Hütte abgenommen wurde. Gegen 8 Uhr liefen wir dann wieder zurück nach Triberg nachdem die Hütte geputzt war und der Küchendienst abgewaschen hatte. Dann fuhren wir mit der Bahn wieder nach Bretten wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Zahlreiche Fotos zum Winterlager gibt es bereits in der Fotogalerie. Weitere Fotos folgen nach der ersten Gruppenstunde…[Tom]